Alle Tagesspiegel-Artikel vom 18.11.2010
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Kostas Petropulos leitet das Heidelberger Büro für Familienfragen und soziale Sicherheit.

In der schrumpfenden Altenrepublik Deutschland wird der Ruf nach qualifizierten Fachkräften aus aller Herren Länder immer lauter. Doch Fachkräfte im Ausland anzuwerben, ist eine neue Form des Kolonialismus.

Von Kostas Petropulos

Ihr neues Konzept lässt keinen Zweifel daran, dass die Probleme der Welt nicht von der Nato allein und nicht allein militärisch zu lösen sind. Weshalb sich das Bündnis weltweit Partner suchen will - und Russland zum Mittun einlädt.

Von Michael Schmidt
Ein Oldsmobile von GM

1908:William Durant gründet den Konzern mit Buick als zentraler Marke. Im selben Jahr kauft er Oldsmobile, später kommen Cadillac, Pontiac, Chevrolet und GMC hinzu.

Bei der Deutschen Telekom geht die Registrierung für die De-Mail in die entscheidende Phase. Um seine persönliche De-Mail-Adresse ab März 2011 nutzen zu können, muss man sich jetzt verbindlich .

In der groben Zielvorgabe für das Gesundheitssystem der Zukunft unterscheiden sich die Oppositionsparteien nicht groß. Alle wollen eine „Bürgerversicherung“, also das Ende des Nebeneinanders von gesetzlichen und privaten Kassen.

Die Empörung war groß im Hause Stone, als die beiden Kinder der Familie das „White Album“ der Beatles hörten und dachten, ihrem Vater sei großes Unrecht zugefügt worden. Angus & Julia Stone glaubten nämlich, dass ihr Papa all die Lieder geschrieben hätte, die er mit seiner Beatles-Coverband spielte.

Der Regisseur Martin Kušej bringt Roland Schimmelpfennigs neues Stück Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes im DT zur Premiere. Es handelt von zwei Paaren, die sich nach vielen Jahren wieder zu einem Abendessen treffen.

„Nichtehelicher“ Mietrückstand Lebt ein nichteheliches Paar zusammen und haben beide den Mietvertrag unterschrieben, so braucht nach der Trennung der beiden die Frau – die während des Zusammenlebens den Haushalt geführt und das gemeinsame Kind betreut hat – aufgelaufene Mietrückstände nicht zur Hälfte mitzufinanzieren. Der Bundesgerichtshof (BGH) sieht keine Notwendigkeit eines finanziellen Ausgleichs bei der von den beiden praktizierten Organisation der Partnerschaft.

Mit Hilfe von Zuwanderern könnten die öffentlichen Haushalte bis zu 20 Milliarden Euro mehr pro Jahr einnehmen. Dazu wären im Jahr 500.000 Arbeitskräfte aus dem Ausland nötig, so eine Studie.

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