Alle Tagesspiegel-Artikel vom 12.09.2014
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Die Baustelle am Leipziger Platz (am 12. September 2014). Mit rund 270 Läden und Lokalen auf 76 000 Quadratmetern wird das Einkaufszentrum eines der größten in Berlin.

Rund vier Monate später als geplant öffnet am 25. September am Leipziger Platz eines der größten Einkaufszentren der Stadt – den Termin hat Bauherr Harald Huth soeben noch einmal bestätigt. Ungewöhnlich groß scheint die Voreröffnungsparty. 10.000 bis 14.000 geladene Gäste werden erwartet. Die Läden wollen und sollen sich stark beteiligen.

Von Cay Dobberke
Verkehrsminister Alexander Dobrindt soll für die CSU die Pkw-Maut durchsetzen.

Die Chancen steigen, dass sich der Verkehrsminister Alexander Dobrindt gegen seine Kritiker von der CDU durchsetzen kann. Er soll sein Entgegenkommen signalisiert haben - und bald eine überarbeitete Lösung präsentieren.

Von Antje Sirleschtov

Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt haben ihren Wüstentrip mit einem Erfolgserlebnis beendet. Der Champions-League-Sieger gewann am Freitag beim Super Globe in Katar, der inoffiziellen Vereinsweltmeisterschaft, das Spiel um Platz drei mit 27:17 (15:6) gegen die katarische Mannschaft von El-Jaish.

In den Gerichtshöfen in Wedding sind Künstler um ihren Verbleib besorgt. Hier das Atelier von Birgit Bayer Weiland.

Berlin sei der wichtigste Ort in der Welt, an dem neue Kunst entsteht, heißt es. Doch der Platz dafür wird immer knapper. Atelierhäuser und Werkstatt-Etagen werden verdrängt, um Wohnraum Platz zu machen. Dabei gibt es Ideen, beides miteinander zu verbinden.

Von Anna Pataczek
Küsschen hier, Küsschen da. Silvie Meis (ehemals van der Vaart) hat viel bewirkt, als sie ihren Krebs öffentlich machte.

Beim Dreamball stehen neben Stars wie Silvie Meis und Patricia Kaas Krebspatientinnen im Mittelpunkt. Gesammelt wird für Kosmetikkurse, die helfen, Lebensqualität zurück zu gewinnen. Das Motto lautet: Wer besser aussieht, fühlt sich auch besser.

Von Elisabeth Binder
Beinahe zu perfekt. Dass das Leben eine Nische im Universum findet, ist extrem unwahrscheinlich.

Das Universum ist mit physikalischen Gesetzen und Naturkonstanten fein abgestimmt, sagen die einen. So fein, dass ein höherer Wille dahinterstehen muss, der den Menschen hervorbringen wollte. Die andere Seite kontert mit dem „anthropischen Prinzip“.

Von Hartmut Wewetzer
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