Tagesspiegel Lesermeinung – Seite 6
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Lesermeinung

Zu „Die bewegte Geschichte der Kaserne Krampnitz“ vom 22. JanuarGestatten Sie mir zu Ihrem interessanten Bericht über das Kasernen-Areal Krampnitz einige Ausführungen zu ergänzen: Man suchte lange, ehe man am Krampnitz- und Jungfernsee ein passendes Areal für die – bis dato in Hannover beheimatete – Kavallerieschule des Reichsheeres als zentrale Ausbildungsstätte der Kavallerie, auch mit der Nähe zu Berlin, fand.

Von Christine Fratzke

Zur Berichterstattung über die nächtliche Beleuchtung in Potsdam vom 28. Dezember 2015Ja, am Abend ist Potsdam zu dunkel.

Zur Berichterstattung über die Vorgänge in der Silvesternacht in KölnIch bin wütend über die Berichterstattung der PNN zu den Vorgängen an Silvester am Kölner Hauptbahnhof. Es fehlt jede Empathie für die Frauen, die zu Opfern wurden.

Zum Kommentar über den Todestag von Lenné am 6. JanuarDem Kommentar von Herrn Straube ist nichts hinzufügen, außer dass er leider völlig recht hat!

Über die Berichterstattung zur möglichen Wiederkehr der Stammbahn vom 4. JanuarVielen Dank für die so optimistischen Ausführungen, dass im Gebiet Berlin Südwest und Potsdam möglicherweise in den Ausbau des schienengebundenen ÖPNV im nächsten Jahrzehnt investiert werden könnte.

Zur Berichterstattung über die Fraktion „Die Neuen“ in Stahnsdorf vom 7. JanuarIn diesem Artikel entlarvt sich Bürgermeister Albers selbst.

Zur Berichterstattung über den Radweg in der Pappelallee vom 19. JanuarIn dem Artikel befassen Sie sich mit der Frage, ob und wie sicher Fahrradwege in Potsdam sind und führen als Beispiel für gefährliche Wegeführung den „Zweiradrichtungsweg“ an der Pappelallee an.

Zur gestrichenen Förderung der Stadt Potsdam für das Sinterklaas-FestAls Niederländer verfolge ich die mittlerweile grotesk zu nennende Rassismusdebatte, die um den „Schwarzen Piet“ entstanden ist, mit besonderem Interesse. Das Sinterklaas-Fest des Fördervereins zur Pflege Niederländischer Kultur in Potsdam e.

Zu „Schlösserchef Dorgerloh rechnet ab“ vom 29. OktoberMit Verwunderung habe ich die Aussagen des Herrn Dorgerloh in ihrerBerichterstattung zur Kenntnis genommen.

Zu „Langer Atem“ vom 23. NovemberDie Diskussion um die weitere Gestaltung des historischen Stadtzentrums ist ein Thema, das viele interessiert und bewegt.

Zu „Mit der Heimat im Gespräch“vom 5. SeptemberSehr geehrte Frau Schoch, Ihnen möchte ich ganz herzlich für Ihre kritische Mahnung und den PNN für die Veröffentlichung danken.

Von Christine Fratzke

Zum Streit um den Uferweg am GriebnitzseeJahrelang zieht sich die Befreiung des Uferwegs des Griebnitzsees, im überwiegenden Interesse der Öffentlichkeit und entsprechend den Beschlüssen der Stadtverordneten, hin. Das einzigartige Ensemble historischer Bauten und herrlicher Lage wird von wenigen genutzt.

Von Christine Fratzke

Zu „Es hat sich ausgeklippt“ vom 2. SeptemberIn Ihrem Artikel werden zwar die Verdienste von Matthias Klipp erwähnt, aber nur in einem von neun Abschnitten.

Von Christine Fratzke

„UN bestätigen Zerstörung des Baal-Tempels“ vom 1. SeptemberMit Entsetzen nimmt man als Europäer Kenntnis von der Zerstörung von Welterbekulturstätten wie jetzt dem Baaltempel in Palmyra.

„Imtech-Pleite wirft BER zurück“ vom 22. AugustNach dem Korruptionsskandal war doch die Pleite vorhersehbar.

„24 Runden durch die Berliner Vorstadt“ vom 11. AugustNun hat Potsdam endlich auch eine Event-Meile: die Schwanenallee, bisher ein beschaulicher Ort für Spaziergänger und Fahrradfahrer, für Natur- und Geschichtsinteressierte, Spielstraße im Unesco-Weltkulturerbe, ist nun die Top-Location für Top-Events.

Betreten verboten. Die Rasenflächen in den Parks der Schlösserstiftung sind grundsätzlich tabu für die Besucher. Nur ausgeschilderte Liegewiesen dürfen zum Sonnenbaden oder Picknicken genutzt werden. Verstöße werden mit Geldbußen geahndet.

Zu „Falschparker“ vom 17. August Sicherlich ist es ärgerlich für den Autor, zu den unglücklichen fünf Prozent der Wiesenlieger, „Auf-nicht-freigegebenen-Wegen-durch-den-Park-Radler“ oder „Hund-ohne-kurze-Leine-Laufenlasser“ zu gehören, die von den Parkwächtern erwischt werden.

Von Christine Fratzke

Zu „Stiftung hat 15 000 Unterstützer“vom 6. AugustSie betonen, dass die „Stiftung zum Wiederaufbau der Garnisonkirche“ nun weltweit 15 000 Unterschriften für den Wiederaufbau auf ihrer Internetseite gesammelt hätte, die Gegner des Wiederaufbaus im letzten Jahr jedoch „nur circa 14 000“ Unterschriften.

Zu „24 Runden durch die BerlinerVorstadt“ vom 12. AugustObwohl ich Oldtimer mag, verstehe ich den Ärger der Anwohner nur zu gut.

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