Betrifft: „Linke Tasche, rechte Tasche“ vom 28. Dezember 2003 Sicher: Es bricht einem das Herz, einen Herrn Lau – ledig, 5000 Euro brutto im Monat – lange vor Erreichen des finalen Lungenkrebsstadiums in immer dünner werdenden Tabakschwaden verarmen zu sehen.
Alle Tagesspiegel-Artikel vom 04.01.2004
Betrifft: „Vatikan kritisiert Rau“ vom 2. Januar 2004 Was fällt denn diesem Herrn Rau da eigentlich ein!
Die Attrappen am Körper sind diskret zu behandeln
DEUTSCHLANDS ZUKUNFT
Im Frühjahr wird das Potsdamer Bauwerk nach jahrelanger Sanierung der Innenräume öffnen, kündigt Schlösserstiftungs-Chef Dorgerloh an
Maut etc.: Die deutsche Wirtschaft blamiert sich
Die Polizei verfolgt eine Bande, die Angaben auf Einzugsermächtigungen missbraucht
Stiftung des Gotteshauses wird 100 Jahre alt. Gemeinde wehrt sich gegen Bauprojekt
die Sprache der Politiker
Der „Tatort“ spielt dieses Mal in der Berliner Republik. Die Neugier auf Sabine Christiansens Gastauftritt scheint dem RBB ein bisschen zu groß zu sein
Auch Shakespeare und Mozart wollten Kunst, die unterhält: zum 70. Geburtstag meines Freundes und Weggefährten Hellmuth Karasek / Von Marcel Reich-Ranicki
Günter Piening versteht sich als Ansprechpartner der Ausländer
Einfach unsinnig. Natürlich verschwinden in der Schattenwirtschaft Milliarden in schwarzen Kanälen.
Eine Maschine mit französischen Urlaubern ist ins Rote Meer gestürzt – keiner der Insassen hat überlebt
1999 – INTERNET Der Hype ist kein BusinessPlan“, lautete eines der geflügelten Worte aus den goldenen Zeiten der New Economy. Doch als Ende des Jahres 2000 wieder reale Zahlen und nicht die Hoffnung auf Gewinne in ferner Zukunft das Geschäft zählten, war es zu spät.
Mittes Bürgermeister Joachim Zeller wirbt für den Alternativ-Standort und will an der Chausseestraße ein Wohnviertel planen
Viel Sicherheit für wenig Geld: Falsche Vögel und Alarmanlagen haben häufig den gleichen Effekt wie die echten Exemplare
Noch vor einem Jahr kämpfte Mikkeline Kierkgaard um ihr Leben – nun steht sie in Berlin auf dem Eis
Er hatte Giftfässer im Wald abgeladen und eine Rentnerin überfahren. Die Beamten überprüften seine falschen Angaben nicht. Jetzt ist der Mann ins Ausland geflüchtet
Die Schauspielerin Judy Winter feiert heute ihren 60. Geburtstag. Und hat 200 Freunde und Kollegen eingeladen
Ex-Präsident Rabbani setzte stets auf wechselnde Allianzen
Sayed Gailani verhandelt mit seinen Erzfeinden, den Taliban
Nein, er gehört nicht der „Theologenfraktion“ der ehemaligen DDRBürgerrechtler an. Ein großer Kanzelredner wäre Wolfgang Thierse, Jahrgang 1943, aber sicher geworden.
Das neue Jahr ist vier Tage alt. Haben Sie, Herr Thierse, einen besonderen Wunsch für 2004?
Wolfram Eilenberger hält es ohne Fußball nicht mehr aus Jeden Wintertag wird es größer, das Sinnloch in unserem Leben. Noch vor wenigen Wochen war er da.
Trainer Votava fordert drei neue Spieler – mindestens
Trotz schwachen Spiels spricht Eisbären-Trainer Pagé vom Titel
Häcker patzt – Dytrt siegt
2000 – DAS MENSCHLICHE GENOM An das Jahr 2000 denken viele BiotechUnternehmer mit Wehmut zurück. Damals, als der amerikanische Molekularbiologe Craig Venter verkündet hatte, sein Unternehmen Celera habe das menschliche Erbgut zu 99 Prozent durchbuchstabiert, geriet die gesamte Branche in eine Art Dauereuphorie: Jeder wollte als Erster herausfinden, welche Gene für Krankheiten wie Diabetes, Alzheimer und Krebs verantwortlich sind – in der Hoffnung, dann vor allen anderen gezielt Wirkstoffe dagegen entwickeln zu können.
ARCHITEKTUR
Foto: Rückeis / Montage: DP HINTER DEN LINDEN Sehr geehrter Herr Finanzminister Eichel! Mit Schrecken hörte ich es in den Nachrichten: Sie werden mich wohl anklagen.
Der Streit um die Sicherheitsmaßnahmen hat allerdings schon eine wichtige Botschaft an die Terroristen gesandt. Sie wissen jetzt, dass sie es mit erhöhter Wachsamkeit zu tun haben.
Rentner warf Kippe in Mülleimer
Alles Männer: Eröffnung der Tanztage Berlin in den Sophiensälen
Betrifft: „Linke Tasche – rechte Tasche“ vom 28. Dezember 2003 Als Familienvater in einer mit der des beispielhaften Herrn Gröbel vergleichbaren Situation, kann ich über die vorgelegte Vorhernachher-Rechnung, insbesondere im Vergleich zur armen Rentnerin, nur den Kopf schütteln.
Von Christoph Stölzl WO IST GOTT? Es gibt das Wort, dass für Gott tausend Jahre sind wie ein Tag.
Sam Meffire war Vorzeigepolizist, dann landete er im Gefängnis. Jetzt will er jugendliche Serienstraftäter mit militärischem Drill auf den rechten Weg bringen
Franz Heinrich Schwechten erhielt Ende des 19. Jahrhunderts den Auftrag, die KaiserWilhelm-Gedächtniskirche zu bauen.
Die wenigsten wollen für Service aus dem Internet zahlen – zum Leidwesen der Anbieter, die von Werbung unabhängig sein wollen
Thierse: Staat kann auf Einnahmen nicht verzichten / Schröder zu Gespräch mit Union über Reform bereit
Nun hält es auch Innensenator Nockemann für möglich, dass bei der Terrorwarnung die Städtenamen verwechselt wurden
Betrifft: „Wer die Pflege erbt“ vom 2. Januar 2004 Frau Weidenfeld scheint in ihrem Leitartikel der Ansicht zu sein, dass es richtig ist, dass die Bundesregierung den „Kinderlosen“ 2,50 Euro mehr im Monat für die Pflegeversicherung „abknöpfen“ will, „weil die ja nichts dafür tun, die eigene Pflege im Alter zu finanzieren“.
Warum es offizielles und anderes Snowboarden gibt
Die afghanische Ratsversammlung über eine neue Verfassung, die Loya Dschirga, begann am 14. Dezember.
Betrifft: „Vatikan kritisiert Rau“ vom 2. Januar 2004 Kommt das Kopftuchverbot für muslimische Frauen im öffentlichen Dienst?
Mit einem Hightech-Masterplan will die Regierung Deutschland international wieder wettbewerbsfähig machen – doch die Mittel für die Forschung bleiben knapp
Vor 25 Jahren wollten die Sowjets WestBerliner bei Olympia markieren BERLINER CHRONIK Die Sowjetunion ist als Veranstalter der Olympischen Spiele 1980 in Moskau offenbar nicht bereit, die Zugehörigkeit der West-Berliner Sportler zur bundesdeutschen Olympia-Mannschaft uneingeschränkt zu garantieren. Der sowjetische Sportminister Pawlow ließ dies jetzt in einem Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (sid) erkennen.
Rot-Grün hat seit Regierungsantritt fast 190 Millionen Euro für Berater, Gutachten und Kommissionen gezahlt