
500 Millionen Euro will die Bahn durch Kürzungen sparen. Die Pünktlichkeit der Züge wird sich laut Palla kurzfristig allerdings nicht verbessern. Für 2026 kündigt sie ein „Superbaujahr“ an.

500 Millionen Euro will die Bahn durch Kürzungen sparen. Die Pünktlichkeit der Züge wird sich laut Palla kurzfristig allerdings nicht verbessern. Für 2026 kündigt sie ein „Superbaujahr“ an.

Lohnt es noch, sich mit politisch motivierten Formulierungen für Autos mit Verbrennermotoren einzusetzen? Nein, denn Elektroantrieben werden sie immer unterlegen sein: eine Sache der Naturgesetze.

Kampfansage an die Konkurrenz: Der vollelektrische Mittelklasse-SUV kommt mit extrem schneller Batterieladung, enormer Reichweite, Eleganz und technischen Neuerungen

Es ist eine Überraschung: Auf einem Teilstück der Steglitzer Albrechtstraße wird dauerhaft Tempo 30 angeordnet – in einem Bereich, über den bisher gar nicht diskutiert wurde.

Wie marode die Bahn ist, merken viele Bürger jeden Tag. Doch für ihren Ausbau fehlt der Regierung trotz Sondervermögens das Geld. Der Kanzler und sein Vize brechen damit ein Versprechen.

Carsten Schneider ist zwar Umweltminister, will aber auch Herz für die Industrie zeigen. Wie er bei seinem aktuellen Großprojekt trotzdem für großen Ärger im Kanzleramt sorgte.

Die Regierung plant Hilfen für den Kauf von Pkw mit Elektroantrieb. Der Umweltminister wollte das Programm heute vorstellen, sagte aber plötzlich ab. Zuvor war über Details berichtet worden.

Trotz Sondervermögens können fünf fertig geplante Bahnstrecken nicht gebaut werden, weil die Finanzierung durch den Bund fehlt. Nun trifft Verkehrsminister Schnieder massive Kritik aus den betroffenen Regionen.

Kanzler Friedrich Merz hat es versprochen: Alle baureifen Verkehrsprojekte werden umgesetzt. Doch nun fehlt das Geld, um mit dem Bau von fertig geplanten Bahnstrecken zu beginnen.

Unser Leser gewinnt einer winterlichen Fahrt mit Verspätungen auch Positives ab – nicht zuletzt die Erkenntnis, „dass Improvisation gerade zur Grundausstattung gehört“. Und wie sehen Sie’s?

Regionale Netzwerke sollen den Wandel der Branche vom Verbrenner zum E-Auto flankieren und Arbeitsplätze sichern. Dafür gibt es demnächst noch mehr Geld von der Regierung.

Neben der Abgeordnetenhauswahl könnten die Berlinerinnen und Berliner am 20. September auch über zwei Gesetze abstimmen. Was fordern die Initiatoren?

Unser Leser hofft, durch diesen Vorschlag die festgefahrene Diskussion wieder voranzubringen. Er wendet sich gegen „die üblichen Ausreden von uns Autofahrern“. Und was meinen Sie?

Solar boomt, Wind legt zu – doch Gebäude und Verkehr bremsen die Klimabilanz. Wie geht es weiter mit dem Klimaschutz in Deutschland?

Der Staatskonzern hat 200 Elektrobusse beim chinesischen Hersteller BYD bestellt. Der Finanzminister und Vizekanzler hätte lieber Aufträge für deutsche oder europäische Unternehmen gesehen.

Unser Leser weist auf die vielfach geringere Effizienz des Verbrenners hin. Verzögerte Transformation bedeute den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Und wie sehen Sie’s?

2023 verurteilte das Landgericht München den früheren Audi-Chef Stadler und zwei weitere Angeklagte zu hohen Bewährungs- und Geldstrafen. Nun hat der Bundesgerichtshof über die Revision entschieden.

Unser Leser sieht Auto-Manager jetzt wieder in einer „spieltheoretischen Situation“. Dabei wären Verlässlichkeit, Vision und Fehlerkultur wichtig. Und wie sehen Sie’s?

BMW-Chef Zipse nennt die EU-Pläne zum Verbrennermotor „absurd“. Auch die Union fordert Nachbesserungen. Ein Punkt sorgt für besonders großen Ärger.

Unser Leser erinnert an die aus seiner Sicht falsche Standortentscheidung Schönefeld und hat eine „hier unvorstellbare Vision“ für den Hauptstadt-Airport. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser fordert, dass Anbieter von Leihscootern zum Aufbau fester Abstellstationen verpflichtet werden – auf eigene Kosten. Und wie sehen Sie’s?

Während die Autokrise deutsche Hersteller trifft, baut Tesla seine Fabrik in Brandenburg aus. Werkleiter André Thierig kündigt den Start der Batteriezellproduktion in Grünheide an.

Auch nach 2035 dürfen in der EU Neuwagen mit Verbrennungsmotor angemeldet werden. Doch es bleiben entscheidende Einschränkungen.

Mit der deutlichen Abschwächung des eigentlich bis 2035 geplanten Zulassungsstopps für Verbrennermotoren will die EU vor allem deutschen Herstellern Beinfreiheit verschaffen. Dabei gibt es einen klaren Gewinner: China.

Anwohner der Westendbrücke forderten wegen des Lärms eine „Einhausung“ der Stadtautobahn A100. Doch das scheiterte an den Kosten, geben die Planer jetzt zu.

Eigentlich hatte die EU sich auf ein Aus für Verbrennungsmotoren ab 2035 geeinigt. Am Dienstag aber wird sie wohl ein Abrücken davon verkünden. Hilft das der darbenden Autoindustrie?

Für den Ausbau von Fernstraßen und des Schienennetzes braucht das Verkehrsministerium eigenen Angaben zufolge mehr Geld. Im SPD-geführten Finanzministerium ruft das Unmut hervor.

Noch immer ringen CDU und SPD um eine Einigung für das Anwohnerparken in Berlin. Einigen Ideen der CDU erteilt die SPD nun jedoch eine Absage.

Führende Ökonomen sehen in der geplanten Abkehr vom Verbrenner-Aus keinen Vorteil für Industrie und Arbeitsplätze. Sie warnen vor kurzfristigen Signalen an die Autohersteller.

Die Gebühren zur Nutzung des deutschen Schienennetzes steigen im Schnitt nur leicht. Den Güterverkehr trifft es hart. Fahrgäste hingegen bleiben von heftigen Preiserhöhungen verschont.

Die deutsche Zuneigung zum Verbrennungsmotor ist ungebrochen, wie eine Umfrage zeigt. Kanzler Merz setzt sich für einen Kursschwenk der EU ein. Doch seine Umfragewerte bleiben bescheiden.

Viele Anwohner hoffen auf die TVO, andere kämpfen gegen Berlins größtes Straßenprojekt, auch weil die Kosten explodieren. Statt 80 könnten es jetzt sogar 632 Millionen Euro werden. Ist das das Ende der TVO?

Brüssel will das Ziel für die CO2-Reduktion bei Neuwagen lockern. Die Bundesregierung hatte sich bei der EU für deutliche Aufweichungen der Abgasvorgaben für Autohersteller eingesetzt.

Bahnchefin Evelyn Palla plant, die Hälfte ihrer Top-Manager loszuwerden. Sie will Mitarbeitern vor Ort mehr Verantwortung geben. Nun erläutert sie, was das den Fahrgästen bringt.

Nur 20 Euro für zwei Jahre parken? Die Linke will das ändern – und verspricht Verbesserungen für alle, wenn Anwohner mehr zahlen.

Hier werden ab 2027 ausschließlich E-Busse stationiert sein: auf dem BVG-Betriebshof Treptow an der Minna-Todenhagen-Brücke. Das ist nicht die einzige Besonderheit.

Die CO2-Emissionen in Berlin gehen weiter zurück. Um das Klima-Zwischenziel bis 2030 zu erreichen, muss aber noch einiges passieren – insbesondere im Straßen- und Luftverkehr.

Monatelang wurde ein Geheimnis aus dem Konzept der CDU für das Anwohnerparken in Berlin gemacht. Jetzt liegen die Pläne vor und bringen einige Überraschungen.

Unser Leser kritisiert das deutsche Festhalten an überkommener Technik. Ignoranz und fehlender politischer Wille würden als „Technologieoffenheit“ verkauft. Und wie sehen Sie’s?

Die Zahl der Autos und Lastwagen ist viel geringer als vor Corona. Mit Stau haben die Bezirke sehr unterschiedlich zu kämpfen.

Viele der Luxusautos lassen sich nicht mehr starten. Die Ursache ist unbekannt. Gerätselt wird über einen Zusammenhang zum Krieg in der Ukraine.

Die EU-Kommission plant, die Überarbeitung der CO₂-Regulierung später vorzustellen als geplant. Am 16. Dezember will sie dann auch erläutern, wie sie Unternehmensflotten sauberer machen will.

An den kommenden drei Sonnabenden rollt der „Weihnachtsmarkt-Express“ mit historischen Doppeldeckern durch Berlin. Auch der Weihnachtszug der S-Bahn fährt, es gibt jedoch nur noch wenig Tickets.

Rund um die Anschlussstelle Treptow herrscht auch 100 Tage nach der Freigabe des neuen Autobahn-Abschnitts weiter Chaos. Inzwischen scheint klar: Eine Verkehrssimulation vor ihrer Eröffnung hat es nie gegeben.

Potsdam belegt laut einem neuen Städteranking 2025 sehr gute Plätze. Schwächen bleiben bei der Solarleistung und E-Ladesäulen – und der Bezahlbarkeit.

Bahnchefin Evelyn Palla setzt zum Umbau in der Konzernzentrale an. Das geht aus Unterlagen des Aufsichtsrats hervor, in die das Handelsblatt exklusiv Einblick hatte.

Für seine dritte Generation wurde der SUV komplett überarbeitet. Es gibt den Wagen bislang als eHybrid und E-Mobil. Weitere Motorvarianten sollen in Kürze folgen.

Das Verbrenner-Aus werde die „schmerzhafte Schrumpfung“ von Europas Autobauern deutlich verstärken und sie tief in die roten Zahlen drücken, warnen Ökonomen. Bei E-Autos sei man China deutlich unterlegen.
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