Alle Tagesspiegel-Artikel vom 19.08.2013
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Renate Rothbarth, 72, aus Zehlendorf: "Wonscht du in Oscht- oder Wescht-Berlin?"

Renate Rothbarth nennt sich "Kehrwochenflüchtling", denn sie kam vor 50 Jahren aus Schwaben nach Berlin - und war sofort willkommen. In unserer Serie "Ich bin ein Berliner" erzählt die 72-Jährige aus Zehlendorf, wie ihre Heimat über den Ortswechsel dachte.

Von
  • Jana Gioia Baurmann
  • Marc Röhlig
  • Jan Garcia

Das 72. Internationale Stadionfest am 1. September 2013 wird zur großen WM-Revanche. Alle vier deutschen Leichtathletik-Weltmeister von Moskau messen sich im Berliner Olympiastadion mit der internationalen Konkurrenz.

Peer Steinbrück und Sigmar Gabriel.

Sigmar Gabriel und Peer Steinbrück verkünden auf einmal - mitten im Wahlkampf -, dass ein zentrales Versprechen des Wahlprogramms nicht mehr gilt. Die SPD wollte Reiche mit höheren Steuern belasten. Hat die Parteispitze kalte Füße bekommen? Es zeigt ganz deutlich: Wenn es um die Macht geht, dann wird auch bei den Genossen eiskalt kalkuliert.

Von Antje Sirleschtov

Lazio Rom und Miroslav Klose müssen nach einem erneuten Rassismus-Vorfall im italienischen Fußball beim nächsten Heimspiel ohne die Unterstützung ihres Fan-Blocks auskommen.

Der Sozialstaat ist ihr Thema. Der Gewerkschafter Klaus Wiesehügel (l.) und der hessische Sozialrichter Jürgen Borchert.

Jürgen Borchert stellt sein Buch "Sozialstaatsdämmerung" vor. Klaus Wiesehügel aus dem Kompetenzteam ist gekommen, um es zu kritisieren. Ein Ortstermin bei zwei Männern, die den Sozialstaat umbauen wollen.

Von Katrin Schulze
Fällt drei Wochen aus. Herthas Marcel Ndjeng (r.).

Marcel Ndjeng von Hertha BSC hat sich ein Knochenmarködem am rechten großen Zeh zugezogen. Der 31 Jahre alte Defensivspieler wird aller Voraussicht nach drei Wochen nicht am Training teilnehmen dürfen. Was ist ein Knochenmarködem und wie schwerwiegend ist diese Verletzung?

Von Dr. Thorsten Dolla
Hatice Akyün ist in Anatolien geboren, in Duisburg aufgewachsen und in Berlin zu Hause. Im Tagesspiegel schreibt sie einmal pro Woche über ihre Heimat.

Ersatzverkehre, Umbaumaßnahmen, Ausfälle: Die BVG macht es einem nicht immer leicht. Unsere Kolumnistin Hatice Akyün nahm deshalb ihr Fahrrad mit in die Bahn, um die Lücken des Verkehrsnetzes zu überwinden. Jetzt sucht sie immer noch ihr Ticket.

Von Hatice Akyün
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