
2000 DJs aus der ganzen Welt unterstützen eine Kampagne, die den Anschlag der Hamas vom 7. Oktober als „natürliche Reaktion“ bezeichnet. Auch aus Berlin kommt Zuspruch.

2000 DJs aus der ganzen Welt unterstützen eine Kampagne, die den Anschlag der Hamas vom 7. Oktober als „natürliche Reaktion“ bezeichnet. Auch aus Berlin kommt Zuspruch.

Das Ressentiment gegen Juden ist nicht durch bürokratische Resolutionen, Beauftragte und mediales Lamento zu beseitigen. Es ist Zeit für mehr Sachkunde und weniger Polarisierung – auf allen Seiten.

In der Bundespolitik mehrt sich die Kritik an der Berlinale-Gala. Die Vorsitzende des Bundestags-Kulturausschusses, Katrin Budde, beklagt nun den in der Szene verbreiteten Antisemitismus.

Nach einseitigen Solidaritätsbekundungen mit Palästina bei der Preisverleihung steht die Berlinale erneut in der Kritik. Der Filmbranche mangelt es an Zivilcourage.

Der Mann habe gesagt, er wolle nicht länger Komplize eines „Genozids“ sein. Im Krankenhaus erlag der Soldat seinen schweren Verletzungen.

Der Israeli Ziv Koren dokumentiert in seiner Heimat das Leid der Menschen nach dem Hamas-Angriff. Im Interview spricht er über seine Ausstellung in Berlin, Zusammenbrüche und warum er trotzdem weitermacht.

Jüdinnen und Juden sind vielfach antisemitisch motivierten Straftaten ausgesetzt. Der Terroranschlag auf Israel hat die Situation verschärft. Auch für die Justiz ist das eine Herausforderung.

Vor vier Jahren erschoss ein 43-Jähriger in Hanau neun Menschen mit Migrationshintergrund. Bei einer Gedenkdemo in der Sonnenallee ging es einigen Teilnehmern jedoch vor allem um Gaza.

Zum Auftakt der Anhörungen für ein Rechtsgutachten hielt Palästina seine Plädoyers vor dem Internationalen Gerichtshof. Dabei geht es auch um die Grundlagen der internationalen Ordnung.

Der Internationale Gerichtshof erstellt auf Wunsch der UN-Generalversammlung ein Gutachten zum Charakter der israelischen Politik in den besetzten Gebieten. Das könnte brisant werden.

Mehrmals die Woche finden Kundgebungen für Palästina und gegen die Politik Israels in Berlin statt. So auch am Samstagnachmittag. Die Demo begann am Hermanplatz und zieht zur Axel-Springer-Straße.

Er hatte den Überblick und immer einen Plan. Wer beides hat, kann sich in Gegenden begeben, wo regelmäßig jeder Überblick und jeder Plan verlorengeht

In Berlin haben am Mittwoch mehrere propalästinensische Kundgebungen stattgefunden, hauptsächlich vor einem Gebäude des Axel Springer Verlags. Über 150 Polizeikräfte waren im Einsatz.

Zwei Autos stehen in der Nacht zum Donnerstag in Berlin-Friedrichshain in Flammen. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus. Es gibt Bezüge zum Nahostkonflikt.

Berliner Lehrer klagen darüber, mit ihren Schülern nicht frei über den Nahostkonflikt sprechen zu können. Die Schuld sehen sie beim Senat.

Außenministerin Annalena Baerbock reist erneut nach Israel, während eine israelische Offensive auf die Stadt Rafah im Gazastreifen wohl kurz bevorsteht. Die Lage ist verfahren.

Vergangene Woche verprügelte ein Student der FU Berlin einen Kommilitonen – aus Hass gegen Juden. Warum tut sich die Politik so schwer, jüdische Menschen vor Angriffen zu schützen?

Wenige Tage nach der Attacke auf einen jüdischen Studenten wird in Dahlem in Solidarität mit Palästina demonstriert. Wer Mitgefühl mit dem Angegriffenen erwartete, wurde enttäuscht.

Eine Gruppe von Aktivisten für Palästina stört Veranstaltungen der Grünen. Einer wird letztlich in Handschellen abgeführt, die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. Was steckt dahinter?

Sie studieren Kunst, Mathematik und Europawissenschaften, in Bochum, Hamburg und Kassel. Vier Studierende berichten von ihren Erlebnissen an deutschen Hochschulen.

Die Berlinale-Doppelspitze Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek über die Eröffnungs-Einladung für AfD-Abgeordnete, das Festivalprogramm in polarisierten Zeiten und Claudia Roths Absage an die Weiterführung der Doppelspitze.

Mehr als zweitausend Menschen versammelten sich am Samstag in Berlin-Mitte, um ihre Solidarität zu Palästina zu bekunden. Die Polizei war im Großeinsatz.

Klima-Ikone für einige, Reizfigur für andere: Die Aktivistin Greta Thunberg hat mit pro-palästinensischem Plakat vor dem Internationalen Gerichtshof für Aufregung gesorgt.

Susanne Krause-Hinrichs, die Geschäftsführerin der F.C. Flick-Stiftung, erinnert zum Holocaust-Gedenktag an ihre Urgroßmutter Thekla Wolle, die deportiert und ermordet wurde.

Während Tausende ihr Leben lassen, ist auch das Kulturgut Gazas bedroht. Zahlreiche Stätten wurden bereits schwer beschädigt. Der Versuch einer Übersicht.

Genau ein Jahr vor den Ereignissen des 7. Oktobers 2023 erschien das uch von Anat Feinberg. Es lehrt einen, dass die Vergangenheit nie (ganz) vorbei ist.

Nach der Pro-Palästina-Demo am Mittwoch, bei der auch die Klimaaktivistin Greta Thunberg auftrat, soll es zu einer Gewalttat gekommen sein. Die Hintergründe.

Der FU-Präsident und der Akademische Senat stören sich an dem Bild, das Medien von der Besetzung eines Hörsaals durch Studierende im Zuge des Nahost-Konflikts zeichnen. Auch die Bundesforschungsministerin wird kritisiert.

Der Historiker Steven E. Aschheim spürt den Erschütterungen jüdischer Identität an drei prominenten Beispielen nach: Gershom Scholem, Hannah Arendt und Victor Klemperer.

Nur einen Monat lang hielt sich der Vorstoß des Berliner Kultursenators. Statt die Klausel juristisch nachzubessern, sollte sich seine Behörde Alternativen einfallen lassen.

Es gab viel Kritik an der Antisemitismusklausel für Fördergeld aus dem Berliner Kulturhaushalt. Doch der vorläufige Rückzieher von Senator Chialo ist keine Niederlage. Im Gegenteil.

Wie Antisemitismus zu bekämpfen wäre. Plädoyer für den Ausschluss jüdischer Sportler, Wissenschaftler und Künstler.

Kaum ein Konflikt ist so komplex wie der im Nahen Osten. Der Berliner Aktivist und Sozialunternehmer Shai Hoffmann möchte mit einem neuen Podcast für mehr Aufklärung und Verständigung sorgen.

Angemeldet waren 200 Teilnehmer, erschienen sind bis zu 3500. Erneut demonstrieren viele Menschen gegen die AfD. Neben Anti-Höcke-Plakaten waren auch Palästina-Fahnen auf der Veranstaltung zu sehen.

Angesichts der Debatte um die Antidiskriminierungsklausel von Berlins Kultursenator Chialo spricht sich unsere Autorin für mehr Streit und Austausch aus. Dies sei das beste Mittel gegen Spaltung.

Vergewaltigungen israelischer Frauen hält man auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz für unbewiesen. Und: Die Hamas brauche es für das „sozialistische Klassenbewusstsein“. Ein Ortstermin.

Die Kampagne „Strike Germany“ will öffentlich geförderte Institutionen abstrafen, weil dort Solidarität mit Palästina unterdrückt werde. Ein absurdes Spiel, findet unsere Autorin.

Mit propalästinensischen Instagram-Beiträgen und dem Streit mit Mainz 05 hat Fußballprofi Anwar El Ghazi für großes Aufsehen gesorgt. Die Sache ist noch längst nicht ausgestanden.

Für sie geht es um mehr als Fußball: Die palästinensischen Spieler wollen den Kriegs-geschundenen Landsleuten bei der Asienmeisterschaft Freude bereiten. Und die nationale Identität demonstrieren.

Domain-Spekulanten kauften Anfang der 2000er reihenweise Netzadressen auf, in der Hoffnung, sie gewinnbringend an Unternehmen zu verkaufen. Auch die Inselgruppe Tokelau wurde Opfer von Spekulanten.
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