
Kooperation und Win-Win-Denken sind Geschichte, warnt der Security Report 2024. International dominiert jetzt der Kampf, wer am wenigsten verliert.

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Das britische Unterhaus hatte dem Asylpakt mit Ruanda zugestimmt. Doch jetzt kommt ein Bericht zur Unzeit für Premier Sunak

Die Regierung von Rishi Sunak will Asylbewerber in das ostafrikanische Land ausfliegen. Doch die Argumentation, Ruanda sei ein sicherer Drittstaat, bröckelt.

Rückschlag für Großbritanniens Premier: Das House of Lords stimmte am Montag für einen Antrag, das umstrittene Abschiebegesetz nicht zu ratifizieren. Trotzdem wird erwartet, dass das Gesetz das Parlament passieren wird.

In Dänemark herrscht parteiübergreifend Einigkeit: Asylpolitik muss auf Abschottung setzen. Die Gesetze aus Kopenhagen beeindrucken auch deutsche Politiker. Aber funktionieren sie auch?

Bundesinnenministerin Nancy Faeser äußert sich skeptisch zur Auslagerung von Asylverfahren. Aber das sehen längst nicht alle in der Ampel-Koalition so wie die SPD-Politikerin.

Das britische Unterhaus beschließt das umstrittene Gesetz zu Ruanda-Abschiebungen. Zuvor gab es internen Streit, weil es konservativen Hardlinern nicht weit genug ging.

Das Gesetz, Asylverfahren in Ruanda zu ermöglichen, geht dem rechten Flügel der Tories nicht weit genug. Jetzt stimmt das Parlament darüber ab: Droht Großbritannien eine Regierungskrise?

Die FDP dringt auf eine zügige Prüfung, ob Asylverfahren in Drittstaaten möglich sind. Doch der Völkerrechtler Daniel Thym ist skeptisch, ob sich das „Ruanda-Modell“ praktisch umsetzen lässt.

Drittstaatenlösung nach britischem Vorbild? Die CDU appelliert an die Außenministerin, bei ihrem Besuch in Ruanda eine solche ins Spiel zu bringen. Doch Baerbock erteilt der Oppostionspartei eine Absage.

Der CDU-Politiker fordert, die Menschen binnen 48 Stunden in einen sicheren Drittstaat außerhalb der EU abzuschieben. Dadurch würde die Zahl an Geflüchteten „dramatisch zurückgehen“.

Der britische Premierminister und seine italienische Kollegin planen härtere Maßnahmen gegen Schleuser und Geflüchtete. Dazu wollen sie ein Projekt unterstützen, das Migranten von Tunesien aus zurückführt.

Mit seinem neuen Asylgesetz hat Premier Sunak seine Partei entzweit. Lange musste der britische Regierungschef zittern, ob der Entwurf überhaupt die Zweite Lesung übersteht. Nun hat er Zeit gewonnen.

Ex-Fußballprofi Gary Lineker, Schauspieler Brian Cox und andere britische Prominente kritisieren in einem offenen Brief die strenge Einwanderungspolitik ihrer Regierung. Sie fordern ein Umdenken.

Am Montag soll das CDU-Grundsatzprogramm vorgestellt werden. Unions-Parlamentsgeschäftsführer Frei verlangt eine Kehrtwende in der Migrationspolitik.

Auch von Menschenrechten will sich Großbritannien bei der Umsetzung seiner Ruanda-Pläne nicht mehr abhalten lassen. Ein neues Gesetz soll es möglich machen.

Vor knapp einem Monat kippte der Supreme Court die umstrittenen Abschiebepläne der konservativen Regierung. Dennoch setzte der britische Innenminister nun einen Vertrag mit Ruanda auf.

Das Innenministerium prüft die Machbarkeit des „Ruanda-Modells“ für Asylsuchende. Doch vor allem zwischen Grünen und FDP gibt es einen Dissens über eine mögliche Drittstaatenlösung.

Als Kind überlebte Gidon Lev den Holocaust, auf TikTok erzählte er seine Geschichte – jetzt wirft er hin. Ein Interview über gefährliche Lügengespinste und viel zu schnelles Vergessen.

Am Montag kommen Teilnehmer der Initiative „Compact with Africa“ in Berlin zusammen. Eines der Hauptthemen ist die Stärkung privater Investitionen auf dem Nachbarkontinent.

Am Mittwoch hatte das Oberste Gericht in Großbritannien die Pläne der konservativen Regierung in London gekippt, Asylsuchende an Ruanda abzugeben. Der britische Premier aber hält an dem Vorhaben fest.

Der Oberste Gerichtshof des Königreichs hat Abschreck-Abschiebungen nach Ruanda für rechtswidrig erklärt. Zuvor hatte es bereits heftigen innerparteilichen Streit gegeben.

Der Supreme Court hat die Pläne der konservativen Regierung in London gekippt. Demnach sind unbegründete Abschiebungen von Großbritannien nach Ruanda rechtswidrig.

US-Klimaforscher registrieren den wärmsten Zwölfmonatszeitraum seit Beginn der Aufzeichnungen. Sie sehen einen fatalen Trend und gravierende Folgen. Ein Experte spricht vom Beginn einer ganzen Serie von Spitzenwerten.

Die Bundesregierung soll die Machbarkeit von Asylverfahren außerhalb der EU prüfen. Der Migrationsforscher Gerald Knaus sieht durchaus Möglichkeiten, das Vorhaben zu realisieren.

Bei einer Hausdurchsuchung entdecken Ermittler in Ruanda etliche verscharrte Leichen. Der Tatverdächtige lernte seine Opfer in Bars kennen, lockte sie in sein Haus und erwürgte sie dort.

Georgien und Moldau sollen künftig als sichere Herkunftsländer gelten. Union und Liberale wollen die Liste noch ausweiten. Grüne und SPD hingegen sind skeptisch.

Einst gehörte Tansania zu den ostafrikanischen Staaten, die Deutschland als Kolonien unterwarf. Die Verbrechen der Deutschen sind nun Thema zwischen beiden Staaten.

Die scharfe Kritik von Human Rights Watch an Bayerns Partnerschaft mit Ruanda lässt der Rekordmeister nicht unbeantwortet. Vorstandschef Dreesen benennt die Beweggründe.

Im Sommer endete die Partnerschaft des FC Bayern mit Qatar Airways. Jetzt gehen die Münchner Beziehungen mit dem ostafrikanischen Land Ruanda ein. Menschenrechtler üben scharfe Kritik.

Eigentlich wollte Präsident Macron ein neues Kapitel mit den ehemaligen Kolonien aufschlagen. Aber er war zu inkonsistent. Nun wird ihm dafür, nicht erst im Niger, die Rechnung präsentiert.

Erstmals haben Asylsuchende in England einen Lastkahn beziehen müssen. Kritiker sprechen von einer drakonischen Asylpolitik.

Mit einer Neuregelung will die britische Regierung Migranten fernhalten. Jetzt wurde es durch das Parlament angenommen.

In Großbritannien schränkt Premier Sunak das Streikrecht ein und verschärft die Asylpolitik. Die Regierung hofft auf Wählerstimmen, Experten warnen vor einem Schaden für die Demokratie.

Die britische Regierung darf entgegen ihrer Pläne vorerst keine Asylbewerber nach Ruanda abschieben. Das entschied ein Gericht in London am Donnerstag.

Die Zahl der Todesopfer weltweit durch Konflikte ist einem Bericht zufolge so hoch wie seit knapp 30 Jahren nicht mehr. Das liegt vor allem an einem kaum wahrgenommenen Krieg.

Großbritannien plant, irreguläre Migranten in das ostafrikanische Ruanda abzuschieben. Dies widerspricht nicht nur den Menschenrechten, sondern ist auch finanziell ein Minusgeschäft.

Das Unglück mit dem „Titan“-Tauchboot am Wrack der „Titanic“ zeigt: Einige Touristen nehmen für außergewöhnliche Ziele auch hohe Risiken in Kauf. Dennoch boomt das Geschäft mit den Extrem-Reisen.

Oh Schreck, sie kommen! So tönt es vielerorts. Dabei müsste es längst heißen: Oh Schreck, sie kommen nicht! Deutschland befindet sich in einem globalen Wettbewerb um Arbeitskräfte.

Raul Hilbergs Standardwerk „Die Vernichtung der europäischen Juden“ liegt nun erstmals vollständig auf Deutsch vor. Ein neues Kapitel zeigt, wie abgeschottet die Juden in Westeuropa bereits vor dem Krieg lebten. Auch werden Parallelen zu anderen Genoziden gezogen.
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