
Frankreich erhöht angesichts wachsender globaler Bedrohungen die Zahl seiner Atomsprengköpfe. Zudem sei Deutschland ein „Schlüsselpartner“ bei der nuklearen Abschreckung.

Frankreich erhöht angesichts wachsender globaler Bedrohungen die Zahl seiner Atomsprengköpfe. Zudem sei Deutschland ein „Schlüsselpartner“ bei der nuklearen Abschreckung.

Am Montag stellt Präsident Macron eine Aktualisierung der französischen Nukleardoktrin vor. Was kann er den europäischen Verbündeten anbieten?

Russland wirft Telegram-Gründer Pawel Durow Terrorunterstützung vor, EU plant dauerhaftes Einfuhrverbot für russisches Öl, USA enthalten sich bei UN-Resolution zur Unterstützung der Ukraine. Der Nachrichtenüberblick.

Die EU setzt das fertig verhandelte Zollabkommen mit den USA aus. Der SPD-Politiker Metin Hakverdi sieht die EU jetzt im Vorteil – und nimmt in Washington mehr kritische Stimmen wahr.

Die Schiffe des US-Militärs kommen normalerweise nach großen Naturkatastrophen zum Einsatz. Jetzt soll eines Patienten aus Grönland versorgen, kündigt Trump an. Die Insel lehnt das ab.

Während Außenminister Wadephul bei „Illner“ die Beziehung zu den USA schönredet, spielt EVP-Chef Weber den großen Europa-Visionär. Einer vergisst die Alternativen, der andere die Realität.

Auf absehbare Zeit hat Europa keine Alternative zum atomaren Schutzschirm der USA. Eine Abschreckung Putins durch Frankreich und Großbritannien ist Traumtänzerei, die Debatte unterminiert unsere Sicherheit.

Es war ein ungeschriebenes Gesetz im Ukraine-Krieg: Egal, wie hoch die russischen Verluste sind, die Soldaten würden Moskau nicht ausgehen. Doch genau das könnte sich gerade ändern.

Der Generalinspekteur der Bundeswehr und sein britischer Kollege halten einen russischen Angriff nicht für unwahrscheinlich. „Aufrüstung ist kein Kriegstreiben“, betonen sie.

Polens Staatschef Karol Nawrocki spricht sich für ein eigenes Atomwaffenprogramm aus – als Antwort auf die Bedrohung durch Russland. Einen genauen Start dafür nannte er jedoch nicht.

Wie geht es nach der MSC politisch nun weiter? Und: Sprechgesänge im Münchner Hofbräuhaus und was Hillary Clinton über die Epstein-Affäre sagt.

Kaum Geländegewinne und hohe Verluste: Bei der Münchner Sicherheitskonferenz zieht der Nato-Generalsekretär über die russischen Streitkräfte her. An die Alliierten hat er eine Botschaft.

Die MSC war kontrovers. Unsere Reporter waren vor Ort und haben zusammengefasst, welche Zitate und Einlassungen sie besonders bedeutend fanden.

Frederiksen glaubt nicht, dass Trumps Grönland-Pläne vom Tisch sind. Der Druck sei „völlig inakzeptabel“.

Am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz gab es nur ein Thema: die Rede des US-Außenministers. Was war ansonsten wichtig? Wir sind für Sie vor Ort.

Die USA könnten nicht alleine handeln, sagt Pistorius in München. Der Bundesverteidigungsminister fordert faire Lastenteilung und wirft Washington vor, mit seiner Politik die Gegner zu stärken.

Der US-Außenminister umwirbt die Europäer nach dem Vance-Schock 2025: Wir möchten euch an unserer Seite haben. Aber wenn wir müssen, behaupten wir uns auch alleine.

Statt eines offenen Eklats wie im Vorjahr gab es für den wichtigsten Redner aus den USA diesmal stehende Ovationen. Aber erste Reaktionen zeigen, wie kontrovers Marco Rubios Aussagen sind.

Die Rede des US-Außenministers wurde mit Spannung erwartet. Würde er ähnlich drastische Worte wählen wie JD Vance im vergangenen Jahr? Die Antwort: Im Ton ist er diplomatischer, in der Sache bleibt er hart.

Frankreichs Präsident wirbt auf der Münchner Sicherheitskonferenz dafür, Europa zu einer „geopolitischen Macht“ zu machen. Warum aus seinen großen Entwürfen wenig folgt.

Was passiert, wenn Russland die Nato angreift? Das simulierten ehemalige Politiker, Generäle und Experten. Dabei wurden Defizite deutlich.

Seine außenpolitische Grundsatzrede auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat es in sich. Schmerzhaft scharf gerät seine aktuelle Analyse, eher vage bleiben die Ableitungen daraus.

Der Vorsitzende des Militärausschusses gilt als Top-Posten bei der Nato. In Deutschlands derzeit ranghöchstem Soldaten Breuer sieht Verteidigungsminister Pistorius einen geeigneten Kandidaten.

Deutschland und weitere Nato-Länder planen die Beschaffung günstiger Kampfdrohnen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde am Rande eines Nato-Treffens in Brüssel unterzeichnet.

Endet der Ukraine-Krieg? Kommt es zu einer Konfrontation im Iran oder in Taiwan? Zum Start der Münchener Sicherheitskonferenz analysieren Experten die brisantesten Konflikte.

Für Carsten Breuer bricht wohl bald sein letztes Jahr als Generalinspekteur der Bundeswehr an. Schon länger strebt er das Amt des militärischen Beraters von Nato-Generalsekretär Mark Rutte an.

Der Inspekteur der Deutschen Marine hat vor einer zunehmenden Bedrohung durch Russland auf See gewarnt. Auch Norwegen schließt einen möglichen Angriff Russlands nicht aus.

Der von US-Präsident Donald Trump angezettelte Grönland-Konflikt hat in der Nato für Entsetzen gesorgt. Jetzt ordnet Oberbefehlshaber Grynkewich eine verstärkte Bündnispräsenz in der Arktis an. Auch Deutschland ist daran beteiligt.

US-Präsident Donald Trump erwartet von den Europäern, dass sie mehr Verantwortung für ihre Verteidigung übernehmen. Europa reagiert entsprechend. Deutschland spielt eine tragende Rolle.

Washington wird die Leitung der beiden Posten jeweils an Italien und Großbritannien abgeben, heißt es aus Diplomatenkreisen. Die Umsetzung soll mehrere Monate dauern.

Im ARD-Talk von Caren Miosga geht es um die Außen- und Wirtschaftspolitik der AfD. Wieder einmal scheitert der Versuch einer faktenreichen, inhaltlichen Entlarvung des AfD-Vorsitzenden.

Unterdrückte Inuit, zwangssterilisierte Frauen: Trumps imperialistisches Interesse an Grönland zwingt das Königreich Dänemark, sich seiner kolonialen Vergangenheit zu stellen, sagt der Historiker Niels Brimnes.

Die Bundesregierung will Rüstungsgüter verstärkt in Europa einkaufen. Doch noch ist die Abhängigkeit von den USA groß, gerade in Schlüsselbereichen.

Vor dem Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz warnt ihr Leiter Wolfgang Ischinger: Sobald Putins Truppen nicht mehr in der Ukraine gebunden sind, besteht Gefahr für Osteuropa und das Baltikum.

Einer neuen BND-Analyse zufolge sind Russlands Militärausgaben deutlich höher als offiziell angegeben. Die Mittel sollen vor allem in neue Kapazitäten an der Nato-Ostflanke eingesetzt werden.

Grüne und SPD kritisieren die Teilnahme von AfD-Abgeordneten an der Münchner Sicherheitskonferenz. In der Partei selbst fragt man sich indes: Wie kam die Auswahl der Abgeordneten zustande?

Das Verhältnis zwischen Finnland und Russland ist schon länger angespannt. Nun verstärkt Moskau offenbar seine Militärinfrastruktur in Grenznähe – und schickt eine Drohung.

Könnte Kremlchef Wladimir Putin wirklich Nato-Gebiet angreifen? Deutschlands östlicher Nachbar Polen hält das schon lange für möglich – und wappnet seine Bürger für den Notfall.

Nach Trumps Annexions-Drohungen laufen Gespräche zwischen den USA, Dänemark und Grönland. Der US-Sondergesandte nennt erstmals Details einer möglichen Einigung.

Der ehemalige Bundesaußenminister hätte nie gedacht, dass er einmal die nukleare Bewaffnung fordern würde und den Bruch der USA mit der Nato fürchten müsste. Ein Gespräch in unruhigen Zeiten.
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