
Konsum von Lachgas als Droge: Täglich explodieren bis zu fünf Kartuschen bei Berliner Stadtreinigung
Lachgaskartuschen landen häufig im Abfalleimer – und dann irgendwann in der Müllverbrennungsanlage. Das kann allerdings unangenehme Folgen haben.

Lachgaskartuschen landen häufig im Abfalleimer – und dann irgendwann in der Müllverbrennungsanlage. Das kann allerdings unangenehme Folgen haben.

Berlin ist einfach zu dreckig, sagen unsere Checkpoint-Leser. Auf „Ordnungsamt-Online“ kann man einsehen, was die Berliner so alles auf die Straße werfen, zusätzlich zum Alltagsmüll.

Viele Berliner werfen noch immer den Gelben Sack vor die Tür, statt die Gelbe Tonne aufzustellen. Wer dies im August immer noch tut, darf den Müll selbstständig auf den BSR-Hof bringen.

Seit Anfang Juli sammelt die Stadtreinigung den Müll in mehr Berliner Parks, Grünflächen und auf Spielplätzen. Die Bezirke sollen dadurch entlastet werden. Ob die Maßnahme wirkt, ist unklar.

Das Modell „Venta“ ist der Standard-Straßenmülleimer der Hauptstadt. Rund 27.000 gibt es davon. Einige werden künstlerisch umgestaltet, viele misshandelt. Ein Besuch in der Papierkorbwerkstatt der Stadtreinigung.

Ob Zigarettenkippen oder Sperrmüll-Hotspots: Berlin ist an vielen Stellen verdreckt. Mit einem neuen Zehn-Punkte-Plan will die CDU-Fraktion für mehr Sauberkeit und Recycling sorgen.

Seit Mitte Februar sorgen die Berliner Verkehrsbetriebe für mehr Sauberkeit auf der U8. Die Senats-Bilanz ist positiv. Dennoch gibt es Diskussionsbedarf.

Leere Getränkedosen in der Sandkiste, Papiertüten unter der Parkbank – Müll gibt es auf vielen Spielplätzen. Die Stadtreinigung soll das Problem angehen. Ihr Auftrag ist gerade erweitert worden.

Seit Anfang des Jahres müssen die Bewohner der Fennstraße 31 ihr Wasser an einem externen Hahn zapfen. Doch die Missstände im Haus sind noch viel größer. Jetzt greift das Bezirksamt durch.

Die Müllabfuhr fährt nicht mehr nur Mercedes. Zur Flotte gehören neuerdings auch 13 „Mini-Abfallsammelfahrzeuge“ von Mitsubishi, um durch engere und zugeparkte Straßen zu kommen.

Anders als bei Schrottautos fehlt der Politik der Überblick über das Dilemma. Das zeigen Aussagen im Abgeordnetenhaus. Dafür gibt es Irritationen im Rathaus Spandau.

Die Berliner Stadtreinigung will ihr Müllheizkraftwerk in Ruhleben weiter aufrüsten, obwohl in diesem Jahr erstmals CO₂-Abgaben in Millionenhöhe gezahlt werden müssen. Doch die erzeugte Energie bringt deutlich mehr Geld ein.

Besucher des Karnevals der Kulturen und Feierwütige hinterließen in Neukölln vor allem Müll. Das Bezirksamt verhinderte fünf illegale Raves im Volkspark.

Sind Laufbänder und Rad-Ergometer die Antwort der Büromöbelindustrie auf das ungesunde Sitzen am Bildschirm? 20 Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung haben es ausprobiert – dann wurde das Projekt beerdigt.

Müllvermeidung, Umweltschutz und viele Themen mehr in unseren Berliner Bezirksnewslettern, donnerstags zum Beispiel aus Friedrichshain-Kreuzberg. Hier Themenüberblick und Newsletter-Bestellung.

Kosten von fünf Millionen Euro jährlich entstehen dem Land durch illegale Ablagerungen. Auch Schadstoffe im Wasser sind ein großes Problem – sie können nur schwer beseitigt werden.

Der 1. Mai zog Zehntausende Menschen in die Berliner Parks und Straßen. Was übrig blieb, waren Müll und Glasflaschen. Ein Bezirk zeigt sich dennoch zufrieden.

Die BSR bekommt neue Aufgaben – und entfernt doppelt so viel Müll aus dem öffentlichen Raum. Der Senat plant eine erhebliche Budgeterhöhung.

Viele Berliner Grünanlagen sind dreckig. Der Senat weitet nun die Flächen aus, die direkt von der BSR gereinigt werden. Los geht es mit Spielplätzen.

Drogenkonsum, Müll und Dreck: Mit mehr Personal und Sicherheitsdiensten will die BVG die Lage in den U-Bahnhöfen in Neukölln und Kreuzberg verbessern.

Das Warenhaus der Berliner Stadtreinigung (BSR) hat noch nie so viele gebrauchte Möbel, Bücher und Spielsachen verkauft wie im vergangenen Februar. Geld verdient der Landesbetrieb damit aber nicht.

Obdachlosencamps an Uferböschungen oder unter Brücken geben ein Bild der Verelendung ab. Das Problem hat sich verstärkt, ist aus Bezirksämtern und vom Caritasverband zu hören.

Am Maybachufer leben immer wieder Menschen in Zelten. Über den Dreck, den sie hinterlassen, beschweren sich derzeit Anwohner beim Bezirk Neukölln. Nun soll die BSR sauber machen.

„Die zwei waren zu schnell, um in flagranti erwischt zu werden“, schreibt das Bezirksamt Neukölln auf X zu dem Video. Doch wenig später gelingt dem Ordnungsamt ein Fund.

Anwohner in den Außenbezirken klagen über Wertstofftonnen, die wochenlang nicht geleert werden. Der Recyclingspezialist Alba verweist auf seine insgesamt geringe „Reklamationsquote“.

Dank des schlechten Wetters widmete sich unser Kolumnist einer ganz besonderen Aufgabe – dem Aufräumen. Zeit für einen Besuch auf dem Recyclinghof und eine Aussortierung des alten Kleidervorrats!

Unseren Newsletter aus dem Bezirk Neukölln haben wir heute gesendet. Das Berliner Dauerthema Müll kommt darin vor wie so oft, hier weitere Themen im Überblick und Newsletter-Bestellung.

Manche Ecken der Stadt scheinen gerade jetzt besonders vermüllt. Ganz täuscht der Eindruck nicht, denn die BSR priorisiert noch den Winterdienst. Erst danach kommt die Straßenreinigung.

Wenn es geschneit hat, bleiben Radwege oft glatt. Laut BSR hilft nur Salz, aber das ist verboten. Der Senat kündigt ein Konzept für Verbesserungen an.

In Folge 59 unserer Serie „Meine Lehre“ berichtet Kevin B., von seiner Ausbildung zum Berufskraftfahrer bei der Berliner Stadtreinigung (BSR).

Weihnachten ist vorbei, die bunt geschmückten Bäume haben ausgedient. Die Berliner Stadtreinigung kümmerte sich um deren Entsorgung. Für Nachzügler gibt es einen besonderen Service.

Wenn sich in einigen Vierteln der Sperrmüll stapelt, liegt das womöglich auch an der Langsamkeit der Bezirke. Pro Quartal erhalten diese nämlich von der BSR Vorschläge für „Kieztage“.

Wenn in ganz Berlin wieder Wege vereisen, bleibt die BSR in Treptow-Köpenick an einer Stelle strikt. Sie säubert einen neuen Radweg an der B96a erst, wenn der Bund die Fläche abgibt.

Dank Tauwetter hat sich die Glättegefahr fürs Erste aus Berlin verzogen. Nun will die Stadtreinigung erst einmal aber die vom Wind verwehten Äste vom Trottoir entfernen.

Immer, wenn der Winter mal Ernst macht, klappt das Räumen nicht überall. Experten wissen, wie es besser gehen könnte, doch die Angst vor einem Systemwechsel ist groß.

Schrott im Wasser, Sofa am Straßenrand, Schutt im Wald: Überall ärgern sich Anwohner über Menschen, die ihren Müll der Allgemeinheit vor die Füße kippen. Zahlen, Fälle, Fotos.

Autofahrer können sich auf den Winterdienst verlassen. Die Fahrbahnen werden zuverlässig geräumt. Auf Gehsteigen herrscht dagegen an vielen Stellen Schlittergefahr. Ein Kommentar.

Der Dienstag verlief in Berlin und Brandenburg frostig. Im Berufsverkehr kam es verstärkt zu Verkehrsunfällen. Auch am Mittwoch kann es in der Region wieder glatt werden.

Nach Jahren an der Spitze großer Berliner Unternehmen wie BSR, Vattenfall Wärme oder Berliner Bank haben die Managerinnen Tanja Wielgoß und Stefanie Salata eine Agentur für „progressives Leadership“ gegründet. Was dahinter steckt.

Es ist ein ständiges Ärgernis: Müll, der einfach an die Straße gestellt wird, anstatt ihn regulär zu entsorgen. Vor allem in den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln ist das Problem groß.
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