
Die Ruinen im libanesischen Baalbek sind weltberühmt, doch der Krieg gefährdet sie. Nun setzen Berliner und Libanesische Forscher ein Zeichen der Hoffnung.

Die Ruinen im libanesischen Baalbek sind weltberühmt, doch der Krieg gefährdet sie. Nun setzen Berliner und Libanesische Forscher ein Zeichen der Hoffnung.

Palästina-Flaggen und „Free Palestine“-Rufe sind in diesem Sommer fester Bestandteil von Rock- und Popfestivals. Nur hat die oft selbstgerechte Inszenierung von Bands und Fans immer weniger mit Gaza zu tun.

300 Pro-Palästina-Aktivisten zogen am Samstag nahe dem Landtag an einer Kundgebung pro Israel vorbei. Polizei spricht von störungsfreiem Verlauf.
In Berlin versammelten sich am Samstagabend Hunderte, um gegen das israelische Vorgehen in Gaza zu protestieren. Dabei wurden drei Einsatzkräfte verletzt und 14 Menschen festgenommen.

Die Instabilität der Region birgt hohe Risiken für Europa. Deshalb sollten wir uns endlich mit eigenen Initiativen einbringen. Dafür gibt es zahlreiche Optionen, meint Daniela Schwarzer.

Das Literaturfestival in Potsdam beginnt am 1. Juli. Schon am Donnerstag davor kommt der Erfinder des „Kleinen Drachen Kokosnuss“ ins Thalia. Was Sie sonst noch nicht verpassen sollten.

Der Terrorangriff der Hamas auf Israel hat die Region erschüttert und die Machtverhältnisse grundlegend verändert. Der Kriegseintritt der USA gegen den Iran zeigt, wie weitreichend die Folgen sind.

Freundschaften zerbrechen, Familien überwerfen sich. Der Nahostkonflikt polarisiert spätestens seit dem 7. Oktober 2023 Berlin. Wie kann man angemessen darüber sprechen? Ein persönlicher Einblick.

Der Dirigent Ido Arad und die Nahost-Expertin Kristin Helberg organisieren Diskussionsrunden zu Israel und Palästina. Die Veranstaltungen sind immer ausgebucht, die Gespräche bleiben sachlich. Wie machen sie das?

Der palästinensische Aktivist Hamza Howidy soll nach Griechenland abgeschoben werden. Er setzte sich jahrelang gegen die Hamas ein. Nun kämpft er um sein Bleiberecht in Deutschland.

Die Ausstellung „Unsettled Earth“ bei Spore Initiative in Berlin thematisiert Landnahme: Und sie steht für alles, was Gründer und Mäzen Hans Schöpflin mit seinem Engagement verfolgt.

In Berlin haben zahlreiche Menschen für ein Ende deutscher Rüstungslieferungen an Israel demonstriert. Die jüngste Eskalation in Nahost blieb vorerst Nebenthema.
Israel hat ein Gaza-Hilfsschiff mit zwölf Aktivisten gestoppt und ihre Ausreise veranlasst. An Bord war auch eine Deutsche. Bei ihrer Ankunft in Berlin erhält sie lautstarken Jubel.

Zwischen Brandenburg und Nahost: MMZ-Direktorin Miriam Rürup über jüdische Erinnerung und Gesprächsräume in polarisierten Zeiten.

Israels Regierung wird immer schärfer kritisiert. Was sagt deren Chefdiplomat Gideon Saar dazu? Ein Gespräch über den Gaza-Krieg, jüdische Siedlungen und die Freundschaft zu Deutschland.

Die Linken-Politikerin wurde von der Bundestagspräsidentin wegen eines Palästina-Shirts des Parlaments verwiesen. Später reagiert die 31-Jährige mit Online-Posts auf den Vorfall.

Joshua Cohen wirft in einer Ausstellung einen ganz persönlichen Blick auf das Erbe des jüdischen Kaufhausgründers und Verlegers, dessen Verlag er einst kaufen wollte.

Spaniens Regierung gehört zu den schärfsten Kritikern Israels und fordert ein Waffenembargo. Im Land sind Vorbehalte gegenüber dem jüdischen Staat verbreitet – manchmal werden Grenzen überschritten.

20 Demonstranten haben vorübergehend den Eingang der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ besetzt. Sie forderten ein propalästinensisches Statement in der Zeitung.
Flugblätter, Rufe und Protestplakate: Erneut demonstrieren propalästinensische Aktivisten an einer Berliner Hochschule. Dieses Mal in einer Mensa. Zwischenzeitlich wird der Betrieb eingestellt.

Er führte ein unauffälliges Leben, engagierte sich zuletzt aber verstärkt bei politischen Aktionen: Elias R., der mutmaßlich aus Hass auf Israel zwei Botschaftsmitarbeiter ermordete, droht die Todesstrafe.

Der Täter feuerte 21 Mal aus seiner Pistole. Die Tötung der Mitarbeiter der israelischen Botschaft sorgt für Entsetzen. Die Staatsanwaltschaft nennt Anklagepunkte – und eine mögliche Höchststrafe.

Er besaß ein gewisses Talent zum Glück, das darin bestand, sich nie allzu weit vorzuwagen

Nicht erst seit dem Parteitag der Linken wird über zwei Antisemitismus-Definitionen gestritten. Beide haben Unschärfen, die sich negativ auswirken. Dabei gäbe es vielleicht eine bessere.

Nach Ausschreitungen bei einer Demonstration zum Nakba-Tag in Berlin stand ein erneuter Protest am Sonnabend unter genauer Beobachtung. Doch diesmal blieb es weitgehend friedlich.

Eigentlich ging es am Donnerstag bei der Demo in Berlin ums Gedenken an die Flucht aus Palästina vor knapp 80 Jahren. Dann eskaliert die Gewalt gegen Polizeibeamte, elf werden verletzt.

In Kreuzberg eskaliert eine Demo zum Nakba-Tag. Mehrere Beamte werden verletzt, einer davon schwer. Die Justiz misst dem Fall besondere Bedeutung zu.

Kundgebungen zum palästinensischen Nakba-Gedenktag gibt es jedes Jahr rund um den 15. Mai. In Charlottenburg, Kreuzberg und Neukölln sind Demonstrationen geplant.

Auf dem Parteitag im Chemnitz sucht die Linke ihre Rolle – zwischen Kapitalismuskritik und dem Wunsch nach Anerkennung. Zugleich kämpft die Partei um ihre Haltung zu Israel – wieder einmal.

Die Palästina-Szene setzt Berlins Hochschulen zu, jüdische Studierende fühlen sich nicht sicher. Verbesserungen sind längst nicht an allen Unis zu spüren. Die Betroffenen wollen endlich gehört werden.

Weil Israel seit März Lebensmittellieferungen in den Gaza-Streifen blockiert, fordern einige Abgeordnete ein Ende von deutschen Waffenlieferungen. Kritik kommt von der Union.

Angekündigt war ein Gespräch zu „Pädagogik in Zeiten des Genozids“. Es wurde ein Monolog über Identitätsfragen, mitsamt Israelfeindlichkeit und kruden Thesen. Ein Bericht aus der Alice-Salomon-Hochschule.

Palästina-Aktivisten haben einen Hörsaal der HU Berlin besetzt. Auch vor dem Gebäude protestierten Menschen. Die Polizei räumte das Gebäude und erstattete Dutzende Anzeigen.

Seit Monaten wird Nicholas Potter wegen seiner Berichterstattung zum Krieg in Nahost bedroht. Nun sind in Berlin Plakate mit unmissverständlicher Botschaft aufgetaucht.

Erneut wird eine Berliner Hochschule Schauplatz einer umstrittenen Palästina-Veranstaltung. Experte Tom Khaled Würdemann erklärt die Motive und warum Berlin für manche ein „Abenteuerspielplatz“ ist.

Über 200 Menschen demonstrieren nahe der israelischen Botschaft in Charlottenburg-Wilmersdorf, dabei rufen Teilnehmer wohl verbotene Parolen. Später nimmt die Polizei einen Mann fest.
Nur noch wenige Überlebende sind beim Gedenken an die Befreiung Buchenwalds dabei. Einer von ihnen - Naftali Fürst - findet starke Worte bei der Kranzniederlegung. Dort kommt es auch zu einem Eklat.

Scheitert das Schlichtungsverfahren zwischen Verdi und BVG, könnte es zu unbefristeten Streiks kommen. Für Berlinerinnen und Berliner nervig. Aber was sagen eigentlich die Busfahrer?

In keinem Konflikt weltweit sterben mehr Helfende als in Gaza. Organisationen reduzieren nun ihr Personal. Dabei wird Hilfe dringend gebraucht – Israel blockiert seit einem Monat Lieferungen in den Küstenstreifen.

Die Berliner Innenverwaltung will vier Personen aus Deutschland ausweisen, die an Aktionen gegen Israel beteiligt waren. Grund sei etwa eine Sicherheitsgefahr. Die vier Betroffenen klagen vor dem Verwaltungsgericht.
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