
Ein Sänger soll bei einer Linke-Veranstaltung in Berlin-Neukölln zur Gewalt gegen Israel aufgerufen haben. „Die Verantwortlichen hätten sofort intervenieren müssen“, sagt Spitzenkandidatin Elif Eralp.

Ein Sänger soll bei einer Linke-Veranstaltung in Berlin-Neukölln zur Gewalt gegen Israel aufgerufen haben. „Die Verantwortlichen hätten sofort intervenieren müssen“, sagt Spitzenkandidatin Elif Eralp.

Etwa drei Wochen nach der Massenflucht nach Ceuta sind nach wie vor Tausende Geflüchtete in der spanischen Exklave. Die Lage vor Ort ist prekär, es scheitert an Unterkünften und Gesundheitsversorgung.

Die Synthpop-Helden Orchestral Manoeuvres in the Dark waren ganz groß in den Achtzigern. Ihr aktuelles Programm ist aber mehr als nur nostalgisch.

Die gesamtgesellschaftlichen Konflikte spiegeln sich in der queeren Community – mit einer Polarisierung wie anderswo auch. Dabei zeigen die anstehenden Wahlen in Berlin und im Osten, dass Zusammenhalt nötig ist.

An diesem Freitag demonstriert der Dyke*March für lesbische Sichtbarkeit. Es gibt erneut Querelen. Wegen des Streits um Palästina und Israel raten die „Lesben gegen Rechts“ inzwischen vom Besuch ab.

Nach PR-Irritationen, internem Clinch und den Autotune-Eskapaden der Vorabsingles steht es also: das neue The-Strokes-Album. Soviel vorab: Autotune ist gekommen, um zu bleiben.

Es sind Szenen, wie von einer Belagerung: Linksradikale haben ein autonomes Zentrum in Berlin-Hellersdorf angegriffen. Hintergrund ist der Konflikt um Israel und Palästina.

Janine Wolter ist Stadträtin in Neukölln. Sie will bei der Wahl im September für die SPD Bezirksbürgermeisterin werden. Bei Instagram verbreitete sie Inhalte von Anti-Israel-Aktivisten.

Dass ein Menschenrechtsanwalt einen der wichtigsten deutschen Buchpreise erhält, ist auf den ersten Blick ungewöhnlich. Doch geht es bei Sands immer um Gewalt und Gerechtigkeit – und damit um die aktuellsten aller Themen.

Die Linke bezeichnet Israels Vorgehen im Gazakrieg auf ihrem Parteitag erstmals offiziell als „Völkermord“. Die Pro-Palästina-Fraktion sieht sich gestärkt.

+ Welche Senatsmitglieder KI für ihre Reden nutzen + Familie Wolffsohn kann enteignetes Stölpchensee-Grundstück zurückkaufen + Berlin bekommt keine Bananen zur Wahl +

Hessen will antisemitische Äußerungen gegen Israels Staatlichkeit als Volksverhetzung unterbinden. Ein Gesetzentwurf liegt dem Bundesrat vor. Eine Gruppe von Juristen hat aber erhebliche Bedenken.

Eyüp Kalyon vertritt den größten Moscheeverband in Deutschland. Hier spricht er über Anfeindungen, Antisemitismus und Ankaras Einfluss auf seine Arbeit.

Hamas-Anhänger und linksradikale Gruppen mobilisierten in Berlin zum palästinensischen „Nakba“-Gedenktag. 2000 Menschen kamen zur Demonstration. Die Polizei meldet 20 Festnahmen.

In Mexiko werden schon Weltmeister gekürt: Beim „Street Child World Cup“ spielen Straßenkinder um Titel und Sichtbarkeit – nachdem das Turnier wegen „Problemen mit der Immigration“ nicht in den USA stattfinden konnte.

Hamas-Anhänger und linksradikale Gruppen mobilisieren zum palästinensischen „Nakba“-Gedenktag. Die jährlich stattfindenden, teils verbotenen Versammlungen gelten als besonders brenzlig.

Die Lämmer in Glennkill brechen ihr Schweigen– schließlich gilt es einen Mordfall zu lösen. Was die aktuelle Kinowoche außerdem zu bieten hat, lesen Sie hier.

Das Drama „Palästina 36“ erinnert an den Arabischen Aufstand von 1936, verzerrt aber die Fakten. Regisseurin Annemarie Jacir versucht gar nicht erst, die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu erklären.

Vergangene Woche hatte unser Autor zwei überraschend erhellende Konversationen. Beide begannen mit Beleidigungen auf Instagram.

Am Tag der Arbeit rufen Gewerkschaften, Antifaschisten und Techno-Freunde zum Protest in Berlin auf. Im Görlitzer Park soll gegen den Zaun getanzt, in Grunewald sozialer Sprengstoff entfernt werden.

Das Berliner Verwaltungsgericht bremst das Bundesamt für Verfassungsschutz: Der Verein „Jüdische Stimme“ darf vorerst nicht als extremistisch gelten. Was steckt hinter der überraschenden Entscheidung?

In der Neuköllner „Spore“ breiten Terrorverharmloser und Szeneaktivisten ihr Weltbild aus. Nicht nur die Integrationsbeauftragte ist entsetzt.

Die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hält. Doch klar ist jetzt schon: Die Konfrontation wird die Region dauerhaft prägen. Experten analysieren, wie sich der Krieg schon heute auswirkt.

In dieser Woche startet das Festival Internationale Neue Dramatik. Die Stücke behandeln schwere Themen – wie Mobbing, Drogensucht und Flucht.

Die Aktion stieß auf viel Kritik: In Berlin stellten Demonstranten die Tötung von Palästinensern szenisch in der Öffentlichkeit nach. Zukünftig ist das bei Versammlungen in der Hauptstadt nicht mehr erlaubt.

Aus Protest gegen Waffenlieferungen an Israel haben am Morgen Aktivisten die Zufahrt des Rüstungskonzerns Rheinmetall in Berlin-Gesundbrunnen blockiert. Die Polizei war vor Ort und löste sie von Boden und Zaun.

Selbst kleine Kinder ließen die Demonstranten zuschauen: Sie stellten mitten in Berlin mit Galgen die Hinrichtung von Palästinensern nach. Der Senat sieht „die Grenzen zur Geschmacklosigkeit eindeutig überschritten“.

Susanne Heim unternimmt eine spannende Zusammenschau des europäischen Flüchtlingsdesasters zwischen 1933 und 1945. Sie liest sich wie eine Blaupause der aktuellen Flüchtlingspolitik.

In Deutschland wird so hitzig über Israel, Palästina und Antisemitismus diskutiert, dass Unis mitunter Veranstaltungen vorbeugend absagen. Worte wie Genozid triggern und lösen schnell einen Shitstorm aus. Schränkt das die Forschungsfreiheit ein?

UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese steht wegen Aussagen zum Gaza-Krieg und zu Israel in der Kritik. Am Rande einer Veranstaltung in Berlin versammeln sich Dutzende Menschen.

Schon mal von Bitinjan w Ful ma’ Beyd gehört? Die Verwandte der nordafrikanischen Eier-Pfanne Shakshuka ist für den palästinensischen Starkoch Sami Tamimi eine Kindheitserinnerung.

In Berlin-Mitte kletterten mehrere Menschen auf das Dach der Rüstungsfirma Rheinmetall. Die Polizei war mit mehreren Kräften vor Ort.

Mit mehr als 10.000 Teilnehmern rechnen die Veranstalter der 1.-Mai-Demo in Berlin. Die Tonlage ist aggressiv, wie üblich.

Ein Beschluss der niedersächsischen Linken gegen den „real existierenden Zionismus“ sorgt auch in der eigenen Partei für Aufregung. Die Spitzenkandidatin für die Berlin-Wahl geht auf Distanz.

Neonazis, Verschwörungstheoretiker, die an „Kinderfresser“ glauben, Fußball, Nahost- und Iran-Demos: Die Berliner Polizei steht am Wochenende vor einem Großeinsatz.

Die Regierung von Pedro Sánchez weicht immer wieder von der Position vieler anderer EU-Staaten ab. Geschadet hat das weder dem Land noch dem Premier. Das hat Gründe.

Von Protestläufen bis zu Großdemos: In Berlin wollen Tausende am internationalen Frauentag mehr Gleichstellung fordern. Auch Konflikte wegen Palästina spielen in der linken Szene eine Rolle.

Eine Gesellschaft auf Grundlage der Scharia: Der Verein „Avrupa Gençlik Derneği“ mischt bei Pro-Palästina-Protesten in Berlin mit. Die Mutterorganisation paktiert mit der Hamas.

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer kritisiert mit deutlichen Worten die pro-palästinensischen und israelfeindlichen Äußerungen von Aktivisten und Filmkünstlern während der Berlinale.

Die Zweistaatenlösung galt lange als einziger Weg zu Frieden zwischen Israel und den Palästinensern. Heute ist sie für Experten kaum mehr als ein Lippenbekenntnis. Gibt es Alternativen?
öffnet in neuem Tab oder Fenster