
Die Kritik von Donald Trump an der Rolle der Nato in Afghanistan sorgte in Europa für Empörung. Vor allem in Dänemark, wo es nun zu einer Auseinandersetzung um Flaggen vor der US-Botschaft kam.

Die Kritik von Donald Trump an der Rolle der Nato in Afghanistan sorgte in Europa für Empörung. Vor allem in Dänemark, wo es nun zu einer Auseinandersetzung um Flaggen vor der US-Botschaft kam.

Frankreichs Präsident Macron will eine Stärkung der europäischen Verteidigung. Die Nato-Präsenz in der Arktis müsse deshalb jetzt ausgebaut werden.

Die EU-Außenbeauftragte mahnt, Europa könne sein Überleben nicht länger „auslagern“. Es müsse sich neuen Realitäten anpassen.

Der Nato-Generalsekretär glaubt nicht, dass Europa sich in absehbarer Zeit ohne Hilfe aus den USA verteidigen kann. Unter anderem aus Frankreich kommt Widerspruch.

Österreich ist neutral – aber reicht das noch? Außenministerin Beate Meinl-Reisinger erklärt im Interview, warum Europa militärisch stärker werden muss und wie sie auf Putin blickt.

Kreml erteilt Sicherheitsgarantien für die Ukraine erneut Absage, EU besiegelt Ausstieg aus russischem Erdgas, Ukraine trifft russische Ölraffinerie. Der Überblick am Abend.

In Norwegen wächst die Sorge vor einer Eskalation mit Russland. Wird nach Grönland nun Spitzbergen zum nächsten Schauplatz imperialistischer Machtpolitik?

Der US-Präsident sieht in der Nato eine unnütze Verpflichtung. Für Sicherheitsexperte Peter Neumann steht deshalb fest: Europa muss die Allianz so aufstellen, dass sie ohne die USA auskommt.

US-Präsident Trump hatte den Nato-Verbündeten Vorwürfe bezüglich ihres Afghanistan-Einsatzes gemacht. Bundesverteidigungsminister Pistorius reagiert darauf mit klaren Worten.

Der Außenminister sieht die USA weiter eng im westlichen Militärbündnis verankert. Solche Diskussionen sollten die Europäer überhaupt nicht führen, mahnt der CDU-Politiker.

Nach abfälligen Bemerkungen von US-Präsident Donald Trump betont Verteidigungsminister Boris Pistorius die Opfer deutscher Soldaten in Afghanistan. „Sie sind nie vergessen“, verspricht er.

Nach der Nationalen Sicherheitsstrategie haben die USA nun ihre Verteidigungsstrategie veröffentlicht. Es geht darin auch um China und Russland. Für Europa sieht das Papier weniger Unterstützung vor.

Der US-Präsident erschüttert mit seinen Drohungen die Allianz. Deshalb möchte Europa die eigene Fähigkeit zur Verteidigung ausbauen. Doch auch die Amerikaner sind auf die Nato angewiesen.

Der US-Präsident spielt die Rolle des Verteidigungsbündnisses in Afghanistan herunter. Großbritannien und Polen zeigen sich empört und verteidigen ihre Truppen.

Eine turbulente außenpolitische Woche endet für den Kanzler bei den deutsch-italienischen Regierungskonsultationen in Rom. Warum Merz eine neue Allianz mit Meloni sucht.

Wie findet sich Europa in der „neuen Welt der großen Mächte“ zurecht? Der größte Zoff zwischen USA und EU scheint zwar abgewendet. Trotzdem gibt es bei einem Gipfel in Brüssel viel zu klären.

Unser Leser zitiert die Inschrift der Berliner Nachbildung der Liberty Bell, die täglich im Rathaus Schöneberg läutet. Sie kam als Geschenk der Amerikaner in die geteilte Stadt.

Eine gewaltsame Einverleibung Grönlands durch die USA scheint vorerst vom Tisch: Nun soll verhandelt werden. Dabei geht es um Bodenschätze, ein Abkommen von 1951 – und die Abwehr von Raketen.

US-Präsident Donald Trump erklärte am Mittwoch, es gebe eine Lösung im Grönland-Konflikt. Verhandelt hatte er sie mit Nato-Chef Rutte. Nun stellt sich heraus: Offenbar gibt es in Europa Widerstand.

Erst droht der US-Präsident den Europäern im Grönland-Konflikt, dann rudert er wieder zurück. Nato-Generalsekretär Mark Rutte spricht von einem guten Ergebnis, sieht aber noch viel Arbeit.

In Davos skizziert der Bundeskanzler eine neue Welt der Großmächte und stimmt den Kontinent auf Reformen ein. Die Grönland-Krise will er als Chance verstanden wissen.

Bundeskanzler Friedrich Merz spricht beim Weltwirtschaftsforum von einer neuen Großmachtpolitik. Europas Aufgabe sei es, sich schnell dieser „harschen Realität“ zu stellen.

Was ging der Kehrtwende des US-Präsidenten im Konflikt um die ihm so wichtige Insel voraus? Einem Bericht zufolge sollen Vize JD Vance und Außenminister Rubio auf einen „Mittelweg“ gedrängt haben.

Amerika wurde stark, weil es europäische Ideen aufnahm und weiterentwickelte – nicht weil es sich von ihnen abschottete. Europa muss zeigen, dass antieuropäische Schritte konkrete Kosten haben.

Der US-Präsident fordert auf dem Weltwirtschaftsforum die Kontrolle über Grönland und brüskiert die Europäer. Die Auswirkungen seiner Rede erklärt US-Experte Boris Vormann.

In Davos hielt der US-Präsident seine mit Spannung erwartete Rede. Er erneuerte seine Ansprüche auf Grönland, will aber angeblich keine Gewalt anwenden.

Island? Oder doch Grönland? Der US-Präsident will beim Weltwirtschaftsforum eigentlich über Grönland sprechen, nimmt aber immer wieder das englische Wort für Island in den Mund.

Trump möchte Grönland übernehmen – das sorgt für Unmut bei den anderen Nato-Bündnispartnern. Russland beobachtet die Entwicklungen sehr genau.

Schon in der vergangenen Woche waren internationale Soldaten auf Grönland – allerdings nur für eine Erkundungsmission. Nach Dänemark und Grönland fordert Frankreich nun einen weiteren Schritt.

Via Truth Social teilt der US-Präsident einen Screenshot von einer Privatnachricht des französischen Präsidenten. Das Verhältnis zwischen Trump und Macron gilt als angespannt.

Belgiens Premier findet drastische Worte für Trumps Zolldrohungen. Deutschland und Frankreich wollen die „Handels-Bazooka“ einsetzen – mit höherer Schmerztoleranz als beim ersten Mal.

Deeskalation ist das Ziel, wenn Merz an diesem Mittwoch das Gespräch mit Trump sucht. Wie der Bundeskanzler die Grönland-Krise entschärfen will, hat er in dutzenden Telefonaten besprochen.

Donald Trump wird am Mittwoch in der Schweiz erwartet. Bei der Anreise gab es aber eine technische Panne der Air Force One. Zuvor sendete der Präsident unterschiedliche Signale, was in Davos von ihm zu erwarten ist.

Die EU will geschlossen auf die Drohungen von Donald Trump reagieren. In der Realität wird das schwierig. Vor allem Frankreichs Präsident hat sich in eine exponierte Stellung gebracht.

US-Präsident Trump beharrt auf seiner Forderung, Grönland zu erwerben, und stellt seine imperialistischen Ambitionen zur Schau. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen warnt ihn in Davos.

US-Präsident Donald Trump wirft London „große Dummheit“ vor – wegen einer Vereinbarung, die er mal gut fand. Was steckt hinter der Entscheidung rund um die Chagos-Inseln?

Nato-Generalsekretär Rutte ging auf den Vorschlag bislang nicht ein. Da die USA selbst Teil der Nato sind, ist nicht klar, wie eine solche Mission ablaufen soll.

Am 20. Januar 2025 wurde Donald Trump für seine zweite Amtszeit als US-Präsident vereidigt. Seitdem ist viel passiert – ein Rückblick in Bildern.

Flugzeuge des gemeinsamen Luftverteidigungskommandos der USA und Kanadas sollen in Kürze im Rahmen eines bereits „seit Langem geplanten“ Einsatzes in Grönland eintreffen.

Trump stellt Europa auf die Probe. Für Kanzler Merz ist die Zollkrise mehr als ein Wirtschaftsstreit – sie wird zum Test seiner Führung.
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