
Mit der Möglichkeit, den KI-Chatbot Grok Bilder sexualisieren zu lassen, hatte Musks X einen Skandal ausgelöst. Die EU-Kommission leitet nun ein weiteres Verfahren gegen den US-Konzern ein.

Mit der Möglichkeit, den KI-Chatbot Grok Bilder sexualisieren zu lassen, hatte Musks X einen Skandal ausgelöst. Die EU-Kommission leitet nun ein weiteres Verfahren gegen den US-Konzern ein.

Lohnt es noch, sich mit politisch motivierten Formulierungen für Autos mit Verbrennermotoren einzusetzen? Nein, denn Elektroantrieben werden sie immer unterlegen sein: eine Sache der Naturgesetze.

Die jüngste Verschärfung des Grönland-Konflikts bewegt die Kommissionspräsidentin dazu, Fehler der EU einzugestehen. Sie kündigt weitere Schritte an – und setzt einen Eisbrecher auf die To-do-Liste.

Die EU feiert Einigkeit, aber hinter Trumps abruptem Rückzug steckt ein anderer Hebel: Europas gewaltige Kapitalmacht, die für die USA zur Gefahr werden könnte.

Trotz Unterschrift steht das Mercosur-Abkommen nun doch wieder auf der Kippe. Wirtschaftsvertreter sehen darin nicht nur eine verheerende Signalwirkung, sondern auch konkrete Nachteile.

Die französischen Rechtspopulisten hatten den neuen Misstrauensantrag gegen die EU-Kommission eingebracht. Die nötige Mehrheit erreichte ihr Antrag einmal mehr nicht.

Der US-Präsident versucht, die Europäer zu zwingen, den Vereinigten Staaten Grönland zu geben. Doch zu Hause haben die Menschen ganz andere Sorgen – und einige Parteifreunde Trumps reden schon von Amtsenthebung.

Belgiens Premier findet drastische Worte für Trumps Zolldrohungen. Deutschland und Frankreich wollen die „Handels-Bazooka“ einsetzen – mit höherer Schmerztoleranz als beim ersten Mal.

Die EU will geschlossen auf die Drohungen von Donald Trump reagieren. In der Realität wird das schwierig. Vor allem Frankreichs Präsident hat sich in eine exponierte Stellung gebracht.

Donald Trumps Vorgehen im Grönland-Konflikt sorgt in der EU für Entsetzen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos reagiert EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen.

US-Präsident Trump beharrt auf seiner Forderung, Grönland zu erwerben, und stellt seine imperialistischen Ambitionen zur Schau. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen warnt ihn in Davos.

Der US-Präsident verfolgt weiterhin seinen umstrittenen Grönland-Plan. In einer SMS hat er sich offenbar an Norwegens Regierungschef gewandt und seine Ansprüche mit dem Friedensnobelpreis verknüpft.

Insbesondere bei Außenminister Wadephul und Unionsfraktionschef Spahn sieht Grünen-Fraktionschefin Dröge Realitätsverweigerung. Ein Kurs sei bei der Partei derzeit nicht zu finden.

Das Verhältnis zwischen Europa und den USA spitzt sich nach Trumps Zolldrohungen weiter zu. Von der Leyen zeigt sich solidarisch mit Dänemark und Grönland. Wird erstmals die „Handels-Bazooka“ eingesetzt?

Mit seinen Zöllen erhöht Donald Trump den Druck auf die EU – die nun abwägen muss, wie weit sie im Konflikt gehen kann, ohne sicherheitspolitische Abhängigkeiten zu gefährden. Eine Analyse.

Zölle und Handelsbarrieren sollen fallen, der Austausch von Waren und Dienstleistungen zulegen. Die riesige Freihandelszone ist auch eine Antwort auf Trumps protektionistische Zollpolitik.

Die Ultrarechten im Europaparlament stören sich am Handelsabkommen mit den südamerikanischen Staaten. Es ist bereits der vierte Misstrauensantrag gegen die Kommission innerhalb von einem halben Jahr.

Bundeskanzler Friedrich Merz reist auf den Subkontinent. Was die Menschen dort über den europäischen Partner denken und von ihm erwarten, beschreibt unser Gastautor aus Neu-Delhi.

Im Iran gehen Tausende auf die Straßen. Wegen der Internetsperre ist die Lage schwer einzuschätzen. Die mächtigen Revolutionsgarden drohen den Demonstranten. International wächst die Sorge.

Nach längerem Streit innerhalb der Europäischen Union hat sich eine nötige Mehrheit für das Abkommen mit Südamerika gefunden. Besonders in Frankreich und bei Bauern gab es Widerstand.

Al-Scharaa hat die EU-Spitzen in Damaskus empfangen. Der Besuch fällt zusammen mit einer zeitlich begrenzten Feuerpause in den umkämpften Vierteln Aleppos. Ob sie hält, ist unklar.

Der deutsche Europaabgeordnete verlangt von der Kommissionspräsidentin, Auskunft über Kontakte zu Rüstungskonzernen zu geben. Ihre bisherigen Antworten reichen ihm nicht.

Die Europäer reagieren verhalten auf den völkerrechtswidrigen Angriff auf Venezuela. Denn die USA werden in der Ukraine gebraucht. Doch in der schwarz-roten Koalition bahnt sich Streit an.

Der ukrainische Präsident berichtet von einem „fast fertigen“ Sicherheitsabkommen, von dem der US-Präsident aber nichts wissen will. Selenskyj erhält derweil weitere Unterstützung von seinen Verbündeten.

Die EU-Länder wollen eingefrorene russische Vermögen zunächst nicht zur Finanzierung der Ukraine heranziehen. Moskau feiert den Kompromiss – und ätzt gegen die europäischen Länder.

Das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten soll am Samstag unterzeichnet werden, doch die erforderliche EU-Mehrheit fehlt noch. Der Kanzler hofft auf eine Eingung.

Bei den Ukraine-Verhandlungen hinken die Europäer oft hinterher. Nun steht eine wichtige Entscheidung über eingefrorenes russisches Vermögen an – und die Chance, endlich zu handeln.

Laut Friedrich Merz ist die nötige Mehrheit der EU-Staaten nun für eine Unterzeichnung des Abkommens mit vier südamerikanischen Staaten. Zuvor hatte Giorgia Meloni eine erneute Verschiebung erreicht.

Studierende aus der EU können bald wieder mit Erasmus an britischen Unis lernen – und umgekehrt. In London ist von einem Durchbruch die Rede.

Mit der deutlichen Abschwächung des eigentlich bis 2035 geplanten Zulassungsstopps für Verbrennermotoren will die EU vor allem deutschen Herstellern Beinfreiheit verschaffen. Dabei gibt es einen klaren Gewinner: China.

Eigentlich hatte die EU sich auf ein Aus für Verbrennungsmotoren ab 2035 geeinigt. Am Dienstag aber wird sie wohl ein Abrücken davon verkünden. Hilft das der darbenden Autoindustrie?

Kurz vor der geplanten Abstimmung der EU-Staaten verlangt Frankreich weitere Änderungen am Mercosur-Abkommen – und fordert eine Verschiebung. Deutschland drängt auf eine Ratifizierung.

Der Kanzler reist nach London, um mit den Verbündeten und Selenskyj über Trumps Friedensplan zu sprechen. Dabei spielt sein derzeit wichtigstes Vorhaben – eine neue EU-Finanzierung für Kiew – eine große Rolle.

Die EU-Kommission will festgesetztes russisches Vermögen nutzen, um den Finanzbedarf der Ukraine zu decken, und hat jetzt einen konkreten Plan. Dazu sollen auch in Deutschland eingefrorene Gelder verwendet werden.

Abgeschwächt und verschoben: Regeln für den Schutz von Wäldern kommen nach einer EU-Einigung später und anders. Dabei hätten sie schon lange angewendet werden sollen.

Merz und Macron warnen Selenskyj offenbar vor möglichem US-Verrat, die EU legt Plan für eingefrorenes russisches Vermögen vor, 51 Prozent der Europäer sehen hohes Kriegsrisiko mit Russland. Der Überblick.

Deutschland will das strenge europaweite Verbot für neue Verbrenner-Autos im Jahr 2035 kippen. Ein EU-Kommissar macht der Bundesregierung Hoffnung. Doch am Ende hängt Merz von einer alten Rivalin ab.

Die EU-Kommission will neue Verbrenner nun doch nicht von 2035 an verbieten. Verkehrskommissar Tzitzikostas kündigt an, die Regeln für Unternehmensflotten zu überarbeiten.

Schwarz-Rot will das Verbrenner-Aus kippen. In der SPD-Fraktion sind viele enttäuscht. Aus Niedersachsen kommen andere Signale. Aber kann sich Kanzler Merz damit überhaupt in Brüssel durchsetzen?

Mit einem Brief will Kanzler Merz das Verbrenner-Aus in der EU hinauszögern. Die Autoindustrie soll so mehr Spielräume bekommen. Die verkehrspolitische Sprecherin der SPD kann das nicht nachvollziehen.
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