
Berlins Müllproblem ist ein Dauerärgernis. Sollte man achtlose Müllsünder direkt ansprechen oder auf strengere Kontrollen setzen? Die Tagesspiegel-Community ist da gespalten. Eine Debatte über Verantwortung, Anstand und die Grenzen der Toleranz.

Berlins Müllproblem ist ein Dauerärgernis. Sollte man achtlose Müllsünder direkt ansprechen oder auf strengere Kontrollen setzen? Die Tagesspiegel-Community ist da gespalten. Eine Debatte über Verantwortung, Anstand und die Grenzen der Toleranz.

Früher Kneipe, Ausflugsziel und irgendwann vergessen: Jetzt wurde ein bekanntes Wrack an der Havel entsorgt. Hier die Fotos, Historie, Zitate und eine Spurensuche - und neue Schrottboote.

Ob Verkehr, Wohnen, Bildung oder Freizeit: In der Serie „Berlin 2030“ haben Prominente, Politiker, Fachleute Ideen für die Zukunft der Stadt vorgestellt. Jetzt sagen Leser, was sie wollen.

Am frühen Freitagmorgen begannen die ersten BSR-Mitarbeiter mit der Reinigung von Berlins Straßen und Parks begonnen. Haufenweise lagen die Hinterlassenschaften von Festen und Kundgebungen am 1. Mai herum.

„Je besser bezahlt, desto weniger Frauen“: 34 Jahre nach Verabschiedung des Berliner Gleichstellungsgesetzes werden Frauen auch weiterhin benachteiligt.

Er machte einen einfachen Kontrollgang – dabei stößt ein Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung auf eine Kugelbombe. Spezialkräfte des LKA rücken an.

Der Eigentümer, der seine Räume Fixpunkt überlässt, kritisiert die Drogenpolitik des Senats am Kottbusser Tor. Diese beschreibt er als „halbgar“ und „kontraproduktiv“. Er selbst habe Millionen in das Haus investiert.

Schmutz, Ratten, Drogen: Die öffentliche Toilette am Kottbusser Tor ist zum Ärgernis geworden. Jetzt will die Bezirkspolitik erstmals über Anträge gegen das Klo diskutieren.

Eine Stadt, in der kaum Abfall produziert wird, eine Kreislaufwirtschaft funktioniert und Secondhand der Standard ist. Dafür braucht es nur mehr Eigenverantwortung und härtere Strafen, denkt die BSR-Chefin.

Die Zahl der Müllmeldungen über den Onlineservice der Ordnungsämter ist rasant gestiegen. Die Unterschiede zwischen den Bezirken sind riesig.

Kaum einer kennt die Stadt so gut wie die „Abendschau“-Legende. Seine Ideen für die Zukunft: Verkauf des rbb-Fernsehzentrums, geschützte Radstreifen und Ateliers in ehemaliger Kaserne.

Nach dem Streik der Berliner Stadtreinigung (BSR) erfolgt die Müllabholung wieder nach Plan. Dennoch stapelt sich vielerorts der Müll. Fragen und Antworten rund um das Ende der Müllstreiks.

Gegen die zunehmende Verschmutzung von Straßen und Grünanlagen setzt Marzahn-Hellersdorf auf verstärkte Kontrollen – und Aufklärung der Bewohner.

Der BSR-Streik ist vorbei, doch nun versinkt Berlin im Müll: 12.000 Tonnen Abfall müssen noch entsorgt werden – und eine Strategie, wie er schnell beseitigt werden soll, gibt es nicht.

Schon lange in der Kritik, nun auch noch Ratten: Ein öffentliches Toilettenhäuschen am Kottbusser Tor in Berlin wurde abgesperrt. Während die Maßnahmen zur Rattenbekämpfung laufen, soll es wieder öffnen.
Seit einer Woche stapelt sich in vielen Teilen Berlins der Müll. Grund ist ein langer Warnstreik bei der Berliner Stadtreinigung. Nun läuft die Entsorgung wieder an.

Ein obdachloser Mann stirbt in einem Müllwagen. Wie konnte das passieren? Sozialarbeiter beklagen, dass Obdachlose systematisch aus dem Zentrum verdrängt werden.
Seit Tagen stapelt sich der Müll. Grund ist ein Warnstreik bei der Berliner Stadtreinigung. Doch die Entsorgung läuft noch nicht an.

Für diese Woche hat Verdi die BSR zum Warnstreik aufgerufen. Betroffen davon ist nicht nur die Straßenreinigung, sondern auch Recyclinghöfe. Was für Sie nun wichtig ist.

Jörg Möller liebt seine Arbeit mit dem Abfall der Stadt. Selbst dann, wenn er drängelnde Autofahrer beruhigen muss. Doch am Ende des Monats wird es für ihn knapp.

Die Brücken in der Stadt bröckeln, die Busse und Bahnen nerven – und nun streikt auch noch die Müllabfuhr. Je mehr Entsorgungsaufgaben an die BSR gehen, desto größer wird das Druckpotenzial.
Bislang blieben die Tarifverhandlungen für Beschäftigte im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen ohne Ergebnis. In Berlin will die Gewerkschaft Verdi nun erneut mobilisieren.

Hilferufe aus dem Müllauto: Nach dem Leeren einer Tonne stellen Mitarbeiter fest, dass sich eine Person im Container befunden hatte. Doch die Retter konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Auch in dieser Woche bleiben die Mülltonnen voll: Von Mittwoch bis Sonnabend bestreikt die Gewerkschaft Verdi die Berliner Stadtreinigung (BSR). Es kommt zu erheblichen Einschränkungen.
Wer in Berlin Sperrmüll entsorgen will, sollte das am Freitag vermeiden: Mitarbeiter der BSR streiken erneut. Auch in Brandenburg legen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes ihre Arbeit nieder.
Der Warnstreik bei der BSR läuft aus Sicht von Verdi gut. Auch an der Charité und den Vivantes-Kliniken wird gestreikt, mit unterschiedlichen Auswirkungen.

Fast-Fashion-Müll und verschmutzte Lappen als Kleiderspende: Einige Altkleidersammler reduzieren die Zahl ihrer Container – auch weil eine neue EU-Richtlinie Verwirrung stiftet.
Volle Tonnen, überquellender Müll, geschlossene Recyclinghöfe: Berlin steht vor dem nächsten Müllstreik. Am Donnerstag wollen die Beschäftigten der Stadtreinigung erneut die Arbeit niederlegen.
Hansa 07 hat mit seinem Angebot für Mädchen- und Frauenfußball den Zukunftspreis des Berliner Sports gewonnen. Insgesamt wurden 20 der besten Ideen von Sportvereinen ausgezeichnet.

Die Beschäftigten der Berliner Stadtreinigung wollen mehr Geld. Zum wiederholten Male ruft die Gewerkschaft Verdi sie deshalb auf, ihre Arbeit niederzulegen.

In Berlin demonstrieren tausende Verdi-Mitglieder für eine bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst und bei der BVG vor dem Roten Rathaus. Sie sind kämpferisch.

Am Freitag soll neben den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) auch die Berliner Stadtreinigung streiken. Die Abholung des Mülls wird ausgesetzt, Recyclinghöfe bleiben geschlossen.

Dicke Eisschichten bedecken vielerorts den Boden. Das ärgert Radfahrer und gefährdet auch Fußgänger. Allein im UKB wurden über 100 Menschen innerhalb von fünf Tagen behandelt.

Der Berliner Senat behauptet, die meisten Forderungen der Volksinitiative zur Bauwende bereits umzusetzen. Derweil sympathisieren Linke und der Mieterverein mit Hausbesetzungen. Die CDU ist empört.

Zwei Tage bestreikte Verdi Teile des öffentlichen Dienstes in Berlin. Doch bei der BSR geht der Warnstreik weiter. Das heißt: Die Recyclinghöfe bleiben geschlossen, ein Kieztag fällt aus.

Verdi lässt die Muskeln spielen. Nach der BVG sind am Donnerstag und Freitag unter anderem Krankenhäuser, Jobcenter und Stadtreinigung dran. Die BSR hat für mögliche Glätte vorgesorgt.

Die Gewerkschaft Verdi ruft die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst zu einem zweitägigen Warnstreik auf. Am Donnerstag und Freitag sollen Beschäftigte von Charité, BSR und Co. ihre Arbeit niederlegen.

Schon in der ersten Tagesspiegel-Ausgabe 1945 war der herumliegende Abfall ein Thema. Viel weiter sind wir in Berlin bis heute nicht mit Ideen zur Abhilfe.

Beschwerden im Amt, Meldungen per App: Nichts fruchtet gegen den Abfall, der überall in Berlin herumliegt. Hier ein Beispiel aus Neukölln und wie BSR und Bezirksamt auf Kritik unseres Lesers reagieren.

Verdi ruft Pflegekräfte und Co. an der Charité und bei Vivantes zum Streik auf. Planbare Operationen könnten verschoben werden. Die Gewerkschaft fordert acht Prozent mehr Lohn.
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