
Dass Grundschüler künftig per ÖPNV zum Schwimmunterricht fahren sollen, hält Pankow für einen Beitrag zum Klimaschutz und zur „physischen Aktivität“ der Kinder. Eltern kritisieren das als „Frechheit“.

Dass Grundschüler künftig per ÖPNV zum Schwimmunterricht fahren sollen, hält Pankow für einen Beitrag zum Klimaschutz und zur „physischen Aktivität“ der Kinder. Eltern kritisieren das als „Frechheit“.

Über Pfingsten wird bei der S-Bahn gebaut: Die Wollankbrücke wird sukzessive erneuert. Betroffen ist vor allem die Linie S1. Ein Ersatzverkehr ist eingerichtet.

Unter dem Motto „Alle aufs Rad“ lud der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club zur Sternfahrt durch Berlin. Und bis zu 25.000 Teilnehmer strampelten sich ab.

Nach Sperrungen wegen des Abrisses der Wuhlheide-Brücke fahren dort wieder Trams. Doch was tun mit der bald frei stehenden Fläche? Der Bezirksbürgermeister hat eine Idee.

Zum dritten Mal binnen einer Woche wollen Aktivisten Radwege mit Schablonen aufsprühen – doch diesmal ertappt sie die Polizei. An einer Aktion war eine bekannte Klimaaktivistin beteiligt.

Viele Autofahrer navigieren auf ihrer Reise mit Google Maps. Doch am Himmelfahrtstag erweist sich das als Problem. Der Kartendienst zeigt zahlreiche Autobahnsperrungen an, von denen die Polizei nichts weiß.

Viele sind von der Unzuverlässigkeit der DB genervt und suchen Alternativen. Der Konzern will nun die Nachfrage steigern. Flexpreistickets werden zudem wieder kurzfristig kostenlos stornierbar.

Das Bezirksamt will den Verkehr rund um die Karl-Kunger-Straße in Alt-Treptow, auch im Hinblick auf die Eröffnung der A100, einschränken. Aber wer soll das bezahlen?

Seit sechs Jahren wird der „Mauerweg“ saniert, bislang sind erst zwölf Kilometer fertig oder in Bau. Die Grünen fordern, das Programm fortzusetzen. Am Sonnabend starten die „Mauerstreifzüge“ des Ex-Abgeordneten Michael Cramer.

Der Reiseanbieter Flix geht im Fernverkehr auf der Schiene in die Offensive und bestellt Dutzende neue Schnellzüge aus Spanien. Das findet auch der neue Verkehrsminister gut.

Bislang sind für länderübergreifende Zugfahrten einzelne Fahrscheine nötig. Das ist kompliziert. Nun kündigt die Deutsche Bahn ein verbessertes System an. Glücklich sind damit jedoch noch nicht alle Parteien.

Das Auto bleibt das wichtigste Verkehrsmittel auf dem Weg zum Arbeitsplatz – Tendenz rückläufig. Die Hälfte der Pendelnden braucht der Statistik zufolge zwischen 10 und 30 Minuten auf Arbeit.

Die erfolgreichen elektrischen SUV-Modelle, die mit guten Fahrleistungen und individuellem Innenraumdesign überzeugen, gibt es nun auch mit zwei Motoren

Grüne und Verkehrsverbände werfen Finanzminister Klingbeil vor, Mittel aus dem Sondervermögen zweckzuentfremden. Statt mehr in Straßen und Schienen zu investieren, stopfe er Haushaltslöcher.

Wie umweltfreundlich sind Stromer, wie lange halten die Batterien und zahlt man als Nutzer drauf? Lange gab es widerstreitende Antworten. Eine große Überblickstudie kommt nun aber zu klaren Aussagen.

Die Anwohner der Tautenburger Straße haben schon viel erlebt: umgekippte Autos, Blechwracks am Straßenrand, Verletzte. Jetzt fordern sie den Senat zum Handeln auf.

In den beiden Ortsteilen steigt die Zahl der Autofahrer von außerhalb auf Parkplatzsuche. Abhilfe für Anwohner könnte Parkraumbewirtschaftung schaffen.

Gelb für die BVG, blau für die Wasserbetriebe: Menschen aus dem Kiez weisen darauf hin, wie stark an der geplanten Baustelle am Tempelhofer Damm abgeholzt werden soll.

Nach dem Rückzug von Manja Schreiner galt Berlins Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) als Hoffnungsträgerin. Die Bilanz nach einem Jahr im Amt fällt äußerst dürftig aus.
Auch in Berlin-Spandau rollen Eltern mit ihren Kindern durch die Straßen. Sie fordern mehr Querungshilfen an BVG-Haltestellen und mehr Tempo 30. Am Wochenende wollen Kladower Familien demonstrieren.

Kein Jahr im Amt, schon verabschiedet sich Johannes Wieczorek wieder aus der Berliner Verkehrsverwaltung. Auch ein anderer Vertrauter Bondes wirft hin.

Kein Geld mehr für Poller, basta! Die CDU wird ihrem Ruf als Autofahrer-Partei Nummer 1 mit ihrem Vorstoß gegen Kiezblocks wieder einmal vollauf gerecht. Das ist bitter für Berlin.

ÖPNV-Investitionen zahlen sich aus, wie eine aktuelle Studie im Auftrag der Bahn zeigt. Jeder investierte Euro bringt demnach einen dreifachen Nutzen für die deutsche Volkswirtschaft.

Am Wochenende will ein breites Bündnis verschiedener Initiativen, Clubs und Umweltgruppen gegen den geplanten Weiterbau der Stadtautobahn 100 nach Friedrichshain demonstrieren.

Nachwuchs im Sattel: Bei insgesamt 15 Rad-Demos fordern Eltern und Kinder am kommenden Wochenende sichere Wege in der Hauptstadt. Die Veranstaltung nennt sich „Kidical Mass“.

Von der Politik hat die Bahn in den vergangenen Jahren viele Milliarden zusätzlich erhalten. Bei der Bautätigkeit an den Strecken macht sich das jedoch kaum bemerkbar.

Auf dem Gelände der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik plant die Gesobau eines der größten Wohnquartiere in Reinickendorf. Doch nun kommen dem Projekt gefährdete Käfer in die Quere.

Wo sich Pankow, Mitte und Reinickendorf treffen, da fließt ein „stilles Gewässer“, da gibt es einiges zu erinnern – und da ist viel „work in progress“.

E-Autos haben zu wenig Reichweite? Falsch. Europa hat zu wenig Ladestationen? Auch falsch. Trotzdem gibt es ein paar Dinge zu beachten, wenn man entspannt mit dem E-Auto Urlaub machen will.

Beim Verkehr in Adlershof will der Bezirk Treptow-Köpenick perspektivisch deutlich umgestalten. Einige Autoparkplätze sollen dabei wegfallen.

CDU und SPD kippen Pläne, den Durchgangsverkehr durch sogenannte Modalfilter zu reduzieren. Deshalb rufen die bezirkliche Seniorenvertretung und andere Organisationen zum Protest auf.

Kann die temporäre, baubedingte Bus-und-Rad-Spur Richtung Kurt-Schumacher-Platz dauerhaft umgewidmet werden? Wir haben bei den Behörden nachgefragt.

Vor allem auf dem chinesischen Markt geht es für den deutschen Autobauer im ersten Quartal abwärts. Doch auch die US-Zollpolitik belastet BMW. Dennoch will der Konzern seine Prognose halten.

Der Berliner Senat hat eine Liste der Unfallschwerpunkte vorgelegt – unter anderem mit den Orten, an denen dabei häufig Menschen zu Schaden kommen. Wir nennen die Kreuzungen, an denen es oft kracht.

Mehrere Termine wurden bereits gerissen, weil die Arbeiten wie so oft in Berlin komplizierter sind als gedacht. Nun laufen weitere Planungen – und um Denkmalschutz geht es auch noch.

Der reichste Mann der Welt eckt wegen seiner politischen Ansichten regelmäßig an. Nun soll sein E-Auto-Konzern auch noch CEO-Alternativen sondiert haben. US-Präsident Trump stärkt ihm derweil den Rücken.

Auch die Zahl der Abstellplätze auf dem Gelände der Nahariya-Grundschule im Süden Berlins wird reduziert – weil die Autos immer größer werden.

Nach jahrelanger Debatte hatte die CDU-Verkehrssenatorin den Radweg-Plan auf der Bundesstraße gestoppt. Nun kontert die SPD - und verweist auf eine Umfrage unter Anwohnern.

Über 20.000 Autos pro Tag und kein Radweg: Die sechsspurige Filandastraße in Steglitz ist ein No-cycle-Area. Der Senat muss seine Hinhaltetaktik beenden.

Am Stadtrand ist der Mauerweg beliebt, aber manchmal schlecht oder gar nicht ausgebaut. Zwei Abschnitte in Spandau rücken nun auf die Baustellen-Agenda.

Weil die Elsenbrücke erst Ende des Jahres fertig wird, warnen Bezirkspolitiker und Anwohner des 16. Bauabschnittes vor einem Verkehrskollaps. Doch die Verantwortlichen sehen keine Gefahr.

Goldrandfelgen, Ziernähte, Sportstoßdämpfer oder Einparkhilfe: Die Aufrüstung ist auf Junior, Giulia, Tonale und Stelvio individuell zugeschnitten

Vereinzelt wird schon gebaut, andernorts zieht sich der Baustart noch hin. In jedem Fall stimmt sich die landeseigene InfraVelo derzeit mit BVG und S-Bahn über Standorte für Rad-Abstellanlagen ab.

Tagesspiegel-Leser:innen schätzen, dass ein Verzicht aufs Auto jährlich 3000 bis mehr als 5000 Euro spart. Stimmt das? Und was wären die Alternativen?

2024 starben in Deutschland 441 Radfahrer bei Unfällen, davon 192 auf E-Bikes. Die Zahl getöteter Radfahrer stieg um 11,4 Prozent binnen zehn Jahren. Häufigste Unfallgegner: Autofahrer.

Die 21. Ausgabe der wichtigsten Automesse der Welt findet in Shanghai unter erschwerten Bedingungen statt. Die Autoschau präsentiert sich in diesem Jahr politisch aufgeladen wie noch nie.

Die Deutsche Umwelthilfe drängt auf die Abschaffung des kostenlosen Parkens im öffentlichen Raum. In den Städten müsse flächendeckend Parkraumbewirtschaftung eingeführt werden.

Die Union dämpft Hoffnungen auf eine schnelle Verbesserung im Bahnverkehr. Aufgrund vieler Baustellen müssten Reisende auch in den kommenden Jahren geduldig sein, sagt CSU-Verkehrsexperte Ulrich Lange.
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