Alle Tagesspiegel-Artikel vom 04.09.2010
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Es kann nur eine Nummer eins geben: Elvis.

Zur Berlin Music Week stellen unsere Pop-Experten ihre jeweilige Top Ten der Fünfziger- bis zu den Nullerjahren zur Debatte. Kommentieren und diskutieren Sie mit! Den Anfang macht H.P. Daniels mit seiner Fifties-Top-Ten.

Von H.P. Daniels
Der Rasen war sein Feld. Robert Enke, hier bei seinem Heimatverein FC Carl Zeiss Jena.

Im November 2009 schockierte Robert Enkes Freitod das Land. Depressionen hatten den Nationaltorwart aus dem Leben getrieben. Nun wird seine Biografie erforscht. Erstmals fällt ein Blick auf die Anfänge zu DDR- und Wende-Zeiten in Jena.

Nach allem, was bekannt ist, teilen die Herren Löw und Sammer nicht arg viele Ansichten in fußballerischen Angelegenheiten. Im Grunde gibt es nur einen Punkt, in dem Bundestrainer und Sportdirektor exakt deckungsgleiche Meinungen vertreten.

Von Michael Rosentritt

207 Festnahmen in BrüsselDie Zahl der festgenommenen Randalierer am Rande des Spiels zwischen Belgien und Deutschland wurde auf 207 nach unten korrigiert. Nach Feststellung der Personalien seien die gewaltbereiten Fans inzwischen wieder auf freiem Fuß, teilte der DFB mit.

Andrea Petkovic hat kampflos das Achtelfinale bei den US Open in New York erreicht. Ihre chinesische Drittrunden-Gegnerin Shuai Peng sagte das Drittrunden-Match gegen die 22 Jahre alte Darmstädterin wegen einer Verletzung ab.

Auf dem Moskauer Triumph-Platz wiederholt sich regelmäßig das gleiche Bild: Am 31. eines Monats gehen Russlands Oppositionelle auf die Straße, um für das Recht auf Versammlungsfreiheit zu demonstrieren, wie es Artikel 31 der Verfassung garantiert.

Von Claudia von Salzen
Barbara John, Tagesspiegel-Kolumnistin und frühere Ausländer-Beauftragte des Berliner Senats.

Nach Sarrazin soll es richtig losgehen mit dem "Mega-Thema" Integration. Barbara John fordert die Politiker auf, in die Kieze nach Mitte, Neukölln und anderswo zu gehen und mit den Menschen dort zu reden.

Von Barbara John

Die Gewinnzahlen der 36. Ausspielung wurden am gestrigen Sonnabend erst nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe gezogen.

Wenn Sie diese Kolumne lesen, ist Markus Groh vermutlich schon seit einigen Stunden unterwegs. Und man kann nur hoffen, dass der Postillion der Kutsche, in der Groh seit einigen Tagen durchs Brandenburger Land zuckelt, seine Pferde tüchtig antreibt, damit der Pianist und sein Instrument auch rechtzeitig in Mitte anlangen, wo sie heute Abend erwartet werden.

Frankfurt am Main - Lukas Podolski lässt mitunter haarsträubende Sprüche los. Einer passt jedoch auf die aktuelle Lage an der Börse: „Es überwiegt eigentlich beides“, sagte der Fußball-Nationalspieler 2009 auf die Frage, ob er über das 1:1 gegen Finnland enttäuscht sei oder sich über sein Tor freue.

Von Rolf Obertreis
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