
Die Geduld unserer Community ist erschöpft. Spiegelglatte Gehwege, Streit ums Streusalz, Frust über Behörden: Der Winter legt schonungslos die Schwächen der Berliner Verwaltung offen.

Die Geduld unserer Community ist erschöpft. Spiegelglatte Gehwege, Streit ums Streusalz, Frust über Behörden: Der Winter legt schonungslos die Schwächen der Berliner Verwaltung offen.

Salz zu streuen, kann Unfälle auf Glatteis verhindern. Doch was sind die Auswirkungen auf Stadtnatur und Infrastruktur? Und wie sieht es mit alternativen Streumitteln aus? Fünf Fragen zur Streu-Freigabe in Berlin.

Nach vereisten Gehwegen wirft die CDU der grünen Bezirksstadträtin Versäumnisse vor – diese kritisiert den Senat und verweist auf die schlechte Personalsituation.

Schnee und Eis sind schön, sie sind aber auch gefährlich. Deshalb müssen in Berlin Straßen und Plätze mit verschiedenen Maßnahmen gesichert werden. Aber von wem?

Trotz klarer Regelungen für den Winterdienst auf Berliner Gehwegen sind viele Bürgersteige spiegelglatt. Das Beispiel des einwohnerstärksten Bezirks zeigt, worin die Schwierigkeit besteht.

Unsere Leserin fordert die Landesregierung auf, sich des Themas endlich anzunehmen. Die Infrastruktur der Abfallentsorgung stoße sichtbar an ihre Grenzen. Und was meinen Sie?

Eis und Glätte führen zu massiven Verkehrseinschränkungen: Weil Oberleitungen eingefroren sind, ist der Tramverkehr eingestellt. Die BVG spricht von einer seit Jahrzehnten nicht erlebten Situation.

Eine Liste der Finanzverwaltung dokumentiert, in welchen Organisationen die BSR in den vergangenen zehn Jahren vertreten war. Jährlich fließen rund 500.000 Euro in Mitgliedschaften.

Unser Leser unterstützt den Vorschlag der Berliner Grünen, der BSR die Verantwortung auch für das Räumen von Bürgersteigen zu übertragen. Und wie sehen Sie’s?

Ob bei Schnee, Eis oder normaler Witterung: Die Berliner Stadtreinigung holt die Weihnachtsbäume ab. Aber wann? Eine Übersicht.

Unser Leser wundert sich über Rückmeldungen des Ordnungsamts zu herumliegendem Abfall. Die angekündigte Technik-Offensive des Senats sieht er mit Skepsis. Und was meinen Sie?

Anwohner am Stadion Hakenfelde melden eine steigende Zahl klappriger Wagen ohne Kennzeichen. Die Behörden ermitteln – und was sagt die Ordnungsstadträtin dazu?

Mehr als 100 Menschen haben beim letzten Mal in Berlin-Kladow mitgemacht und Müll gesammelt: im Wald, an der Havel, am Dorfplatz. Und wie viele Helfer machen diesmal mit?

Mit Blick auf Einwegbecher, die zur Vermüllung Berlins beitragen, hinterfragt unser Leser die Kalkulation der Kaffee-Kette mit niedrigen Preisen. Und wie sehen Sie’s?

Wie gelingt ein ressourcenschonender Alltag? Die Zero-Waste-Aktionswochen zeigen Wege und laden Menschen ein, selbst aktiv zu werden.

Hypochonder und Personalchefs aufgepasst: Die Viren gehen um. Wir haben uns bei Betrieben und beim Öffentlichen Dienst umgehört, was das für die Funktionsfähigkeit der Hauptstadt bedeutet.

Die Vorstände und Geschäftsführer der Berliner Landesunternehmen haben auch 2024 gutes Geld verdient. Alle erhielten deutlich mehr als der Regierende Bürgermeister.

Der Beteiligungsbericht des Landes Berlin zeigt, wo am meisten Geld verdient und am meisten verloren wird. Ausgerechnet die BVG schreibt Verluste, während ihr Chef fast eine halbe Million verdient.

Immer wieder müssen die Tiere von BSR-Mitarbeitern aus Müll-Containern befreit werden. Wildtierexpertin Carolin Weh erklärt, wie man im Notfall richtig reagiert.

In unserer Verbraucherschutzkolumne schreibt Gastautor Markus Kamrad, Chef der Verbraucherzentrale Berlin, wier die Rechtslage ist und wer im Zweifel den Weg vor dem Haus von nassem Laub befreien muss.

Unsere Leserin ist davon überzeugt, dass Berlin mit Imagekampagnen nicht weiterkommt. „Wer weltweit andere Städte gesehen und erlebt hat, weiß das.“ Und wie sehen Sie’s?

Am Samstag ist wieder „Schnuppertag für Frauen bei der Müllabfuhr“. Personalchefin Stefanie Hansen-Heidelk erklärt, was sich das Unternehmen davon verspricht.

Eine Ölspur am Falkenseer Platz in Spandau stört am Dienstag den Verkehr. Inzwischen sind die Reinigungsarbeiten beendet. Doch es staut sich weiterhin.

Mit einer Pressekonferenz beendet der Regierende Bürgermeister an diesem Montag die politische Sommerpause in Berlin. Zeit wird es, finden unsere Autoren: Bis zur Wahl muss der Senat noch wichtige Themen lösen.

Vor einem Jahr einigten sich das Land Berlin und die Bezirke auf Maßnahmen, um das Kanalufer in Tegel sauberer zu halten. Was hat sich seither getan? Ein Ortsbesuch.

Um Kundschaft und Beschäftigte zu schützen, hat die Berliner Stadtreinigung auch am Freitag alle Recyclinghöfe geschlossen. Der Grund: Es gibt dort zu wenig Schatten.

Passend zur aktuellen Bußgelderhöhung: Die BSR-Humorgranaten gegen die Vermüllung der Stadt. Das könnte man doch auch auf andere Bereiche anwenden, findet unser Autor. Eine Glosse.

Unter dem Motto „Sauber geht nur gemeinsam“ soll das Bewusstsein für Müllvermeidung geschärft werden. Mülltonnen und -wagen in der ganzen Stadt werden mit den Plakaten ausgestattet.

Mehrere Hunderttausend Menschen demonstrierten und feierten am Sonnabend beim Christopher Street Day in Berlin. Dabei hinterließen die Teilnehmer einiges an Abfall – jedoch weniger als in den Vorjahren.

Beim Sortieren von Müll finden Beschäftigte auf einem Recyclinghof in Britz ein seltsames Paket. Es hat einen brisanten Inhalt.

Auf dem Abschnitt zwischen Martin-Luther- und Eisenacher Straße geht es los mit dem Bau der neuen Fahrradstraße. Und eine weitere ist bereits in der Planung.
Zehntausende Menschen hinterlassen nach „Rave The Planet“ wieder eine Menge Müll. Doch die Berliner Stadtreinigung meldet: Es ist weniger als im vergangenen Jahr.

In Neukölln wird berlinweit am meisten Müll gemeldet. Im Interview spricht der zuständige Stadtrat Gerrit Kringel über fehlendes Unrechtsbewusstsein und die „Soko Müll“.

Berlin gilt vielen in Deutschland als schmuddelig. In einigen Bezirken türmt sich mitunter der Müll am Straßenrand. Berlins Regierender Bürgermeister will das nun angehen – auch mithilfe der Bevölkerung.

Der Poller-Radweg am Kottbusser Damm soll die Sicherheit von Radfahrern verbessern. Doch auch Müllautos nutzen die Spur, um Tonnen zu entleeren. Das sagt die Polizei dazu.

In dieser Woche sollen die Arbeiten für die Umzäunung und nächtliche Schließung des Görlitzer Parks in Kreuzberg starten. Am Montag war alles wie immer: Drogenkonsum, Armut und viel Müll mischen sich mit Natur und Kitaausflügen.

Auch, wenn nicht alle Schadstoffe aus den 563.000 Tonnen Abfall herausgefiltert werden konnten, wurden laut BSR-Bilanz alle Grenzwerte „zuverlässig und sicher“ eingehalten.

Die anonyme Umfrage zur Sauberkeit der Hauptstadt können Einwohner*innen online in nur wenigen Minuten ausfüllen. Und das sogar sehr ausführlich. Es gibt auch etwas zu gewinnen.

Gerade einmal die Hälfte der deutschen Batterien wird jährlich fachgerecht entsorgt. Sie enthalten wertvolle Rohstoffe, die in Recyclinganlagen zurückgewonnen werden.

Eine Turnhalle im Lichtenberger Ortsteil Friedrichsfelde kann nicht öffnen, weil ein Standplatz für eine Mülltonne fehlt. Jetzt verspricht das Schulamt Tempo.
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