Industriepräsident Grillo: „Einwanderung tut uns gut“
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Staat und Firmen müssen mehr Geld ausgeben, sagt BDI-Chef Ulrich Grillo und plädiert für eine Investitionsoffensive, um die riesige Investitionslücke hierzulande zu stopfen.

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Industriepräsident Grillo: „Einwanderung tut uns gut“

BDI-Chef Ulrich Grillo plädiert für eine offene Gesellschaft und mehr öffentliche Investitionen, denn "wir leben von der Substanz".

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Aus Flüchtlingen werden Präsidenten. Jedenfalls auf lange Sicht. Ulrich Grillo erzählte am Mittwoch in Berlin von der Flucht seiner Familie aus Italien nach Deutschland. Das liegt zwar elf Generationen zurück, doch der Präsident der deutschen Industrie, sieht sich durchaus als Beispiel für sinnvolle Migration und geglückte Integration. „Einwanderung tut Deutschland richtig gut.“ Mit Verweis auf die Pegida-Demonstranten berichtete er aus der eigenen Firma, den Grillo-Werken in Duisburg. Laut Chef Grillo haben mehr als 40 Prozent der Belegschaft dort einen Migrationshintergrund. „Fremdenfeindlichkeit hat in Deutschland keinen Platz. Ohne Einwanderung könnten wir die Chancen für eine gute Zukunft nicht nutzen.“

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