
+ „Grenzen der Haushaltspolitik“: Internes Papier legt desaströse Finanzlage Berlins offen + „Mathematik für die Öffentlichkeit“: Was die Politik in der Uni lernen könnte + Braucht es Videoüberwachung für die Regenbogen-Bank im Tiergarten? +

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Iris Spranger wurde am 19. September 1961 in Halle (Saale) geboren. Sie ist eine deutsche SPD-Politikerin. Seit dem 21. Dezember 2021 ist sie die Berliner Senatorin für Inneres, Digitalisierung und Sport im Senat Giffey.

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Bei einer linken Demonstration hatte die Polizei am Freitag einige Demonstranten festgenommen. Die Linksjugend attackierte daraufhin am Abend beim Landesparteitag die Polizei – und legte am Wochenende nach.

München ist der deutsche Kandidat für Olympia 2036, 2040 oder 2044. Berlin nahm an der Abstimmung des DOSB gar nicht mehr teil. Wie konnte es dazu kommen?

Eine Kombination von KI und Kameras soll Berlins Polizei helfen, Kriminalität auf der Straße schnell zu erkennen. Am Kottbusser Tor wird die Technik für den Einsatz vorbereitet – trotz Kritik.

Kurz vor dem deutschen Olympia-Entscheid zieht Berlin seine Bewerbung zurück. Die Verantwortlichen suchen nach Gründen für das Scheitern, sehen diese aber nicht bei sich selbst.

Erst erteilt die Linke den Spielen eine Absage, dann stuft der DOSB die Berliner Bewerbung auf den letzten Platz ein. Nun ziehen der Olympiabeauftragte Kaweh Niroomand und Team Konsequenzen.

Die Olympischen Spiele hätten Berlin voranbringen können. Doch bis zum Schluss scheiterte die Bewerbung daran, die Bürger dabei mitzunehmen. Das ist vor allem ein Versäumnis der Politik.

Die Linke könnte die nächste Regierung in Berlin anführen – und will keine Spiele ausrichten. Der Olympia-Beauftragte Niroomand gibt die Hoffnung vor der deutschen Kandidatenkür trotzdem nicht auf.

Nach dem Wahl-Desaster in der SPD stellt sich die Frage, wie sich Langzeit-Fraktionschef Raed Saleh und der abgestrafte Spitzenkandidat Krach nun miteinander arrangieren.

Trotz eines neuen Gesetzes zur Offenlegung von Verdachtsfällen gilt strikte Neutralitätspflicht bis zur Regierungsbildung, heißt es aus der Behörde. Danach soll es eine Auskunft geben – vielleicht aber auch nicht.

In elf Tagen wählt der DOSB den deutschen Bewerber für Olympische und Paralympische Spiele. In Berlin wurde beim sommerlichen Abschluss noch einmal kräftig die Werbetrommel gerührt.

Der Reitverein am Olympiapark hat die Entscheidung über den Standort eines neuen Stadions verwundert. Für Innensenatorin Spranger ist die Ausgangslage geregelt.

Zwei Wochen vor der Berlin-Wahl fordern die Grünen, dass der Verfassungsschutz offenlegt, ob und wie er die AfD beobachtet. Die Innenverwaltung weist den Vorstoß ab – mit Verweis auf das „Neutralitätsgebot“.

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Am Freitag veröffentlichten Hacker massenhaft Daten aus Berlins Verwaltung. Kai Wegner verbrachte den Abend mit dem Kanzler und der Innensenatorin bei einem Basketballspiel – und erntet dafür Häme.

Die Analyse der bei einem Hackerangriff erbeuteten Daten läuft gerade erst an. Stand jetzt sind laut Staatssekretär Florian Hauer keine Daten mit nationaler Sicherheitsrelevanz betroffen.

Bei einer Wahlkampfkundgebung der Neuköllner Linken ruft der Rapper Dahabflex zu Gewalt gegen den Staat Israel und das israelische Militär auf. Die Berliner Polizei ermittelt nach dem Auftritt.

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Hacker stellen massenhaft Daten der Berliner Landesverwaltung ins Netz. Der Schaden ist groß, der Senat blamiert, die Verwaltung überfordert. Ein Protokoll der Hilflosigkeit.

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey drängt den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner, sich stärker um die Schadensbegrenzung nach dem Datendiebstahl zu kümmern. Ihr Haus ist mittelbar betroffen.

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Nach zwei Jahren Stillstand geht es mit Herthas Stadionprojekt nun wieder voran. Der Standort steht fest, das Land Berlin stimmt zu, dass das Grundstück bebaut werden darf.

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Ein Mann gelangt unbefugt auf die Besuchertribüne des Berliner Landesparlaments und wird festgenommen. Der Staatsschutz prüft einen politischen Hintergrund. Erste Konsequenzen gibt es schon.

Hacker wollen die Hauptstadt nach dem IT-Angriff auf zwei Berliner Senatsverwaltungen erpressen. Laut „Spiegel“ wurden äußerst sensible Daten abgeschöpft. Der Regierende Bürgermeister kündigte umfangreiche Ermittlungen an.

Bei dem islamistischen Anschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin starb im Juli eine Frau. Zahlreiche Menschen wurden verletzt. Ein Runder Tisch will Konsequenzen ziehen.

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Seit gut einem Jahr gibt es in Bussen, Bahnen und an Bahnhöfen in Berlin ein Messer- und Waffenverbot. Diese Woche will die Polizei ganz besonders hinschauen.

Am Kottbusser Tor startet die Polizei mit KI-gestützten Kameras. Ziel laut Iris Spranger: Einsatzkräfte gezielter einsetzen. Auch zum Görlitzer Park hat sie weiterhin eine feste Meinung.

Wie kann der Große Tiergarten in Mitte vor Anschlägen geschützt werden? Berlins Innensenatorin Iris Spranger fordert ein neues Konzept und setzt auf Stadtmöbel als Überfahrtschutz.

Schutzplatten in Berliner Polizeiwesten bieten keinen ausreichenden Schutz mehr gegen Schüsse. Innensenatorin Spranger kritisiert den Hersteller. Der ist ziemlich prominent.

+ Interview des Regierenden Bürgermeisters mit Schülerzeitung „Steppke“ + Follower-Boom bei der CDU + Hausverbot beim Hoffest für Ex-Staatssekretär? +

+ Berlins Bürgermeister segeln um die Wette + Nächtliche Ferienjobs mit Lorenz Maroldt + Wochenende mit Völkerball-WM im Sand und Bootebau im Museum +

Im Jahn-Sportpark soll die beliebte Naturwiese versiegelt werden. Doch jetzt stellt sich Pankows Bezirksamt gegen den Senatsplan – und verweist auf die ökologische Bedeutung. Wie geht es weiter?

+ Eine Einladung mit Geschmäckle + CDU lässt bei Werbung Fünfe gerade sein + Poller immer toller +

Ein Hackerangriff auf Teile der Berliner Verwaltung stellt Behörden vor Herausforderungen. Das wird noch länger so bleiben. Einige Mitarbeiter werden wohl fürs Erste umziehen müssen.

In einem Wohnhaus in Friedrichshain ist ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr rückt zu einem „dramatischen“ Einsatz aus, es gibt mehrere Verletzte. Auch in Reinickendorf brannte es in einem Hochhaus.

Das Platzproblem für Beschlagnahmtes verschärft sich: Ermittler fürchten, insbesondere illegale Spielautomaten nicht sicher unterbringen zu können.

Heute sind sie Sänger, Autoren oder Politiker – doch auch Berlins Prominenz musste mal jobben. Bekannte Persönlichkeiten erzählen von Ferien am Fließband, im Seniorenheim oder im Zoo.

Auf Antrag der Berliner Polizei müssen vier Personen aus dem islamistischen Milieu eine Fußfessel tragen. Ein Gefährder kam während des Hamburger CSD in Gewahrsam.
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