
Studierende müssen in Potsdam deutlich mehr fürs Wohnen bezahlen, als das Bafög vorsieht. Eine Studie macht deutlich, wie sich die Situation seit 2022 verschärft hat.

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Studierende müssen in Potsdam deutlich mehr fürs Wohnen bezahlen, als das Bafög vorsieht. Eine Studie macht deutlich, wie sich die Situation seit 2022 verschärft hat.

Charlottenburg-Wilmersdorf ist die Herzkammer des Berliner Bildungsbürgertums. Jetzt hat die Linke hier bei der Wahl ein Rekordergebnis eingefahren. Spurensuche in der Straße, die Heinrich Zilles Namen trägt.

Die Initiatoren fordern etwa eine längere Sperrfrist für Kündigungen nach Wohnungsverkäufen und einen besseren Schutz vor Umwandlungen von Wohnraum. Auch die Politik unterstützt den Vorschlag.

Die Miete für die Clubs, Ateliers und Kulturstandorte auf dem RAW‑Gelände steigt um fast das Dreifache – und wird vom Bezirk bezahlt. Das schafft Zeit – löst aber den Streit um Wohnungen, Lärm und die Zukunft des Standorts nicht.

Sieben Jahre lang stand die denkmalgeschützte Kurt-Held-Schule in Kreuzberg leer. Nun soll der denkmalgeschützte Backsteinbau nach Plänen des Architekturbüros Graft zu einem Wohnhaus umgebaut werden.

In der Wohnungskrise schaut ganz Deutschland auf Berlin. Hat der Senat geliefert? Teil 2 unserer sechsteiligen Serie „Wahlchecks in Daten“.

Wer in Pankow das Bürgermeisteramt erringen will, muss strategisch vorgehen. Zwei Parteien, die andernorts kooperieren, sind hier zerstritten. In kaum einem anderen Bezirk ist das Taktieren so wichtig.

Das Unternehmen Eduard Winter war ein bekannter VW-Händler. Heute ist es eine Immobiliengesellschaft – und will ein Areal neben dem denkmalgeschützten Firmensitz neu bebauen. Ein Punkt des Plans erstaunt.

Bei 40 Grad wird es in vielen Wohnungen ziemlich heiß. Bauingenieur Christian Müller weiß, wie man Hitze stoppt – und ob bald alle ins dunkle (und kühle!) Erdgeschoss wollen.

Büros, Ateliers und Wohnen unter einem Dach entstehen in der Friedrichshainer Mediaspree. Es soll ein „Wohn-Zuhause, ein Job-Zuhause und ein Kunst-Zuhause“ werden.

Unsere Leserin kritisiert „Abschottungsrhetorik“ gegenüber Zugezogenen. Dabei sei Kooperation wichtig. Sie hebt ein positives Beispiel hervor. Und wie sehen Sie’s?

Stadtteilfest in Potsdams neuem Quartier im Norden: Schule und Kita sind fertig, ebenso eine Musterwohnung der Buwog, ein Supermarkt soll errichtet werden. Nur die Tram lässt auf sich warten.

Bezirkspolitiker haben für ein neues Milieuschutzgebiet gestimmt. Damit folgen sie gutachterlichen Empfehlungen, die aus politischen Gründen bisher nicht umgesetzt wurden.

Wie viel können Sie monatlich fürs Wohnen ausgeben? Geben Sie Ihren Kostenrahmen ein und entdecken Sie, wo in Deutschland es zum Kaufen oder Anmieten reichen könnte.

Inspiriert ist der Entwurf von der Sacrower Kirche und Schlössern: Im ersten Anlauf gab es im Lokalparlament viel Kritik. Doch jetzt ist alles anders – was sich geändert hat.

Der Bauunternehmer Christoph Gröner steckt seit Monaten in Geldnöten. Jetzt soll ein Berliner Mietshaus von ihm wegen Überschuldung versteigert werden.

Mieten, kaufen, vergleichen: Sehen Sie für jedes Postleitzahlgebiet, was Wohnen kostet – und wie sich die Preise seit 2010 verändert haben. Die Zahlen, die Gründe, die Trends.

Unsere Leserin erinnert an die zerstörerische Baupolitik der SED-Diktatur. Sie sieht nun Nostalgie am Werk, die den weiteren Aufstieg der AfD befördere. Und was meinen Sie?

Kein Warmwasser und keine Heizung gibt es am Montag und Dienstag in Teilen des Stadtteils Zentrum Ost in Potsdam. Grund sind Arbeiten an der Fernwärme-Versorgung.

Erneut wechselt ein sanierungsbedürftiges Berliner Wohngebäude den Eigentümer. Bezirkspolitiker unterstützen Mieter, die den Verkauf verhindern wollen. Kann das funktionieren?

Vor rund 40 Jahren wurde die Siedlung im Ernst-Thälmann-Park eröffnet. Vieles sieht noch aus wie damals. Wie lebt es sich dort? Vier Hochhausbewohnerinnen gewähren Einblicke in ihr Zuhause.

Am Alexanderplatz wird das Hochhaus der Covivio-Gruppe bald fertig. Die Eigentümer träumen davon, dass sich damit auch der ganze Platz verändert.

Unsere Leserin, selbst Architektin, kritisiert die am neuen Bebauungs-Entwurf beteiligten Kollegen und den Regierenden Bürgermeister. Sie macht eigene Debatten-Vorschläge. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin argumentiert unter anderem mit sozialem Frieden und Klima-Anpassung gegen bauliche Nutzung. Sie schlägt neuen Wohnraum in Bezirken vor, die Verdichtung vertragen. Und wie sehen Sie’s?

New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani hatte im Wahlkampf versprochen, die teils horrenden Mieten in der Stadt zu senken. Es liegt noch einige Arbeit vor ihm. Wer im Zentrum der Millionenmetropole leben will, muss ordentlich in die Tasche greifen.

Bruno Taut und seine Kollegen verfolgten vor 100 Jahren eine bahnbrechende Idee: Auch Leute ohne Spitzeneinkommen sollten gut, gesund und naturnah wohnen können. Ist das gelungen?

Im Landkreis Märkisch-Oderland werden rund 50 Familien zum Auszug aus Gemeinschaftsunterkünften gedrängt. Initiativen kritisieren das Vorgehen. Der Kreis verweist auf knappe Plätze.

Seit Jahren steht ein Hotelkomplex in Friedrichshain leer und verkommt zur Müllhalde. Bezirk und Senat geben sich machtlos gegen den Schandfleck. Doch plötzlich gibt es Hoffnung.

Ein Berliner Anwalt versucht gemeinsam mit der Linkspartei, Mietwucher mit dem Strafrecht zu ahnden. Warum das bisher so selten geklappt hat – und im vorliegenden Fall doch funktionieren könnte.

Acht Neubauten will die städtische Wohnungsbaugesellschaft noch in diesem Jahr umsetzen. Bis 2034 sollen 10.000 neue Wohnungen entstehen. Am Mittwoch war Spatenstich für ein Projekt in Friedrichshain.

In einem Wohnhaus in Berlin-Friedrichshain ist der Fahrstuhl seit Januar defekt. Die Reparatur soll noch Monate dauern. Ältere Menschen und eine schwangere Frau stecken in Not. Also helfen sich Nachbarn selbst.

Im „Bogen Babelsberg“ des Bauunternehmers Jan Kretzschmer wurde eine große Bürofläche an eine öffentliche Einrichtung vermietet. An wen genau, das bleibt vorerst geheim.

In Berlin-Lichtenrade entstand ein Wohnmodell mit Zukunft: In der „Super 8 WG“ leben junge Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam unter einem Dach. Mitunter haben sie auch ein Zimmer frei.

Getreten, geschlagen und den Arm der Partnerin in der Autotür eingeklemmt: Ein 45 Jahre alter Potsdamer muss sich vor dem Landgericht verantworten. Seine Verlobte entschuldigt alle Vorfälle.

Von der Kaserne zum gemischten Wohnquartier: Das ehemalige Telekomgelände in Stahnsdorf hat einen neuen Eigentümer. Geplanter Baubeginn? Im Jahr 2027.

Auch Berlins effektivste Wohnungsbauverhinderer brauchen Pflege. Deshalb wird jetzt eine Gärtnerin oder ein Gärter für eine erwartungsvolle Zauneidechsen-WG gesucht.

Nicht szenig wie Kreuzberg, nicht edel wie Grunewald oder Dahlem: Mariendorf ist einfach da, macht kein Aufsehen um sich, ist unaufgeregt. Und genau deswegen liebt es unsere Autorin dort.

Der Potsdamer Autor und Wohnexperte Daniel Fuhrhop soll Potenziale heben und eine Wohnraumagentur aufbauen. Was er plant – und was die Stadt erwartet.

Das Wohnen-auf-Zeit-Konzept sorgt in Berlin schon lange für Unmut. Wie eine Anfrage des Linken-Politikers Niklas Schrader jetzt ergab, vermarktet die Berlinovo aktuell noch 241 befristete und möblierte Mietwohnungen.

An der Krummen Lanke entstand ab 1938 eine idyllische Siedlung für SS-Angehörige. Heute ist es für die Bewohner ein idealer Wohnort im Grünen. Wie Anwohner mit der Geschichte umgehen.
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