Alle Tagesspiegel-Artikel vom 22.07.2012
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Gut gebrüllt, Löwe. Wenn schon nicht den Zapfhahn, so will Bayern den Berlinern doch den Geldhahn zudrehen.

Ohne das Geld aus Bayern wäre Berlin aufgeschmissen. Die reichen Südländer können es sich leisten, etwas abzugeben - bei ihnen ist doch sowieso alles besser. Oder? Fatina Keilani verneigt sich vor unseren bayerischen Freunden.

Von Fatina Keilani
Schalter geschlossen. Kein ungewohntes Bild in Berlin.

Pampige Kellner, lange Wartezeiten und andere Zumutungen: Touristen lieben Berlin und verzeihen wohl deshalb manches Ärgernis. Und welche Erfahrungen haben Sie in Berlins Service-Landschaft gemacht, liebe Leserinnen und Leser? Diskutieren Sie mit!

Von Elisabeth Binder

Ein Unfall mit zwei Todesopfern hat eine Autorallye in der Toskana überschattet. Der einheimische Pilot Valerio Catelani (37) und seine Co-Pilotin Daniela Bertoneri (34) starben bei dem Rennen in Lucca in den Flammen ihres Wagens.

Unser Autor Harald Martenstein ist schockiert, wie abschätzig viele Deutsche über das Beschneidungsritual diskutieren.

Das Beschneidungs-Urteil spaltet Deutschland. Dabei handelt es sich keinesfalls um eine "Verstümmelung", wie viele meinen. Erschreckend ist die hohe Anzahl von Antisemiten, die sich in der Debatte zu Wort melden, wie unser Autor Harald Martenstein feststellen muss.

Von Harald Martenstein
Die Rückkehr des Sommers. Meteorologen sagen Temperaturen von bis zu 30 Grad in der kommenden Woche voraus.

Was viele kaum noch für möglich gehalten haben, soll in der kommende Woche tatsächlich passieren: Die Rückkehr des Sommers. Meteorologen sagen Temperaturen von bis zu 31 Grad in Berlin voraus.

So sicherte die Polizei die Wohnung des mutmaßlichen Amokläufers ab. Drinnen warteten nämlich viele Sprengfallen.

„Jeder, der sie betrat“ sollte getötet werden. Die Wohnung des mutmaßlichen Amokläufer von Aurora war mit rund 30 Sprengfallen präpariert, wie die Polizei mitteilte. Unterdessen wurden alle Opfer identifiziert, das jüngste war ein sechsjähriges Mädchen.

China ist der kommende große Waffenproduzent und -käufer. Vor zweifelhaften Kunden schreckt es dabei nicht zurück. Das Riesenreich sichert sich auf diese Art Rohstoffe und Handelsrouten sowie politischen und strategischen Einfluss.

Von Benedikt Voigt

Sie leben in den Dünen und warten auf ihre Chance: Illegale Flüchtlinge, die vom französischen Hafen Calais aus nach England wollen. Vor Olympia ist ihre Lage schlechter denn je. Weil sie das schöne Bild stören.

Von Tobias Müller

Panzer, Artillerie, Kampfjets, Kriegsschiffe, Gewehre, Pistolen, Munition: Ob zu Abwehr- oder Angriffszwecken – das Geschäft mit dem Tod floriert. Im Jahr 2010 erlösten die 100 größten Rüstungsfirmen mehr als 400 Milliarden Dollar.

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