Zu „Hunderte protestieren gegen AfD-Demo“ vom 23. JanuarDie Proteste gegen die AfD-Demo verdienen ihre Berechtigung.
Lesermeinung
Zu „Die bewegte Geschichte der Kaserne Krampnitz“ vom 22. JanuarGestatten Sie mir zu Ihrem interessanten Bericht über das Kasernen-Areal Krampnitz einige Ausführungen zu ergänzen: Man suchte lange, ehe man am Krampnitz- und Jungfernsee ein passendes Areal für die – bis dato in Hannover beheimatete – Kavallerieschule des Reichsheeres als zentrale Ausbildungsstätte der Kavallerie, auch mit der Nähe zu Berlin, fand.
Zur Berichterstattung über die nächtliche Beleuchtung in Potsdam vom 28. Dezember 2015Ja, am Abend ist Potsdam zu dunkel.
Zur Berichterstattung über die Vorgänge in der Silvesternacht in KölnIch bin wütend über die Berichterstattung der PNN zu den Vorgängen an Silvester am Kölner Hauptbahnhof. Es fehlt jede Empathie für die Frauen, die zu Opfern wurden.

Zur Berichterstattung vom 12. Januar über die Pläne der Stadt, das Mercure langfristig zu kaufen und abzureißenWeder der, der am lautesten brüllt, hat recht, noch der es immer wieder aus gehobener Position tut.
Zum Kommentar über den Todestag von Lenné am 6. JanuarDem Kommentar von Herrn Straube ist nichts hinzufügen, außer dass er leider völlig recht hat!
Über die Berichterstattung zur möglichen Wiederkehr der Stammbahn vom 4. JanuarVielen Dank für die so optimistischen Ausführungen, dass im Gebiet Berlin Südwest und Potsdam möglicherweise in den Ausbau des schienengebundenen ÖPNV im nächsten Jahrzehnt investiert werden könnte.
Zur Berichterstattung über die Fraktion „Die Neuen“ in Stahnsdorf vom 7. JanuarIn diesem Artikel entlarvt sich Bürgermeister Albers selbst.
Zu der Berichterstattung über die Ausschreitungen im Zusammenhang mit der Pogida-Veranstaltung am 13. JanuarNach der Berichterstattung in den PNN möchte ich aus meiner Sicht darstellen, welche Fehler zu der Eskalation am Montag geführt haben.
Zur Berichterstattung über den Radweg in der Pappelallee vom 19. JanuarIn dem Artikel befassen Sie sich mit der Frage, ob und wie sicher Fahrradwege in Potsdam sind und führen als Beispiel für gefährliche Wegeführung den „Zweiradrichtungsweg“ an der Pappelallee an.
Zu „Irgendwann“ vom 14. 12.
Zur gestrichenen Förderung der Stadt Potsdam für das Sinterklaas-FestAls Niederländer verfolge ich die mittlerweile grotesk zu nennende Rassismusdebatte, die um den „Schwarzen Piet“ entstanden ist, mit besonderem Interesse. Das Sinterklaas-Fest des Fördervereins zur Pflege Niederländischer Kultur in Potsdam e.
Zu „Schlösserchef Dorgerloh rechnet ab“ vom 29. OktoberMit Verwunderung habe ich die Aussagen des Herrn Dorgerloh in ihrerBerichterstattung zur Kenntnis genommen.
Zu „Shopping hinter der Mauer“ vom 3. SeptemberKörperlich habe ich in der DDR gelebt, geistig wie viele andere in der Bundesrepublik.

„Bischof lehnt originale Garnisonkirche ab“vom 13. NovemberLandesbischof Dröge spricht sich gegen den originalgetreuen Wiederaufbau der Heilig-Kreuz-Kirche aus.
Zu „Langer Atem“ vom 23. NovemberDie Diskussion um die weitere Gestaltung des historischen Stadtzentrums ist ein Thema, das viele interessiert und bewegt.

Sebastian Haunss, Mitautor der Teilnehmerbefragung der "Stop TTIP"-Demonstration", antwortet in seiner Replik auf den Beitrag “Wagt bloß nicht, meiner Meinung zu sein!” von Christoph von Marschall. Was denken Sie? Diskutieren Sie mit!

Zum „Pro & Contra“-Beitrag: Ist der Förderstopp für die „Zwarten Pieten“ sinnvoll? und „Schöne Bescherung“ vom 21.
Zu „Teurer Spaß“ über die Pläne für neue Schulen in Potsdam vom 14. 10.
Zu „Radschnellweg ist keine Alternative“ und zum Kommentar „Werdet realistisch“ über die Pläne zur Reaktivierung der Stammbahn in Kleinmachnow vom 17. 10.
Zum Essay „Neue Heimat Brandenburg“vom 13.10.

Der Senat tut nicht genug gegen Raser und Verkehrsrowdies, findet unsere Leserin Elisabeth Schmitt-Grünewald. Liebe Leserinnen und Leser, was denken Sie? Diskutieren Sie mit!
Zu „Mit der Heimat im Gespräch“vom 5. SeptemberSehr geehrte Frau Schoch, Ihnen möchte ich ganz herzlich für Ihre kritische Mahnung und den PNN für die Veröffentlichung danken.

Zu „Initiative plant Umfrage zu DDR-Bauten“ vom 7. SeptemberDa ich im November nach Potsdam ziehen werde und ich die neuen Anregungen bezüglich der FH mitverfolge, möchte ich gerne dazu Stellung nehmen.
Zum Streit um den Uferweg am GriebnitzseeJahrelang zieht sich die Befreiung des Uferwegs des Griebnitzsees, im überwiegenden Interesse der Öffentlichkeit und entsprechend den Beschlüssen der Stadtverordneten, hin. Das einzigartige Ensemble historischer Bauten und herrlicher Lage wird von wenigen genutzt.
Zu „Es hat sich ausgeklippt“ vom 2. SeptemberIn Ihrem Artikel werden zwar die Verdienste von Matthias Klipp erwähnt, aber nur in einem von neun Abschnitten.
Zu „24 Runden durch die Berliner Vorstadt“ vom 11. August und „Rollende Geschichte“ vom 31.
„Eine vielschichtige Persönlichkeit“ vom 28. August„Eine vielschichtige Persönlichkeit“ ist die Besprechung des Jugendbuchs über Mao Zedong von Charlotte Kerner überschrieben.
„Stadt will nicht nachzahlen“ vom 24. AugustSind es Potsdams Feuerwehrleute nicht wert, ordentlich bezahlt zu werden?
„UN bestätigen Zerstörung des Baal-Tempels“ vom 1. SeptemberMit Entsetzen nimmt man als Europäer Kenntnis von der Zerstörung von Welterbekulturstätten wie jetzt dem Baaltempel in Palmyra.

„Getrickst, getäuscht, geschasst“vom 1. SeptemberAls ehemaliger Betroffener des suspendierten Potsdamer Baubeigeordneten Matthias Klipp und einzelner grüner Parteimitglieder wundert es mich nicht, dass Matthias Klipp sich sukzessive selbst demontiert hat.
„Imtech-Pleite wirft BER zurück“ vom 22. AugustNach dem Korruptionsskandal war doch die Pleite vorhersehbar.
„Märchendreh im Studio Babelsberg“ vom 26. AugustIn der PNN-Ausgabe vom 26.
„24 Runden durch die Berliner Vorstadt“ vom 11. AugustNun hat Potsdam endlich auch eine Event-Meile: die Schwanenallee, bisher ein beschaulicher Ort für Spaziergänger und Fahrradfahrer, für Natur- und Geschichtsinteressierte, Spielstraße im Unesco-Weltkulturerbe, ist nun die Top-Location für Top-Events.

Zu „Falschparker“ vom 17. August Sicherlich ist es ärgerlich für den Autor, zu den unglücklichen fünf Prozent der Wiesenlieger, „Auf-nicht-freigegebenen-Wegen-durch-den-Park-Radler“ oder „Hund-ohne-kurze-Leine-Laufenlasser“ zu gehören, die von den Parkwächtern erwischt werden.
Zu „Ermessensfragen“ vom 13. AugustDie Darlegungen von Jana Haase kann man nur unterstreichen.
Zu „Gott gehorchen, nicht den Menschen“ und Leserpost vom 15. August 14 000 Unterschriften in nur drei Monaten gegen die Garnisonkirche.
Zu „Leere im Barberini?“ vom 1.
Zu „Pressefreiheit“ vom 4. AugustEs reicht.

Zu „Leben statt Leitbauten“ vom 8. AugustSchon der Platz, den Sie diesem Verein (gemeint ist die Bürgerinitiative „Potsdamer Mitte neu denken“ – Anm.
Zu „Zeppelinstraße wird immer dreckiger“ vom 11. AugustWie können Herr Klipp und die Grünen so einen Blödsinn zulassen.
Zu „Stiftung hat 15 000 Unterstützer“vom 6. AugustSie betonen, dass die „Stiftung zum Wiederaufbau der Garnisonkirche“ nun weltweit 15 000 Unterschriften für den Wiederaufbau auf ihrer Internetseite gesammelt hätte, die Gegner des Wiederaufbaus im letzten Jahr jedoch „nur circa 14 000“ Unterschriften.
Zu „24 Runden durch die BerlinerVorstadt“ vom 12. AugustObwohl ich Oldtimer mag, verstehe ich den Ärger der Anwohner nur zu gut.

Unser Leser Yasin Baş hat sich Gedanken über den Konflikt zwischen dem türkischen Militär und der PKK gemacht und fragt sich, wer Interesse am türkisch-kurdischen Bruderkrieg haben könnte.

Die BVG schießt bei der Ermittlung von Schwarzfahrern über das Ziel hinaus. Stattdessen sollte das System des öffentlichen Nahverkehrs grundlegend verändert werden, meint unsere Leserin Manuela Semmler.
Zu diversen Beiträgen zur geplanten Verengung der Zeppelinstraße für Autofahrer, um dort die Luftschadstwerte zu senken (u.a.
Zu „Wieder abmontieren“ vom 23. Juli zu den neuen Toren am sogenannten Affengang zum Park Sanssouci Ich wohne selbst in der Brandenburger Vorstadt und habe ein Kind, welches auf dem Schulweg den Park durchqueren muss, da alle anderen Wege zu unübersichtlich und gefährlich wären.
„Krampnitz-Tram rechnet sich“ vom 24. JuliDie Zahlen, mit denen die Tram nach Krampnitz schön gerechnet wird, halte ich für illusorisch.