
Der Baubeginn ist für Sommer diesen Jahres geplant. Zudem soll es viele weitere Fahrradbügel und Verbesserungen für Fußgänger geben.

Der Baubeginn ist für Sommer diesen Jahres geplant. Zudem soll es viele weitere Fahrradbügel und Verbesserungen für Fußgänger geben.

Der südliche Priesterweg war ein fast schon legendäres Hindernis auf einer wichtigen Berliner Nord-Süd-Verbindung für Radfahrende. Jetzt wurde Abhilfe geschaffen.

„Schöngerechnet“ habe die BVG die Kosten für den Ausbau der U3 bis Mexikoplatz, wirft eine Bürgerinitiative der Berliner BVG vor. Die kontert jetzt.

Der Sparkurs des Senats gefährdet das erfolgreiche Angebot. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg springt fürs Erste mit Geld aus der Parkraumbewirtschaftung ein.

Eleganz, Sportlichkeit und viel Komfort sollen in der neuen Premium-Business-Klasse auch lange Geschäftsreisen angenehm machen

Man kennt Panagiota Petridou aus TV-Shows wie „Biete Rostlaube, suche Traumauto“ und als Comedienne. Dabei arbeitet sie auch noch als Autoverkäuferin. Worauf man bei Gebrauchtwagen achten sollte.

Um die Linie U7 zum Flughafen BER zu verlängern, sind die Länder Berlin und Brandenburg auf Bundesgelder angewiesen. Eine „Nutzen-Kosten-Untersuchung“ bescheinigt nun: Diese dürfen fließen.

Bei der Sanierung des Netzes erzielt die Bahn einen ersten Erfolg und fordert noch einmal 150 Milliarden Euro zusätzlich von der Politik. Aber der Rückhalt für Bahnchef Lutz schwindet.

Reisende müssen sich über die Feiertage im Südwesten auf längere Fahrzeiten einstellen – sowohl auf der Strecke Mannheim-Stuttgart als auch zwischen Karlsruhe und Basel.

Gegen ein umfangreiches Baustellen-Vorhaben der Wasserbetriebe und fehlende Umleitungsangebote der BVG regt sich politischer Widerstand im Norden Berlins.

Sechs Spuren hat die Filandastraße in Steglitz, täglich sind hier 21.000 Autos unterwegs. Doch einen Radstreifen gibt es nicht – dabei war er 2022 vom Senat angeordnet worden. Jetzt organisiert sich Protest.

Kaum Grün oder Spielplätze, der Pkw-Verkehr dominiert: Der Langhanskiez am Weißen See soll menschenfreundlicher werden. Der Bezirk legt nun das Konzept vor - hier erfahren Sie die Details.

Die neue Generation des Premium-Kombis ist außen nun deutlich sportlicher und überzeugt zugleich im Fahrgastraum mit elegantem Wohlfühl-Ambiente

Die meisten Bundesbürger kritisieren die Infrastruktur und befürworten höhere Schulden, um sie zu verbessern. Das ergibt der „Mobilitätsmonitor 2025“ der Ingenieursvereinigung Acatech.

Bei der „Speedweek“ nehmen Polizei und Verkehrsüberwachung diese Woche bundesweit Temposünder ins Visier. Allein in Bayern soll beim Blitzermarathon an 1500 Stellen kontrolliert werden.

Das Bezirksparlament im Berliner Südosten stimmt den Vorschlägen von Bürgerinnen und Bürgern für mehr ÖPNV, sichere Schulwege und Klimaschutz zu. Nur die AfD ist dagegen.

Erst mieten, dann kaufen: Citroën ist mit seiner Stromflotte neuer Kooperationspartner für das E-Mobility Center in Westerland

Zeitgleiche Brückenbauarbeiten verstärken Stau und „Schleichverkehr“ durch Wohnstraßen. Stadträte dreier Bezirke schlugen bereits Alarm, jetzt ziehen Bezirksverordnete nach.

Wie steht es um die deutsche Energiewende? Gar nicht mal schlecht, lautet das Urteil der Internationalen Energieagentur. Mit einer großen Ausnahme.

Weil die Arbeiten an der Zug-Garage auch oberirdisch Platz benötigen, zog die Betriebshaltestelle der Buslinie X11 in die Fischerhüttenstraße vor das Krankenhaus Waldfriede. Bis Ende 2026 bleibt das so.

Auf 55 Metern muss eine Regenwasserleitung erneuert werden: Bis Ende Juni wird die Klingsorstraße zwischen Telramundweg und Amfortasweg dafür komplett gesperrt.
Was würde der Bausenator mit dem Geld aus dem Sondervermögen machen, wenn er allein über das Berlin-Budget entscheiden könnte? Der SPD-Politiker hätte da die ein oder andere Idee.

Bei Bedarf Allrad: Mit seinem Hybridantrieb aus Turbobenziner und zwei E-Motoren passt sich das jüngste Modell der Marke auch schwierigerem Untergrund an

Egal zu welcher Tageszeit: Ein Großteil der Autos in der Stadt steht still. Das zeugt von einem großen Effizienzproblem. Die Lösung könnte Berlin zu einer anderen, einer besseren Stadt machen.

Tausende Tonnen CO₂ soll es sparen, wenn Autos trotz Bauarbeiten den Tempelhofer Damm nutzen können – obwohl dafür viele Bäume fallen müssen. Die Berechnung scheint fragwürdig.

Mit dem Sondervermögen will Christian Bernreiter das Autobahnnetz ausbauen. Beim Deutschlandticket verlangt der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz weiter die volle Kostenübernahme durch den Bund.

Im Rahmen einer Interrail-Aktion vergibt die EU tausende kostenlose Tickets an junge Europäer. Die Bewerbungsphase läuft bereits.

Die Initiative „Berlin autofrei“ will Autofahren im Zentrum der Hauptstadt größtenteils verbieten. Der Senat hält das für unverhältnismäßig. Nun entscheidet das Verfassungsgericht.

Die EU-Kommission kommt der Autoindustrie bei der Berechnung der Klimaziele 2025 entgegen. Ein interner Richtungsstreit zeigt: Das Verbrenner-Aus könnte sogar ganz kippen.

Mit markantem Design, viel Platz, ausgereifter Technik, mehr Reichweite, aber unverändertem Basispreis wird die überarbeitete Mittelklasse-Limousine noch attraktiver

Die schwarz-roten Verhandler setzen im Verkehrsbereich auf schnelleres Bauen und wollen dafür das Sondervermögen belasten. Rad- und Fußverkehr taucht in dem Papier fast gar nicht auf.

Nach den ersten Verhandlungsrunden kursieren etliche Papiere aus den 16 Koalitionsarbeitsgruppen. Sie zeigen, worüber sich Union und SPD schon einig sind – und worüber noch gestritten wird. Der Überblick.

Der chinesische Elektroautobauer BYD wächst weiter rasant und hat Tesla nun beim Umsatz überholt. Während der US-Rivale in China kämpft, setzt BYD auf günstige Modelle.

Die Pariser haben abgestimmt: Autos sollen bald aus etlichen Straßen der Stadt weichen. In einigen Vierteln gibt es Gegenwind. Und eine wichtige Hürde gibt es für die autofreien Straßen noch.

Beim Ausbau der E-Mobilität kommt Deutschland weiter nicht schnell genug voran. SPD-Generalsekretär Miersch will für Kaufanreize das milliardenschwere Sondervermögen nutzen.

Paris geht einen weiteren Schritt in Richtung Verkehrswende: Bei einem Bürgerentscheid wird über die Umwandlung von 500 Straßen in autofreie Zonen abgestimmt.

Die schwarz-roten Koalitionäre sind sich über die Finanzierung uneinig. Verkehrsminister Volker Wissing macht sich nun für den Erhalt des Deutschlandtickets stark.

Der für den Ausfall verantwortliche Brand ist unter Kontrolle gebracht. Die ersten Flieger konnten schon am Freitag abheben. Doch noch warten 10.000 gestrandete Fluggäste auf Weiterreise.

Mit einem milliardenschweren Finanzpaket will der Bund Investitionen in die Infrastruktur vorantreiben. Auch Berlin kann dadurch hoffen, dass etliche Vorhaben jetzt finanziert werden.

Die Finanzspritzen des Bundes sollten in Digitalisierung, Bildung und die Sanierung der Verkehrsinfrastruktur fließen, erklärt die Industrie- und Handelskammer.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) begrüßt die Entscheidung im Bundestag – und verlangt eine schnelle Klarheit über die Mittelverteilung.

Zunächst war der Verkehr einspurig wegen Bauarbeiten, inzwischen steht Autofahrern generell nur eine Spur zur Verfügung. Das gefällt nicht jedem.

„Eine Ladezeit wie beim Verbrennungsmotor“, verspricht der chinesische Autobauer BYD mit seiner neuen Stromtankstelle „Super e-Platform“. Die Aktien des Unternehmens legten deutlich zu.

Von der Krise der deutschen Autoindustrie bleibt auch nicht der Konzern aus Ingolstadt verschont. Zum zweiten Mal in Folge sinkt der Gewinn deutlich. Auch die Aussichten sind bei Audi trüb.

Technische Pannen zwangen Suni Williams und Barry Wilmore zu einem zehrend langen Aufenthalt auf dem Außenposten der Menschheit. Nun fliegen sie mit einer Raumkapsel zurück auf ihren Heimatplaneten.

Mit einem neuen Standort will BYD mehr Marktanteile in Westeuropa erreichen. Im Gespräch soll demnach Deutschland sein – wohl auch wegen eines chinafreundlichen Zoll-Votums.

Rüsselsheim ergänzt seine E-Flotte: Im kleinsten und im größten SUV der Marke mal teil- und mal vollelektrisch über Mallorcas Bergstraßen

Der US-Elektroautobauer leidet auch wegen Elon Musk unter Absatz- und Kurseinbrüchen. Ist die deutsche Fabrik in Grünheide in Gefahr? Werkleiter André Thierig widerspricht.
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