Alle Tagesspiegel-Artikel vom 25.03.2013
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Karl-Liebknecht-Haus am Berliner Rosa-Luxemburg-Platz, Parteizentrale der Linken

Die Linken-Führung hat sich einhellig für ein Gedenken an Opfer des Stalinismus ausgesprochen. Doch die Entscheidung, an der Parteizentrale eine Gedenktafel aufzuhängen, missfällt einigen Genossen.

Von Matthias Meisner
Was bleibt übrig von Brandenburgs Finanzeinlagen im Krisenstaat Zypern?

Die Anleihen, die das brandenburgische Finanzministerium in insgesamt acht EU-Ländern hält, sind um 4,4 Prozent zurückgestuft worden. Es handelt sich dabei um Anlagen zur Altersvorsorge der Beamten. Kritik gibt es jetzt vor allem, weil Markovs Ministerium 2010 für rund 1,9 Millionen Euro zypriotische Staatsanleihen gekauft hatte.

Tiger Woods ist nach 125 Wochen wieder die Nummer eins der Golf-Welt. Der 37 Jahre alte US-Superstar gewann am Montag zum achten Mal das Arnold Palmer Invitational in Florida und wird mit seinem 77. Triumph auf der PGA-Tour den Nordiren Rory McIlroy in der am Dienstag erscheinenden Weltrangliste an der Spitze ablösen.

Syrische Rebellen in Aleppo strecken ihre Waffen in die Höhe. Seit zwei Jahren dauert der Bürgerkrieg bereits an.

Dass die USA die syrischen Rebellen im Bürgerkrieg gegen Diktator Baschar al-Assad unterstützen, ist seit längerem ein offenes Geheimnis. Doch nun machten US-Medien bekannt, dass dank der Hilfe des Auslandsgeheimdienstes CIA arabische Staaten ihre Waffenlieferungen massiv verstärken konnten.

Cordula Plischke, 46, selbstständige Dozentin aus Kreuzberg: "Berlin ist ein Dorf geblieben"

Alles gleich und doch ganz anders! Cordula Plischke, 46, lebt in Kreuzberg und bemängelt, wie die Globalisierung Großstädte in Gleichstädte verwandelt. Nur Berlin habe noch ein Ass im Ärmel. In unserer Serie "Ich bin ein Berliner" erzählt sie, was sie am Leben in der Hauptstadt schätzt.

Von
  • Jana Gioia Baurmann
  • Jana Demnitz
Schnell gelangweilt. Mert (hier an der TU Berlin) nervt es manchmal, wenn seine Mitschüler in der Schnellläuferklasse nicht gleich alles verstehen. Darum studiert er nebenbei. In seiner Freizeit spielt er Oboe im Laienorchester von Simon Rattle.

Der elfjährige Berliner Schüler Mert wird bald zum zweiten Mal eine Klasse überspringen und belegt schon Kurse in Astrophysik an der TU. Der Nasa-Chef hat versprochen, ihm einen Platz bei der Mars-Mission 2030 freizuhalten.

Von Sarah Schaschek
Kolumnist Christoph Seils wirft die Frage auf, ob die Wulff-Affäre nicht insgesamt völlig neu bewertet werden muss.

Die Staatsanwaltschaft will das Ermittlungsverfahren gegen den Ex-Bundespräsidenten Wulff einstellen, wenn dieser seine Schuld einräumt - wegen maximal 770 Euro. Das ist peinlich für die Justiz und wirft die Frage auf, ob die Wulff-Affäre nicht insgesamt völlig neu bewertet werden muss.

Von Christoph Seils

Gut zwei Wochen ist es her, dass Christian Webers Text über seine heimliche Beziehung zu einer kurdischen Muslima die Tagesspiegel-Redaktion erreichte. Bei einem Treffen lernten wir die beiden in der letzten Woche kennen - und erfuhren noch mehr über die Hintergründe und Hoffnungen ihrer Beziehung.

Von Johannes Schneider
Aynur Hatun Sürücü wurde 2005 in Berlin ermordet. Nur dem jüngsten Bruder konnte die Tat nachgewiesen werden.

Zwangsheirat sowie Drohungen und Gewalt gegen Frauen, die aus dem System ausbrechen wollen, sind verbreitete Phänomene, meint die Neuköllner Gleichstellungsbeauftragte Sylvia Edler. In einem Interview spricht sie über Aufklärung, Prävention – und Jungs, die ebenfalls Angst haben.

Von
  • Katja Demirci
  • Johannes Schneider

In Berlin fühlt er sich frei, doch arbeiten kann der gebürtige Libanese Munir Naqwasch hier nicht in seinem früheren Beruf als Lehrer, sondern als Verkäufer. In unserer Serie "Ich bin ein Berliner" erzählt er, was er am Leben in der Hauptstadt schätzt.

Von
  • Marc Röhlig
  • Jana Gioia Baurmann
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