
In „Digger“ pfeift ein irrwitziger Ölbaron auf die Umwelt, und „Corpus Delicti“ entwirft eine KI-gelenkte Dystopie. Unsere Filmtipps für die aktuelle Kinowoche.

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Sterbehilfe ist ethisch umstritten und löst immer wieder neue Debatten aus. Derzeit debattiert der Bundestag über ein mögliches Gesetz. Auch hier gehen die Ansichten auseinander. Aktuelle Beiträge rund ums Thema Sterbehilfe lesen Sie hier.

In „Digger“ pfeift ein irrwitziger Ölbaron auf die Umwelt, und „Corpus Delicti“ entwirft eine KI-gelenkte Dystopie. Unsere Filmtipps für die aktuelle Kinowoche.

Der Staatschef hat mit seiner Unterschrift den Weg frei gemacht: Unheilbar kranke Menschen haben jetzt in Frankreich das Recht, sich unter strengen Auflagen beim Suizid helfen zu lassen.

Wegen Totschlags sollte in Potsdam der Gerichtsprozess gegen einen ehemaligen Arzt aus Berlin starten, der ehrenamtlich als Freitodbegleiter tätig war. Doch zu Beginn der Verhandlung meldete eine Schöffin Befangenheit an.

Ein pensionierter Arzt soll sich erneut wegen Sterbehilfe verantworten. Eine 39-jährige Potsdamerin war im Jahr 2021 in einem Potsdamer Hotel gestorben.

Unser Leser kritisiert das christdemokratische Ungleichgewicht im Umgang mit den Themen Leihmutterschaft und Klimawandel. Was ist Ihre Meinung dazu?

Mit einer Leihmutter in den USA ist der homosexuelle Unionsfraktionschef zum Vater geworden. Weil das Verfahren in Deutschland verboten ist, ist das keine Privatsache mehr.

Wegen Mordes an 15 Patientinnen und Patienten wurde Palliativarzt Johannes M. nicht nur zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Der 41-Jährige ist ein Serienmörder, so das Gericht.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt: Vier Premieren in drei Tagen beim Festival in Aix-en-Provence – und ein Barry Koskie, der im Finale das Feld räumte.

Johannes M. steht als mutmaßlicher Serientäter vor Gericht. Mindestens 15 schwer kranke Patienten soll er totgespritzt haben. Am Montag schilderten seine Verteidiger ihre Sicht der Dinge.

Eine 35-jährige Frau kündigt in einem Video ihren Tod durch die Hand ihres besten Freundes an. Sechs Jahre später wird er zu knapp drei Jahren Haft verurteilt.

Eine Frau wird tot in ihrer Wohnung gefunden. Tabletten liegen herum, ein Abschiedsbrief wird gefunden. Alles spricht für einen Suizid. Bis Jahre später ein anonymer Hinweis bei der Polizei eingeht.

Johannes M. soll kranke Menschen mit gezielten Injektionen getötet haben. In abgehörten Telefonaten sprach der Arzt offen über seine Taten. Die zentralen Punkte nach neunmonatigem Prozess.

Ein Berliner Palliativmediziner steht im Verdacht, Patienten getötet zu haben. Der Mann schweigt bislang zu den Vorwürfen. Doch abgehörte Gespräche mit seiner Ehefrau lassen tief blicken.

Der Fall von Noelia Castillo Ramos bewegt ganz Spanien: Die Behörden genehmigten ihren Freitod. Trotzdem musste sie fast zwei Jahre juristisch dafür kämpfen – gegen ihren Vater.

Die linke Regierung hatte die aktive Sterbehilfe erlaubt. Üblicherweise machen ältere Menschen davon Gebrauch. Der Fall einer jungen, traumatisierten Spanierin mit psychischem Leiden spaltet das Land.

Der Fall der jungen Spanierin hatte international Anteilnahme und Entsetzen ausgelöst. Dem Kampf ihrer Familie zum Trotz hat Castillo nun mit staatlicher Hilfe ihr Leben beendet.

Eine junge querschnittsgelähmte Frau hat sich für eine in dem EU-Land mögliche Sterbehilfe entschieden. Ihr Fall hat auch international Aufsehen erregt. Die katholische Kirche meldet sich ebenfalls zu Wort.

Ein Arzt aus Nordrhein-Westfalen ist bereits zum zweiten Mal verurteilt worden, weil er einem psychisch kranken Patienten beim Suizid half. Das Landgericht Essen verhängte eine Haftstrafe von vier Jahren und vier Monaten wegen Totschlags.

Ryan Gosling (fast) alleine im Weltraum, Laura Dern mit untreuem Ehemann, Willy Wonka oder Lothar Matthäus auf dem WM-Thron – so gut sind die Helden und Kinostarts dieser Woche.

Autor Daniel Haas hat alles verloren: Eltern, Job, Freunde und Freundin. Doch er kämpfte sich aus seiner Einsamkeit raus. Wie ist ihm das gelungen?

Schon viele Staatsoberhäupter aus Europa hat Papst Leo XIV. empfangen. Einer fehlt bislang: Frankreichs Präsident Macron. Und das liegt möglicherweise nicht an Terminproblemen.

Ein Berliner Arzt wurde nach Sterbehilfe für eine schwer depressive Frau verurteilt. Jetzt hat der BGH das Urteil bestätigt.

Der Kulturanthropologe Marcos Freire de Andrade Neves forscht zu einer Substanz, die Leben retten kann – und zugleich ein Gift ist, das Leben beendet.

Der Ex-Gesundheitsminister befürwortet den assistierten Suizid, beklagt aber einen fehlenden gesetzlichen Rahmen. Die Caritas warnt derweil vor Nachahmern der Kessler-Zwillinge.

In Sachsen geboren, über den großen Teich in die USA gegangen und Weltstars geworden. Jetzt sind die Entertainerinnen Alice und Ellen Kessler im Alter von 89 Jahren gemeinsam gestorben.

Der Vorstoß von CDU-Politiker Hendrik Streeck, teure Therapien für Hochbetagte kritisch zu prüfen, hat in der Tagesspiegel-Community eine Debatte über Ethik, Kosten und Würde am Lebensende entfacht.

Der Thriller „Birthday Girl“ mit Trine Dyrholm ist unser Spielfilm des Wochenendes. Etwas entspannter wird’s mit Benedict Cumberbatch in „Doctor Strange“ und einem der erfolgreichsten Western aller Zeiten.

Ein Palliativarzt steht wegen 15-fachen Mordes vor Gericht. Am Montag wurden Zeugen zum Tod einer Seniorin in Neukölln befragt. Deren Gesundheitszustand war den Angehörigen nicht ungewöhnlich erschienen.

Laut einer Studie gibt es weltweit einen Abwärtstrend bei Suiziden. In Deutschland stieg die Rate hingegen leicht an. Experten kritisieren, dass es zu wenig Anstrengungen bei der Prävention gebe.
Im Mordprozess gegen einen Berliner Palliativarzt schweigt der Mann. Vor Gericht schildern Polizisten ihre Eindrücke vom Einsatzort, an dem eine seiner Patientinnen starb.

Von Pandemiebekämpfer Lothar Wieler über Ex-Senatschef Michael Müller bis zu einer Ärztin, die schwer erkrankte: Fünf persönliche Perspektiven zum Start der Corona-Aufarbeitung.

Wie schützt man sich und die eigenen vier Wände am besten vor hohen Temperaturen? Diese Frage erhitzt buchstäblich die Gemüter. Ein Experte für Thermophysiologie klärt auf.

Ein Rentner aus Trebbin gab im Prozess an, aktive Sterbehilfe für seine schwer erkrankte Frau geleistet zu haben. Dies wurde im Rahmen der Beweisaufnahme aber nicht festgestellt.

Bereits vor fünf Jahren hat das Verfassungsgericht das Verbot der geschäftsmäßigen Suizidassistenz gekippt. Eine überparteiliche Gruppe will ein Gesetz dazu jetzt durch den Bundestag bringen.

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat den Kirchen vorgeworfen, zu politischen NGOs zu werden. Altkanzlerin Merkel sieht das am Kirchentag anders. Auch CDU-Generalsekretär Linnemann sendet versöhnliche Signale.

Internationale und deutsche Medien sprechen dem verstorbenen Oberhaupt der katholischen Kirche viel Anerkennung aus. Es gibt aber auch Stimmen, die eine gemischte Bilanz seines Wirkens ziehen.

Johannes M. soll mindestens fünfzehn seiner Patienten umgebracht haben. Der Palliativmediziner Thomas Schindler, der ihn flüchtig kannte, versucht zu verstehen, warum der Mann außer Kontrolle geriet.

Erich Ponto wurde mit der „Feuerzangenbowle“ berühmt, hat aber auch in NS-Hetzfilmen gespielt. Darf man ihn weiter ehren? Darüber ist in Dresden eine Debatte entbrannt. Die AfD fordert: „Hände weg von Ponto“.

Elke Lemke geht selbstbestimmt aus dem Leben. Am Tag zuvor erzählt die Berlinerin, warum sie sich so entschieden hat – und wie sie sich ihren Tod vorstellt.

Eigentlich interessierten sie nur Außenseiter. Vielleicht, weil sie selber eine Außenseiterin war, wenn auch eine dominante
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