
Wegen hoher Kosten und des starken Absatzrückgangs in China erleidet der Autobauer einen Gewinneinbruch. Das Dax-Unternehmen hatte bereits angekündigt, 1900 Stellen zu streichen.

Wegen hoher Kosten und des starken Absatzrückgangs in China erleidet der Autobauer einen Gewinneinbruch. Das Dax-Unternehmen hatte bereits angekündigt, 1900 Stellen zu streichen.

Für die Bezirksbibliothek „Mark Twain“ in Marzahn-Hellersdorf ist Renate Zimmermann live und digital unterwegs – und nicht zuletzt als begeisterte Fußgängerin auf den Straßen Berlins.

Zwei Spielplätzen in Berlin-Lichtenrade kommen überschüssige Einnahmen aus der Tempelhof-Schöneberger Parkraumbewirtschaftung zugute. Der öffentliche Raum und soziale Belange sind jetzt dafür vorgesehen.

Die Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg machen den Bezirk zu einem Flickenteppich aus Einbahnstraßen, Pollern und Radwegen. Das hat einen bestimmten Grund. Dabei könnte die Lösung sehr einfach sein.

Zu wenig Personal, zu wenig Geld: Der Ausbau des Nahverkehrs kommt nicht voran. Eine Greenpeace-Studie zeigt, dass einige Städte sogar weniger Busse und Bahnen anbieten als zuvor.

Am Nöldnerplatz in Berlin-Lichtenberg hat die Deutsche Bahn immer noch keinen Aufzug eingebaut und nennt dafür auch keinen Termin. Ex-Senator Andreas Geisel (SPD) will das nicht hinnehmen.

Bereits im Jahr 2018 war ein Fußgängerüberweg in Schöneweide vom Senat angeordnet worden. Warum also müssen sich die Menschen im Kiez, die sich dafür eingesetzt haben, immer noch gedulden?

Im vergangenen Jahr sind bei der Deutschen Bahn 6,9 Millionen Entschädigungsanträge eingereicht worden. Woraufhin 196,8 Millionen Euro ausgezahlt wurden, im Vorjahr war die Summe deutlich geringer.

Berlin könnte von dem Milliarden-Paket, auf das sich CDU und SPD im Bund geeinigt haben, profitieren. Wirtschaftsverbände haben klare Vorstellungen, Grüne und Linke lehnen die Pläne ab.

In einer Werbe-Serie versucht die Bahn, Unpünktlichkeit zum Beziehungsproblem zu erklären – mit Deutschlands berühmtester Therapeutin. Zum Verrücktwerden!

Die Bauleistung ist ausgeschrieben, im Frühsommer sollen die Arbeiten beginnen. Durch zwei Radstreifen soll der Unfallschwerpunkt Thielallee sicherer werden: Zwischen 2019 und 2024 krachte es 128 Mal.

Auf dem Tempelhofer Damm sollen für eine Baustelle 60 Bäume gefällt werden. Heinrich Strößenreuther vom „Volksentscheid Baum“ hält das für unnötig und spricht im Interview über Alternativen und das Wichtige am Stadtgrün.

Berlin und Hamburg sind die Bundesländer mit den höchsten Betrugsquoten bei Theorieprüfungen für den Auto-Führerschein. Auch bei den Durchfall-Quoten belegt Berlin einen Negativ-Spitzenplatz.

Wer schon in jungen Jahren politisch etwas erreichen möchte, kann sich in Berlin in einem Kinder- und Jugendparlament engagieren. Zum Beispiel in Marzahn-Hellersdorf.

Bislang nutzen Sicherheitskräfte bei Einsätzen das sogenannte Tetra-Netz. Die Übertragung von Fotos oder Videos ist damit jedoch nicht möglich. Nun bietet Vodafone eine modernere Alternative an.

Brandenburgs neuer Infrastrukturminister Detlef Tabbert (BSW) im Interview über fehlende Sozialwohnungen, unpünktliche Züge, marode Brücken und das Nachtflugverbot am BER-Airport.

Der zweitgrößte deutsche Flughafen wird kurz vor den bayerischen Faschingsferien bestreikt. Die Gewerkschaft Verdi erhöht damit den Druck im Tarifstreit.

Am gefährlichsten sind dem Statistikamt zufolge die Sommermonate. Insgesamt sinkt die Zahl der Toten im Straßenverkehr jedoch auf den drittniedrigsten Wert. Zudem gab es weniger Schwerverletzte.

Audi-Chef Gernot Döllner plant harte Einschnitte bei Material und Personal. Die Kosten- und Renditevorgaben sorgen für Kritik – es drohen Streiks.

Ein weiteres Beispiel aus Hermsdorf zeigt, dass sichere Schulwege in Berlin noch längst keine Selbstverständlichkeit sind. Eltern und Schüler setzen sich für temporäre Schulstraßen ein, appellieren aber auch an Ordnungsamt und Polizei.

Während Berlin auf neue U-Bahnen wartet, kämpft die Stadler-Belegschaft um ihre Jobs. Die IG Metall stellt Bedingungen für Verhandlungen.

Wo Friedrichshain, Mitte und Prenzlauer Berg aneinandergrenzen, sind die einst schmalen Gassen dem Traum von der autogerechten Stadt gewichen. Eine Spurensuche.

Mit der Frage befasst sich Aimo Hindriks vom Verein „Solidarität konkret“. Es geht um Transparenz, Kosteneffizienz, Digitalisierung, Selbsthilfe – und auch mal darum, freundlich zu widersprechen.

Aus angeblich rechtlichen Gründen bleibt es bei Tempo 50 vor der Seepark-Grundschule im Ortsteil Karlshorst. Um für Verkehrssicherheit zu sorgen, hat die Senatsverwaltung andere Ideen.

Die deutsche Autoindustrie klagt regelmäßig über schlechte Rahmenbedingungen in Deutschland. Analysen von Investoren und Volkswirten widersprechen.

Der schwedische Hersteller bietet den vollelektrischen Kompakt-SUV nun als robuste Outdoor-Version mit Allradantrieb, viel Bodenfreiheit und Komfort an

Eine exklusive Analyse beleuchtet die ESG-Bilanz der Automobilindustrie. Darin landet ein deutscher Konzern auf dem zweiten Rang, zwei Hersteller von Elektroautos belegen die letzten Plätze.

Um bis zu 34 Prozent ist die Produktivität in manchen Sparten der Bahn gesunken, in weniger als zehn Jahren. Jetzt haben sich Bahn und Gewerkschaften geeinigt. Kommt jetzt die Trendwende?

Volkswagen plant länger mit Verbrennern, Trump will die E-Förderung bremsen, und die Zulassungszahlen von Elektroautos sind hierzulande eingebrochen. Welche Auswirkungen hat das auf die Verkehrswende?

Die Grünen hoffen, nach der Wahl am Sonntag mitzuregieren. Doch von einigen ihrer Punkte wollen sie ganz sicher nicht abrücken.

Hamburg hat es, Berliner Landesbetriebe haben es – aber für Beamte und Behördenmitarbeiter des Landes und den Bezirken gibt es auch weiter kein Fahrrad-Leasingangebot.

Der Tempelhofer Damm muss saniert werden. Nach langem Streit gab es einen Plan, um die Bäume auf dem Mittelstreifen zu retten. Nun sollen sie doch weg.

Wegen Protesten mussten die Planungen für die Erweiterung der L33 in Berlin-Marzahn überarbeitet werden. Demnächst liegen sie öffentlich aus - und die Behörden rechnen mit erneutem Widerstand.

Der Gender-Beschluss aus Ingolstadt von 2021 erregte Aufsehen. Kurz darauf verteidigte der Autokonzern die Strategie sogar juristisch. Doch mittlerweile hat Audi seine Kommunikation neu justiert.

Weil die Standsicherheit gefährdet ist, muss die U-Bahn-Garage unter der Argentinischen Allee erneuert werden. Bis 2026 wird daran gearbeitet. Dann könnte schon die nächste Baustelle kommen: die U3-Verlängerung.

Neben verbesserter Technik erhielt der Allzweck-SUV ein moderneres Aussehen. Auch im Innendesign gibt es einige ausgefallene Überraschungen

Der vollelektrische Kleinwagen präsentiert sich überraschend geräumig, praktisch und gut ausgestattet – zum höchst attraktiven Preis ab 23.900 Euro

Erst Mercedes, dann Porsche – nun VW? Die Hersteller reagieren auf die lahmende E-Wende. Schwierige Rahmenbedingungen sind aber nur die halbe Wahrheit.

Bis 2033 wollen die Autohersteller eigentlich nur noch Elektroautos verkaufen. Doch der Markt entwickelt sich zu langsam, bestimmte Modelle könnten bis zum Verbrenner-Aus weiterlaufen – samt Facelift.

Insgesamt stockt der Ausbau auf niedrigem Niveau. Doch hier und da werden noch Radwegprojekte umgesetzt in Berlin, jetzt zum Beispiel in Neukölln.

Der klamme Staatskonzern hat erstmals mit der Bahnindustrie den Bau teurer digitaler Leit- und Sicherungstechnik langfristig fest vereinbart – trotz wackliger Finanzplanung nach dem Ampel-Aus.

Schon in der ersten Tagesspiegel-Ausgabe 1945 war der herumliegende Abfall ein Thema. Viel weiter sind wir in Berlin bis heute nicht mit Ideen zur Abhilfe.

In Brandenburg sollen in den kommenden Jahren Verkehrswegen und Verkehrsstationen reaktiviert werden. Auch für mehr Barrierefreiheit sollen Mittel eingesetzt werden.

Land Berlin übergibt Grundstücke an die Wohnungsbaugesellschaft Degewo. Gesobau soll bald folgen. Auch Termine für Baubeginn und Fertigstellung werden genannt.

Am Donnerstagnachmittag standen die Linien U1, U2, U3 und U4 still. Das Problem ist behoben, jedoch kommt es weiterhin zu Verspätungen.

2024 baute Berlin nur 23,3 Kilometer neuer Radwege. Im neuen Jahr sollen es noch weniger werden. Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) verweist auf die angespannte Haushaltslage.

Der ADAC hat vergangenes Jahr mehr als eine halbe Million Staus gezählt. Zwei Bundesländer machen den Löwenanteil aus. Im Verhältnis liegt allerdings Berlin vorne.

Mehr als sechs Prozent der S-Bahnen hatten im vergangenen Jahr eine Verspätung von über vier Minuten. Sorgen bereitet der Deutschen Bahn insbesondere die Nord-Süd-Strecke.
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