Alle Tagesspiegel-Artikel vom 29.11.2010
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Die EU-Finanzminister stellen Griechenland eine Verlängerung für Hilfskredite in Aussicht. Berlin ist offenbar gegen längere Kreditlaufzeiten. Kanzlerin Merkel hatte bereits im Frühjahr lange mit einer Hilfszusage für Griechenland gezögert.

Von Gerd Höhler
Bei einem Unfall auf der B54 zwischen Bad Schwalbach und Taunusstein (Landkreis Rheingau-Taunus) prallten auf schneeglatter Fahrbahn ein Lastzug und mehrere Fahrzeuge zusammen.

Massenhaft Neuschnee hat am Montag bundesweit Pendler verzweifeln lassen. Ständig krachte es, der Verkehr staute sich auf einigen Autobahnen Dutzende Kilometer weit. Mehrere Menschen starben.

Anhaltende Sorgen um eine Ausweitung der europäischen Schuldenkrise haben den Dax am Montag deutlich ins Minus gedrückt. Nach einem freundlichen Auftakt erreichte der Leitindex im frühen Handel zunächst seinen höchsten Stand seit Juni 2008, bevor er dann abrutschte und bis Handelsschluss 2,2 Prozent auf 6697 Punkte nachgab.

Das Planspiel Börse von Sparkassen und Tagesspiegel läuft noch bis zum 14. Dezember.

Mit der Veröffentlichung vertraulicher Papiere über das Internetportal kann die Welt nachlesen, was US-Diplomaten wirklich denken. Welche Bedeutung haben die Dokumente?

Von
  • Martin Gehlen
  • Claudia von Salzen
Polizisten und ein Mitarbeiter der BVG untersuchen die in den Unfall verwickelte Trambahn der Linie 50.

Bei einem der schrecklichsten Verkehrsunfälle der letzten Jahre ist in Wedding ein Kind getötet und ein zweites lebensgefährlich verletzt worden. Auch die Mutter der zwei und sechs Jahre alten Jungen liegt mit schwersten Verletzungen in einer Klinik. Ihr wurde ein Bein abgetrennt.

Von Jörn Hasselmann

Die überwiegende Mehrheit der Tagesspiegel-Leser ist gegen den Bau eines U-Bahnhofes vor dem Roten Rathaus, wenn dadurch die unter dem Pflaster entdeckten Gemäuer des Alten Rathauses erhalten bleiben können. Mit 74 Prozent der Anrufer waren fast drei Viertel an der Baugeschichte Berlins mehr interessiert als daran, eine Haltestelle „Berliner Rathaus“ vor dem Dienstsitz des Regierenden Bürgermeisters nutzen zu können.

Zuschau’n mag I ned. Max Hopp als Oberkellner Leopold fensterlt bei seiner Chefin Dagmar Manzel in Sebastian Baumgartens Inszenierung.

Richtig österreichisch oder gar salzkammergutmütig spricht keiner, sie tun halt nur so. Zwischen Kitsch, Kalauer und Karikatur: das "Weiße Rößl" in der Komischen Oper Berlin.

Das Weiße Haus nennt die Wikileaks-Veröffentlichungen "rücksichtslos".

Wie würde das eigene Leben aussehen, wenn alle wüssten, wie der Chef, die übrigen Menschen im Betrieb oder auch die Nachbarn einen einschätzen? Viele würden wohl kündigen und anderswo einen Job suchen, zum unbelasteten Neuanfang. Den erlaubt die Weltpolitik nicht.

Von Christoph von Marschall

Wochenlang hat sich die Kanzlerin aus dem Fenster gelehnt und gerufen, sie würde dafür sorgen, dass die Banken bluten, wenn ein Euro-Land gerettet werden muss. Jetzt ist alles ein bisschen anders gekommen, und das ist kein bisschen überraschend.

Der Publizist und DDR-Experte Karl Wilhelm Fricke erhält den Hohenschönhausen-Preis 2010. Der 1929 in Hoym (Anhalt) geborene Preisträger habe in vorbildlicher Weise zur Aufarbeitung der SED-Diktatur beigetragen, teilte der Förderverein Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen mit.

Sat 1 knipst der Hauptstadt die Lichter aus: „380 000 Volt – Der große Stromausfall“ ist ein Film, in dem sich alles um Hochspannung dreht.

Von Kurt Sagatz

Mainz - In der CDU-Finanzaffäre in Rheinland-Pfalz gibt es neue Vorwürfe gegen den früheren Hamburger Finanzsenator Carsten Frigge und Streit über Indiskretionen im Untersuchungsausschuss. Laut Mitteilung der SPD-Fraktion weigert sich Frigge (CDU) dem Untersuchungsausschuss, der sich mit der CDU-Finanzaffäre befasst, Akten vorzulegen.

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