
Mindestens 237.000 Menschen sind 2022 bei militärischen Konflikten getötet worden. Viel mehr als in den Vorjahren. Das liegt nicht nur am russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Mindestens 237.000 Menschen sind 2022 bei militärischen Konflikten getötet worden. Viel mehr als in den Vorjahren. Das liegt nicht nur am russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Er gilt als „einer der weltweit meistgesuchten Völkermord-Verdächtigen“. Jetzt wurde Fulgence Kayishema in Südafrika festgenommen.

Menschen, die als Kind Schlimmes erleben müssen, leiden oft lebenslang darunter und sterben jünger. Bei uns nah verwandten Berggorillas ist es etwas anders.

Der frühere Pressechef von Boris Johnson berichtet von Streit zwischen seinem Ex-Chef und dem heutigen König. Demnach kritisierte Charles den Asyl-Pakt mit Ruanda.

Ruandas Präsident Paul Kagame regiert sein Land mit harter Hand. Seit 2022 sitzt er dem Commonwealth vor – und könnte König Charles jetzt behilflich sein.

Der Regisseur Milo Rau inszeniert in Brasilien „Antigone in Amazonas“. Dazu stellt er auf einer Straße ein Polizeimassaker an landlosen Kleinbauern nach. Über Theater als Trauma-Bewältigung.

Die Ampel-Regierung sucht neue Wege für Asylverfahren. Und in die Debatte um die Liste sicherer Herkunftsstaaten kommt vor dem Migrationsgipfel offenbar Bewegung.

Der Regierungskritiker war in Ruanda zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Nun wurde er dem katarischen Botschafter übergeben und kehrt bald ins Exil in die USA zurück.

Im September 2021 wurde Paul Rusesabagina wegen seiner Kritik an der ruandischen Regierung zu 25 Jahren Haft verurteilt. Nach einem Gnadenersuch soll er am Samstag freikommen.

Ohne Gegenkandidat stellte sich der Fifa-Boss zur Wiederwahl. Nur wenige Verbände, darunter der DFB, unterstützten ihn nicht. Die Abstimmung in Ruanda erfolgte durch lautes Klatschen.

London nutzt den Brexit nun für eine harte Flüchtlingsabwehr. Auch die EU verschärft seit Jahren die Regeln. Ein Blick auf die Hauptankunftsländer im Süden, den einst offenen Norden und ein Land, in dem doppelte Standards gelten.

Die WM 2026 soll noch mehr Fußball bieten. Einem Medienbericht zufolge soll eine Formatänderung für 104 Spiele noch am Dienstag beschlossen werden. In Ruanda tagt das Entscheidergremium.

Ein Gesetzentwurf der britischen Regierung sieht vor, illegal Eingereisten Asyl zu verwehren und sie nach Ruanda abzuschieben. Die Umsetzung ist unklar, die Opposition vermutet populistischen Wählerfang.

Nach dem Willen des Sunak-Kabinetts sollen illegal nach Großbritannien Eingereiste künftig einfacher festgenommen und abgeschoben werden. In den Plänen spielt auch Ruanda erneut eine Rolle.

Medizinische Güter und Nahrung sollen an die Bevölkerung in Nord-Kivu geliefert werden.

In den kommenden Wochen sollen Gesetzesänderungen ins britische Parlament gebracht werden. Für Geflüchtete wäre es dann noch schwerer, Asyl zu beantragen.

Zwar wurde in Berlin eine Rekordsumme investiert. Doch Wirtschaftssenator Schwarz appelliert: Nur mit guter Wohnungsbaupolitik kommen die Fachkräfte in die Stadt.

Am Mittwoch präsentierten die Ministerinnen die Leitlinien für eine feministische Entwicklungspolitik. Baerbock dämpfte dabei die Erwartungen.

Der Papst ist ab Dienstag für mehrere Tage im Kongo – als erstes Kirchenoberhaupt seit fast 40 Jahren. Das krisengebeutelte und mehrheitlich katholische Land setzt große Hoffnungen in den Pontifex-Besuch. Kann Franziskus dem überhaupt gerecht werden?

Bereits 2021 hatte die Junta in Mali den Bruch mit Frankreich vollzogen. Dabei bemüht sich Präsident Macron um eine Abkehr von der neokolonialen Politik.

Medienberichten zufolge kam es im Ostkongo zu neuen Gefechten. Laut dem UN-finanzierten Sender Radio Okapi kämpfen die kongolesische Armee und die M23-Rebellen nahe Kitshanga.

Der London High Court erklärt geplante Abschiebungen für legal, stellt aber Fehler bei der Prüfung von Asylanträgen fest. Ruanda begrüßt das Urteil, Hilfsorganisationen sind entsetzt.

Kürzlich wurden 272 Zivilisten durch eine Rebellengruppe getötet. Doch eine UN-Mission soll abgezogen werden. Eine afrikanische Friedenstruppe wäre jedoch kein Ersatz. Ein Gastbeitrag.

Zunächst war die Regierung der Demokratischen Republik Kongo von 50 Opfern ausgegangen. Sie macht die Rebellengruppe M23 für die Tat verantwortlich.

In Kopenhagen könnte die Wahl am Dienstag dem linken Lager Verluste bescheren. Dabei sind die Sozialdemokraten dort nicht schwach und die Rechten nicht stark.

Warum bestimmt das Geschlecht über unser ganzes Leben? Das ergründet eine sechsteilige TV-Dokumentation.

Kurz vor der Ernennung von Liz Truss legte Patel ihr Amt nieder. Die scheidende Innenministerin wird mit umstrittenen Reformen in Verbindung gebracht.

Experten in Afrika beklagen schon lange, dass die „Erste Welt“ über den einzigartigen Lebensraum verfügt. Jetzt ergreift der Kontinent die Initiative.

Welche Verbrechen begehen russische Soldaten in der Ukraine? Eine genaue juristische Betrachtung sät Zweifel an einem inflationären Vorwurf. Ein Essay.

Die deutsche Kolonialgeschichte wurde lange kaum im Unterricht behandelt. Das ändert sich zwar, nach Ansicht von Experten ist aber noch viel zu tun.

Hundert Millionen Flüchtlinge weltweit, und London schiebt ins arme Ruanda ab, eh Hauptaufnahmeland Afrikas. Aber die EU handelt ebenso schäbig. Ein Kommentar.

Ein europäisches Gericht verhindert den ersten Abschiebe-Flug von Großbritannien nach Ruanda. Johnsons Regierung bleibt bei ihrem Vorhaben.

Großbritannien will illegal Eingereiste nach Ruanda ausfliegen. Doch ein europäisches Gericht schreitet ein. Die Regierung will aber an dem Plan festhalten.

Ein Abkommen zwischen London und Ruanda soll die illegale Einwanderung nach Großbritannien stoppen. Menschenrechtler kritisieren das Vorhaben.

Boris Johnsons Flüchtlingsdeal mit Ruanda stößt auf deutliche Ablehnung. Auch von Prinz Charles, der sich kritisch dazu äußert . Das gefällt nicht jedem.

Sie findet Baerbock selbstbezogen, in Habeck erkennt sie den Stil Willy Brandts. Die Schriftstellerin über ihre politische Generation und das Leben als unfreiwillig kinderlose Frau.

Am Mittwoch sollte die 53-Jährige als erste Latina in Texas mit einer Giftspritze getötet werden. Sie wurde verurteilt, ihre Tochter ermordet zu haben. Viele halten sie für unschuldig. Jetzt muss der Prozess neu aufgerollt werden.

Wie können Soldaten anderen Menschen so etwas wie in Butscha antun? Der Neuropsychologe Thomas Elbert stellt fest: Jeder von uns könnte töten.

Als erster afrikanischer Radsportler hat Biniam Girmay ein WorldTour-Rennen gewonnen. Er ist nicht nur der Hoffnungsträger Eritreas, sondern eines ganzen Kontinents.

Raphael Albrecht setzt sich dafür ein, dass Menschen weltweit Zugang zu Fahrrädern haben sollen. Hier spricht er über seine eigenen Touren und die zunehmende Popularität der Ultra-Szene.
öffnet in neuem Tab oder Fenster