
Die US-Regierung hat massive Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof verhängt. Die EU will diesen vor der Zerstörung retten – wie wirksam sind mögliche Gegenmaßnahmen?

© IMAGO/Xinhua
Benjamin Netanjahu ist ein israelischer Politiker der nationalkonservativen Likud-Partei. Seit dem 29. Dezember 2022 ist er zum wiederholten Mal Ministerpräsident von Israel. Lesen Sie hier News und Hintergründe zu Netanjahu.

Die US-Regierung hat massive Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof verhängt. Die EU will diesen vor der Zerstörung retten – wie wirksam sind mögliche Gegenmaßnahmen?

Schon lange hat US-Präsident Trump den Internationalen Strafgerichtshof im Visier. Nun verhängt er weitere Sanktionen. Damit steuern die USA auf einen diplomatischen Konflikt mit europäischen Verbündeten zu.

In letzter Minute konnte die Entführung einer Fly-Dubai-Maschine auf dem Weg nach Tel Aviv verhindert werden. Ein mit Künstlicher Intelligenz erstelltes Video soll nun suggerieren: Es war alles nur Fake.

Anlässlich des dritten Jahrestags des Hamas-Überfalls auf Israel hat der linksgerichtete New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani der israelischen Regierung einen „Genozid im Gazastreifen“ vorgeworfen.

Nach dem 7. Oktober 2023 schwor Israels Premier Benjamin Netanjahu, die Hamas zu zerstören. Heute profitiert die Terrororganisation vom Stillstand beim Wiederaufbau in Gaza.

Hätte das Massaker der Hamas verhindert werden können? Militäranalyst Amos Harel über nicht eingelöste Schutzversprechen, ignorierte Warnungen und Netanjahus Verantwortung.

Der streitbare Liedermacher mit jüdischen Wurzeln kritisiert die israelische Führung scharf. Sie begehe im Gazastreifen Kriegsverbrechen, sagt der 89-Jährige, dessen Sohn in Tel Aviv lebt.

Die 33-Jährige ist bereits mehrfach im Bundestag und in den sozialen Medien auffällig geworden. In einem Video holt sie nun zu einem Rundumschlag aus.

Das Massaker im Herbst 2023 hat den jüdischen Staat erschüttert, die Reaktionen sorgten für weltweite Kritik. Experte Peter Neumann über Israels heutige geopolitische Lage.

Nach der Vereitelung eines Anschlags auf eine Maschine mit vorwiegend israelischen Passagieren an Bord würdigt der Premier Flugkapitän Machchhar – und will ihm eine große Ehre zuteilwerden lassen.

Während eines Flugs von Dubai nach Tel Aviv stach sein Co-Pilot mehrfach auf Kapitän Smit Machchhar ein. Jetzt äußert sich der Mann, der weltweit als Held gefeiert wird, erstmals selbst zum Angriff.

Das Zentrale Wahlkomitee wollte arabische Parteien zuvor ausschließen. Das Oberste Gericht kippt den Beschluss nun. Die Parteien könnten bei der nächsten Regierungsbildung entscheidend sein.

Der US-Präsident hat harte Konsequenzen angekündigt, falls sich herausstellen sollte, dass Teheran in den mutmaßlichen Anschlag involviert ist. Die Vereinigten Arabischen Emirate ermitteln in dem Fall.

Der Copilot soll auf den Kapitän eingestochen haben, die Maschine soll in einen Sturzflug geraten sein. Der Flug von Dubai nach Tel Aviv entging nur knapp einer Katastrophe – viele Fragen sind noch offen.

An Bord eines Flugzeugs auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv kommt es zu einem Kampf im Cockpit. Dass Schlimmeres verhindert werden konnte, dafür sorgten vor allem der Pilot und Passagiere.

Vieles deutet auf einen Terroranschlag hin, gesichert ist das noch nicht. Klar ist aber, dass 174 Passagiere knapp dem Tod entronnen sind. Was bislang bekannt ist.

Schon vor Wochen hat Israel Großbritannien nach Angaben von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor einem Anschlag des Iran gewarnt. Auch deswegen verärgern ihn die jüngsten britischen Sanktionen.

Mohammed A. sitzt derzeit in Großbritannien in Untersuchungshaft und soll nach Deutschland ausgeliefert werden. Er soll einen Anschlag in Österreich oder Deutschland geplant haben.

Der Dokumentarfilm über potenzielle israelische Kriegsverbrechen sorgte auf dem Filmfestival Venedig für eine Kontroverse. Jetzt kommt der Film in die Kinos.

Israels Premier soll Warnungen vor dem Hamas-Massaker nicht ernst genommen haben. Unsinn, sagt Netanjahu. Kommt er damit durch? Die Wahl in vier Wochen wird für ihn zum Schicksalstag.

Die Regierung von Donald Trump hat den Verkauf Tausender tonnenschwerer Bomben an Israel genehmigt. Doch es gibt Widerstand in den USA.

Neben den Vereinigten Arabischen Emiraten soll auch Ägyptens Geheimdienstchef Israel kurz vor dem 7. Oktober 2023 auf die Gefahr durch die Hamas aufmerksam gemacht haben. Für Netanjahu kommen die Berichte zur Unzeit.

Bei der UN-Vollversammlung in New York warf der israelische Premier Bürgermeister Mamdani Antisemitismus vor, dieser reagierte prompt. Es ist nur das jüngste Kapitel in einem langen Konflikt der beiden Politiker.

Israels Regierungschef griff Mamdani in seiner Rede im UN-Hauptquartier direkt an. Der Bürgermeister zählt zu den schärfsten Kritikern Netanjahus in der US‑Politik. Viele Delegierte verließen schon vor Beginn den Saal.

Israels Ministerpräsident kündigt an, bei seiner UN-Rede über Mamdani sprechen zu wollen. Er wirft ihm vor, die Hamas zu unterstützen und zu Ausschreitungen gegen Juden aufgehetzt zu haben.

Ein preisgekrönter Film über das mutmaßliche Vorgehen Israels im Gaza-Krieg sorgt für großes Aufsehen. Netanjahus Regierung ist außer sich – und droht den Regisseuren.

London verbietet Importe aus israelischen Siedlungsgebieten, als Reaktion wird das britische Konsulat in Jerusalem geschlossen. Was bedeutet das für das Verhältnis der einstigen Partner?

In einem 45-minütigen Gespräch soll der Staatschef der Vereinigten Arabischen Emirate Israels Premier Netanjahu über den bevorstehenden Überfall informiert haben. Der spricht von einer „absoluten Lüge“.

Israels Premier verurteilt die Siedlergewalt im Westjordanland. Aber Netanjahu relativiert zugleich das Ausmaß des Problems. Er und seine Regierung lassen die Extremisten gewähren.

Wiederholt ist das Mitglied im Kabinett von Premier Netanjahu mit extremen Äußerungen aufgefallen. In einem Video zeigt er sich jetzt stolz, die Haftsituation von Palästinensern verschlechtert zu haben.

In zwei Monaten wählt Israel sein neues Parlament. Nach 20 Jahren verliert die Likud-Partei von Benjamin Netanjahu womöglich die Macht – entscheidend könnte dabei auch Donald Trump sein.

Die Berliner Debatte über den Umgang mit rechtsextremen Ministern der Regierung Netanjahu verstellt den Blick darauf, dass Deutschland auf EU-Ebene Maßnahmen verhindert, die wirkungsvoller wären.

Ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn herrscht Siegesgewissheit bei Irans Machthabern. Aber die Krisen des Landes sind nicht überwunden. Im Gegenteil, sagen Experten.

Ankara und Jerusalem sind im Nahen Osten Rivalen. Jetzt hat Israel in Syrien eine Militärbasis bombardiert – als Warnung an die Türkei. Kann der Trump-Vertraute Tom Barrack den Konflikt entschärfen?

Die aktuelle israelische Regierung setzt ihren Siedlerkurs unbeeindruckt von Protesten aus dem Ausland fort. Netanjahu prophezeit eine „sehr große Einwanderungswelle“.

Israelische Soldaten schützten einen ultranationalistischen Abgeordneten, der in einem Dorf im Westjordanland ein Denkmal demolierte. Nun hagelt es Kritik.

Die Regierung in Teheran soll versucht haben, einen der Söhne von Benjamin Netanjahu zu töten. Das behauptet Israels Regierungschef in einem Interview.

Neben Sanktionen gegen Minister Ben-Gvir dringt aus der Unionsfraktion die Forderung nach einer differenzierteren Israelpolitik. Aber ist sie sich auch einig, was das konkret bedeutet?

Israel widerspricht Berichten über einen Einsatz internationaler Truppen in Gaza. Netanjahu knüpft den Wiederaufbau des Küstenstreifens an eine klare Bedingung.

In einem Podcast ließ Itamar Ben-Gvir seinen Tötungsfantasien freien Lauf. Ein „Geständnis“, meint ein iranischer Diplomat. Für eine Delegation des Trump-Schwiegersohns Kushner im Nahen Osten kommt die Äußerung zur Unzeit.
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