
Es war eine Bestzeit für amerikanische Zubringer. An Bord der Dragon-Kapsel sind vier Raumfahrerinnen und Raumfahrer aus den USA, Kanada und Russland.

© dpa/Sergei Korsakow
Die Internationale Raumstation versteht sich als internationale Kooperation von 16 Staaten beziehungsweise 5 Raumfahrtagenturen. Hier finden Sie alle Nachrichten über die ISS, ihre Crew und neue Forschungsergebnisse über den Weltraum.

Es war eine Bestzeit für amerikanische Zubringer. An Bord der Dragon-Kapsel sind vier Raumfahrerinnen und Raumfahrer aus den USA, Kanada und Russland.

Regelmäßige Brandschutzkontrollen sind Pflicht. Doch an etlichen Berliner Schulen sind die Termine längst überfällig. Ein Überblick über die kritischsten Fälle.

Der bisherige Baustellen-Plan ist nicht mehr umsetzbar. Jetzt wird im Rathaus Spandau eine andere spannende Idee geprüft. In Planung ist auch ein weiterer Neubau nahe der Altstadt. Und was sagt die Schule selbst dazu?

Mit dem offiziellen WM-Ball wurde schon vor dem WM-Start gekickt – und zwar im Weltall. Die Nasa untersucht dort unter anderem den Einfluss der eingebauten Sensorik auf seine Flugbahn.

In Berlin-Mitte zeigt sich bei der Anmeldung für die siebten Klassen ein ungewohntes Bild. Viele Bewerber kommen aus anderen Bezirken. Doch an einigen gefragten Schulen wurden Familien enttäuscht.

Nach Lecks an einem Modul mussten Astronauten die Internationale Raumstation ISS vorübergehend verlassen. Experten sind nicht überrascht.

Zwischenfall auf der Internationalen Raumstation (ISS): Wegen eines Lecks musste die Besatzung vorübergehend in ihren Raumfahrzeugen Schutz suchen. Das hat Konsequenzen für die Besatzung.

Wochenlang bereiteten sich 20 Kinder auf einen großen Moment im Potsdamer Nano Science Center vor: Funkkontakt mit einem Astronauten auf der ISS. Was die Schülerinnen und Schüler wissen wollten und wie das Gespräch ablief.

Zweimal war der deutsche Astronaut Alexander Gerst im All – und richtet den Blick längst weiter hinaus. Er spricht über die fragile Erde, die Faszination des Starts, Missionen zu Mond und Mars und das überwältigende Gefühl der Rückkehr.

Nach dem Flug um den Mond herum sind die vier Astronauten nun auf dem Weg nach Hause. Am frühen Samstagmorgen sollen sie im Pazifik landen. Vorher gab es noch einen besonderen Kontakt im All.

Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Die drei Männer und eine Frau könnten viele Rekorde brechen. Wer sind sie?

Eine Drohne, die aus dem russischen Luftraum kam, hat ein Kraftwerk in Estland getroffen. Inzwischen ist klar, dass es sich dabei um ukrainische Fluggeräte handelte.

Das Anmeldeverhalten in Charlottenburg-Wilmersdorf hat sich abermals stark verändert. Hier gibt es den Überblick sowie ein Statement der Stadträtin zu ihrem Schließungskandidaten.

Unruhiger Versorgungsflug zur ISS: Wegen einer defekten Antenne muss ein russischer Raumtransporter manuell an der ISS andocken.

Rund eine Woche sollten zwei US-Astronauten im Jahr 2024 an Bord der ISS bleiben – daraus wurden wegen einer Panne neun Monate. Nun zieht die Nasa eine harte Bilanz.

Eigentlich sollte die vierköpfige Crew noch weitere Wochen auf der Raumstation bleiben – nun landete die Kapsel mit den Astronauten vor der Küste Kaliforniens. Ein Crew-Mitglied hat gesundheitliche Probleme.

Von der ISS in die Notaufnahme: Das geht nicht so einfach. Astronautinnen und Astronauten lernen darum, einander selbst zu behandeln.

Die US-Raumfahrtbehörde ändert wegen eines gesundheitlichen Problems eines Mitglieds der vierköpfigen Besatzung den Zeitplan. Die Mission sollte noch ein paar Wochen dauern. So etwas gab es noch nie.

Die USA wollen noch in diesem Jahrzehnt wieder auf dem Mond landen und dort eine Station errichten. Es ist ein Wettlauf mit den Chinesen. Doch was bringt eine Mondmission überhaupt?

Außeneinsätze der Besatzung der Internationalen Raumstation dauern meist nur wenige Stunden. Ein zartes Pflänzchen musste monatelang im All ausharren und erwies sich als hartgesotten.

Die deutsche Raumfahrt erlebt ein Comeback. Ministerien, Lobby und Konzerne treiben neue Missionen voran. Auch weil der Weltraum zum neuen Kriegsschauplatz werden könnte.

Vor 50 Jahren schüttelten sich ein US-Astronaut und ein sowjetischer Kosmonaut im All die Hände – mitten im Kalten Krieg. Die Zusammenarbeit hält bis heute. Doch wie trotzt sie der Eiszeit auf der Erde?

Deutsche Wissenschaftler fiebern ihrem ersten Weltraumstart entgegen. Nicht sie selbst werden abheben, aber ihre Experimente – im deutschen Raumschiff Nyx.

Mit einer privaten Mission hat Rabea Rogge Geschichte geschrieben. Hier spricht sie über Schlaf in der Schwerelosigkeit, die Mars-Besiedlung und Elon Musk.

Die Bundesrepublik hat nun ein Raumfahrtministerium. Kritiker warnen schon lange vor ökologischen Risiken. Doch der Griff nach den Sternen ist mehr als unreflektierter Größenwahn.

Der Streit zwischen dem US-Präsidenten und seinem ehemals wichtigsten Berater hält die USA in Atem. Musk rückt Trump gar in die Nähe des Sexualstraftäters Epstein.

Neun Monate mussten Suni Williams und Butch Wilmore auf der ISS ausharren. Jetzt erst wird klar, dass es bei ihrem Hinflug fast einen Zusammenstoß mit der Raumstation gegeben hätte.

Die Berlinerin Rabea Rogge ist ins All gestartet. Eine Premiere für Deutschland! Aber auch ein Lehrstück darüber, wie sehr der Zugang zum Weltall von Geld, Glück und Männern abhängt.

Rund eine Woche sollten zwei US-Astronauten an Bord der ISS bleiben – wegen einer Panne wurden daraus neun Monate. Lohn für die Überstunden gab es nicht. Nun mischt sich US-Präsident Trump ein.

Es sah fast schon wie „Orbit ohne Rückkehr“ aus. Doch nun sind die „Gestrandeten der ISS“ wieder auf der Erde. Die Raumschiff-Testpiloten sind jetzt Superstars.

Rund eine Woche sollten Suni Williams und Barry Wilmore an Bord der Internationalen Raumstation bleiben – aufgrund einer Panne wurden daraus gut neun Monate.

Technische Pannen zwangen Suni Williams und Barry Wilmore zu einem zehrend langen Aufenthalt auf dem Außenposten der Menschheit. Nun fliegen sie mit einer Raumkapsel zurück auf ihren Heimatplaneten.
Seit mehr als neun Monaten sind Suni Williams und Barry Wilmore im Weltall – eigentlich sollte es nur gut eine Woche sein. Nun rückt die Rettung für die Gestrandeten näher.

Die beiden US-Astronauten Suni Williams und Butch Wilmore harren seit neun Monaten im All aus. Eigentlich sollten sie dort nur acht Tage verbringen.

Nur etwa eine Woche sollten Suni Williams und Barry Wilmore im All sein – daraus wurden fast zehn Monate. Jetzt soll ein Team ihre Rückflug-Kapsel zur ISS bringen – aber die Mission verzögert sich.

Mit 19 erlitt der Brite John McFall einen schweren Unfall. Nun wurde er von der ESA zum Astronauten ausgebildet – und erneut mit seinen körperlichen Grenzen konfrontiert.

Wann genau die Menschheit ihren Außenposten im All aufgeben wird, ist unklar. Aber irgendwann im Jahr 2031 wird die ISS im Meer versinken. Und dann?

Trotz des Konflikts in der Ukraine kooperieren Russland und der Westen zumindest in der Raumfahrt noch. Die Zusammenarbeit bei den Flügen zur ISS soll auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden.

Seit Sommer 2024 sitzen zwei Nasa-Astronauten auf der ISS fest. Mit ihrer Raumkapsel hatte es Probleme gegeben. Trump wirft seinem Vorgänger Untätigkeit vor.

Eine Explosion im All – kein Menschenopfer, aber massive Schäden an westlicher Infrastruktur. Russlands neuer Satellit Cosmos 2553 könnte genau das testen. Eine Analyse der stillen Bedrohung.
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