
Mehr als 70 Jahre nach dem Entstehen werden Fide Strucks Aufnahmen aus den 30er-Jahren wiederentdeckt. Jetzt sind seine eindrucksvollen Stadtimpressionen in einer Ausstellung zu sehen.

Mehr als 70 Jahre nach dem Entstehen werden Fide Strucks Aufnahmen aus den 30er-Jahren wiederentdeckt. Jetzt sind seine eindrucksvollen Stadtimpressionen in einer Ausstellung zu sehen.

Berlin wurde nach 1945 zur Widerstandsstadt verklärt – zu Unrecht, sagt Historiker Arnd Bauerkämper. Widerstand kam eher aus den Arbeitervierteln, das bürgerliche Milieu machte oft mit.

In Guinea-Bissau wird ein Verstorbener verabschiedet, in Frankreich geben sich zwei Menschen das Jawort. Alain Gomis verbindet in seinem mitreißenden Familienepos „Dao“ zwei Kontinente.

Auf einem stürmischen Parteitag in Cottbus gab es scharfe Kritik an der Landesvorsitzenden Friedrike Benda und dem Landesvorstand. Letztlich wurde die Kritik niedergebuht, die Landesspitze setzte sich durch.

Vor rund 40 Jahren wurde die Siedlung im Ernst-Thälmann-Park eröffnet. Vieles sieht noch aus wie damals. Wie lebt es sich dort? Vier Hochhausbewohnerinnen gewähren Einblicke in ihr Zuhause.

Laut SPD-Fraktion ist der Abriss des ikonischen Bauwerks doch noch keine beschlossene Sache. Beim Ringen um eine Entscheidung geht es auch um die Frage: Welche Bauten sollen Berlin prägen?

Mit zehn Lolas ist „In die Sonne schauen“ der Gewinner des Deutschen Filmpreises. Im Gedächtnis bleibt die Verleihung allerdings vor allem wegen Ehrenpreisträger Wenders.

Debra Granik gilt als Chronistin Amerikas. Jetzt widmet das Kino Arsenal der Regisseurin eine Werkschau. Ein Gespräch über verblasste Mythen, Techno-Feudalismus und ihre mentale Gesundheit unter Trump.

Von Stummfilm bis Strandbad, von US-Indie-Kino im Original über Regisseure zum Anfassen bis zur DEFA-Perle – sieben Orte für besonderen Film in der Open-Air-Kino-Hauptstadt.

Kult in der DDR: Der „Mokka-Milch-Eisbar“ neben dem Kino International wurde einst ein musikalisches Denkmal gesetzt. Ein modernes Konzept soll der „toten Gegend“ neues Leben einhauchen.

Italien von seiner schicksten Seite: Unser Autor hat sich 48 Stunden lang an Mailand berauscht – der Stadt der Designhelden und Modeschöpfer.

Mit „Tod meiner Jugend“, „I Only Rest In The Storm“ oder „Verflucht normal“ überwiegen diese Woche eher ernste Themen im Kino. Wenn es da nicht überraschend frohe Ausblicke gebe.

In „I Only Rest in the Storm“ wird ein NGO-Mitarbeiter in Guinea-Bissau mit den Auswirkungen der Entwicklungshilfe konfrontiert. Ein wilder, unterhaltsamer Film über westliche Privilegien.

Die Eröffnung der 36. Potsdamer Tanztage stand im Zeichen von Licht, Musik und Übermut. Im Stück „Le Margherite“ versprühten die Tänzerinnen und Tänzer Komik, Ironie und Leichtigkeit.

Karneval in Berlin – kann das begeistern, wenn man den Karneval in Rio gewohnt ist? Unsere Autorin macht den Test. Und stößt gleich auf eine deutsche Eigenart.

Am Pfingstwochenende finden in Friedrichshain-Kreuzberg wieder das beliebte Straßenfest und der begleitende Umzug statt. Was Anwohner, Autofahrer und Besucher wissen müssen.

In einem wohltemperierten Cannes-Jahrgang gewinnt das norwegische Drama „Fjord“ die Goldene Palme. Sandra Hüller geht zwar leer aus, trotzdem hat der deutsche Film eine Siegerin.

Ryan Gosling in der Stuntman-Komödie „The Fall Guy“, Sandra Hüller in „Anatomie eines Falls“ oder Austin Butler als „Elvis“ – die Spielfilmtipps zum langen Wochenende.

David Lowerys „Mother Mary“ wartet mit zwei tollen Hauptdarstellerinnen und beeindruckenden Popsongs auf – die Story aber bleibt im Dunklen.

+ Ausflugstipps für die Feiertage + Musikvideodreh auf dem Tempelhofer Feld + Checkpoint-Wochenrätsel +

Die Berlinerin Valeska Grisebach gehört zu den außergewöhnlichen Stimmen im europäischen Kino. Im Wettbewerb von Cannes läuft ihr vierter Film „Das geträumte Abenteuer“. Eine Begegnung.

Nach sieben Jahren kommt wieder ein „Star Wars“-Film in die Kinos. Und obwohl er sich anfühlt wie zwei Serienfolgen, wird man den Kinobesuch kaum bereuen. Der Mensch ist eben auch nur ein Mandalorianer.

„The Mandalorian and Grogu“, „Mother Mary“, „Die Legende des Wüstenkindes“, „Home Entertainment“ – bei den Kinostarts dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Auch jenseits des Berghain ist das Angebot queerer Partys in Berlin groß. Zum langen Pfingstwochenende geben wir einen Überblick – von Mainstream bis experimentell, für gleich und zum Vormerken.

Der Exil-Russe Andrei Swjaginzew avanciert mit „Minotaur“ zum Palmen-Favoriten – und kein ukrainischer Film weit und breit. Derweil fürchtet die französische Filmbranche einen Rechtsruck.

Am Pfingstsonntag eröffnet die Bühne auf der Freundschaftsinsel ihre diesjährige Spielzeit. Der Eintritt ist bei allen Events frei. Den Auftakt macht das Landespolizeiorchester.

Das Festival holt ab 26. Mai dreizehn internationale Kompanien nach Potsdam. Die Tanztage wollen Spaß an der Bewegung und gesellschaftliche Relevanz verbinden.

Keiner war so lange Stadtrat in Berlin wie Gerhard Hanke. Für seine Arbeit wurde der Spandauer jetzt geehrt. Hier spricht er über Giftfässer, Rockmusiker, mutlose Politik im Rathaus – und eine Rollstuhlfahrerin, die ihm die Augen öffnete.

Skurriler Humor, ordentlich Action und eine Batcave mit 100 Kostümen – wie ein neues Batman-Game zum Erlebnis für alle Generationen werden will.

Vom Domspatz zum berühmten Schauspieler: Alexander Held beeindruckte mit seinen Auftritten in Kino und Fernsehen. Weggefährten würdigen ihn als „Gentleman mit Feinsinn, Witz und großer Zuwendung“.

Alexander Held beeindruckte mit seinen Auftritten in Kino und Fernsehen. Weggefährten würdigen ihn als „Gentleman mit Feinsinn, Witz und großer Zuwendung“.

Der Film „Die Legende von Paul und Paula“ machte sie zum Kinostar der DDR, ihre Liebe aber galt immer dem Theater. Ein Nachruf auf die legendäre Berliner Schauspielerin Angelica Domröse.

Eine Pippi Langstrumpf auf Ketamin: „Mama Ikki“ feiert in Berlin ihr neues Album. Unsere Kolumnistin ist dabei – zwischen freizügigen Fans und Ricarda Lang, die schnell weiter zum Katholikentag muss.

+ In 14 Tagen ins Bürgeramt + Soko „Weide“ sucht Rinder + Checkpoint-Wochenrätsel +

Andreas Dresen war 17, als er „Solo Sunny“ zum ersten Mal sah. Zum 80. Jahrestag der Defa-Gründung schreibt er, warum der Film damals provozierte – und was er heute Menschen erzählt, die ihren Platz suchen.

Schauspieler Günther Maria Halmer ist tot. Das teilte das Münchner Residenztheater mit. Bekannt wurde er in den 70er Jahren durch die Fernsehserie „Münchner Geschichten“.

Regisseur Peter Jackson wird in Cannes für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Obwohl er nie ein Kandidat für die Goldene Palme war, hat er das Kino verändert. Begegnung mit einem echten Filmnerd.

Beim Berliner Festival „A Maze“ treffen diese Woche im Silent Green, im Panke Club und an weiteren Orten Games auf andere Kunstformen.

Ein Hoch auf das Museum! Am 17. Mai wird zum 49. Mal der Internationale Museumstag gefeiert – und Potsdam feiert mit. Ein Spaziergang durch das kostenfreie Programm.

Die Lämmer in Glennkill brechen ihr Schweigen– schließlich gilt es einen Mordfall zu lösen. Was die aktuelle Kinowoche außerdem zu bieten hat, lesen Sie hier.
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