Alle Tagesspiegel-Artikel vom 11.09.2010
zum Hauptinhalt
Daumen hoch! Ferrari-Pilot Fernando Alonso startet in Monza von der Pole Position.

Ferrari-Pilot Fernando Alonso startet in Monza von Platz eins. Während sein Teamkollege und Konkurrent Mark Webber vom vierten Platz startet, geht Sebastian Vettel nur als Sechster ins morgige Rennen, Michael Schumacher sogar nur als Zwölfter.

Von Karin Sturm

Eine Frau ist in der Nacht zu Sonnabend auf dem Bahnhof Alexanderplatz von Männern angegriffen worden. Die 22-Jährige soll durch Tritte schwere Kopfverletzungen erlitten haben, teilte die Polizei mit.

Charlottenburg-Wilmersdorf will nicht länger auf berlinweite Qualitätssiegel für Restaurants warten. Anders als in Pankow sollen Ergebnisse nicht nur im Internet veröffentlicht werden, sondern Aufkleber an den Restaurants über die Kontrollergebnisse informieren.

Von Cay Dobberke
Ich grüße Sie. Der Brasilianer Wesley steht vor seinem Debüt für Werder.

Kein Duell wie sonst: Der FC Bayern und Werder Bremen gehen sehr unterschiedlich ins Spitzenspiel des dritten Spieltags. Während die Bayern als einziger Verein der Liga keine neuen Spieler verpflichtet haben, haben die Bremer bis zuletzt auf die Freigabe des Brasilianers Wesley gewartet.

Von Mathias Klappenbach
Marcel Reif. TV-Reporter und Tagesspiegel-Kolumnist.

Felix Magath hat beim FC Schalke die große Herausforderung gesucht und viel Arbeit gefunden. Mit dem Austauschen der gesamten Abwehr und seinem diffusen Verhältnis zu den Fans hat er sich zusätzliche Baustellen geschaffen, meint unser Kolumnist Marcel Reif.

Von Marcel Reif
Foto: dpa

Kiel - Die schleswig-holsteinische SPD steckt schon mitten im Wahlkampffieber. Nachdem Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig bereits Ende vergangener Woche überraschend seine Spitzenkandidatur für die verfassungsrechtlich vorgeschriebenen vorgezogenen Landtagswahlen in Schleswig-Holstein erklärt hatte, hat beim Landesparteitag in Kiel am Samstag auch der Landes- und Fraktionschef der SPD, Ralf Stegner, seinen Hut in den Ring geworfen.

Foto: dpa

München/Berlin - Der Ex-Manager des Flick-Konzerns, Eberhard von Brauchitsch, hat sich mit seiner Frau Helga das Leben genommen. Ihre Tochter Bettina von Brauchitsch bestätigte dies dem „Focus“: „Mit fortschreitender Verschlechterung ihres gesundheitlichen Zustandes haben meine Eltern diesen Schritt in Erwägung gezogen und dann zum für sie geeigneten Zeitpunkt diesen Schritt getan.

Ein Gericht in Johannesburg hat einem südafrikanischen Geschäftsmann verboten, als Reaktion auf die angedrohte Koran-Verbrennung in Florida seinerseits Bibeln zu verbrennen. Den Antrag auf die einstweilige Verfügung hatte die islamische Organisation „Gelehrte der Wahrheit“ gestellt, berichtete die Zeitung „Saturday Star“.

Nach zwei Wochen Sarrazin und drei Tagen Steinbach, nach einer mäßig komischen Rede des Bundesgesundheitsministers in einem niederbayerischen Bierzelt wissen wir es genau: Die Deutschen haben nicht nur ein Problem mit der Meinungsfreiheit. Sie haben ein massives Problem, Unterschiede zu machen.

Von Ursula Weidenfeld

Die Sing-Akademie und die Lautten Compagney Berlin laden wieder zu einer Werkstatt für Alte Musik ein und führen Musik auf, die seit über 200 Jahren nicht mehr gespielt wurde. In moderierten Proben spielen die Musiker direkt aus den überlieferten Stimmen und führen ihr Publikum durch die Berliner Musikgeschichte.

Für die Regie-Legende Bob Wilson choreografierte Suzushi Hanayagi von 1984 bis 1999 etliche Stücke, darunter „The Forest“. Mit Kool hat Wilson nun eine Hommage an seine Choreografin und langjährige Weggefährtin choreografiert, zudem wird Wilsons Videoinstallation „Dancing in My Mind“ gezeigt, in der er Hanayagi porträtiert.

So wie einst die Bayern: Manchester United erlebt ein "blaues Wunder", als Mikel Arteta (Mitte, 10) in der zweiten Minute der Nachspielzeit den 3:3-Ausgleich für Everton erzielt.

Ob der Fußballkaiser sich das zum Geburtstag gewünscht hat? Am 65. Jahrestag des Ehrenpräsidenten des FC Bayern verspielte Manchester United in Bayern-Manier gegen den FC Everton in der Nachspielzeit noch eine 3:1 Führung zum 3:3-Endstand.

Schwarz-Gelb ist am „Genossen der Bosse“ vorbeigezogen. 2001 hat der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) höchstselbst mit dem Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) einen Vertrag ausgehandelt, mit dem der Branche rund 380 Millionen Mark geschenkt worden sind.

Von Dagmar Dehmer
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })