Alle Tagesspiegel-Artikel vom 30.04.2010
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Felix Magath glaubt weiter an einen Strauchler der Bayern und bastelt unterdessen schon an seinem Team für die nächste Saison. Erik Jendrisek kommt aus Kaiserslautern - vielleicht als Reaktion darauf, dass Kevin Kuranyi Schalke womöglich verlässt.

Von Jörg Strohschein
Enttäuschung pur. Dirk Nowitzki gratuliert Spurs-Superstar Tim Duncan zum Sieg.

Dirk Nowitzki ist mit seinen Dallas Mavericks erneut frühzeitig in den NBA-Playoffs gescheitert. Die „Mavs“ verloren Spiel sechs bei den San Antonio Spurs mit 87:97 und kassierten in der „Best-of-Seven“-Serie damit die vierte und entscheidende Niederlage.

Voller Kraft, derb, etwas sozialkritisch und ein bisschen selbstironisch. Das ist die Musik von Rader. Das Besondere daran: Rader singen nicht deutsch, sondern bayerisch. Zu erleben am Donnerstagabend im Quasimodo.

Von H.P. Daniels

Der Euro steht vor einer Bewährungsprobe. Italien, Irland, Portugal und Spanien sind Wackelkandidaten. Ob das Hilfspaket für Griechenland wirkt, ist ungewiss. Was passiert, falls...?

Von Harald Schumann

Adresse:Caspar-Theyß-Strasse 27-31, 14193 Berlin Träger: Martin-Luther-Krankenhaus Betriebs GmbH Telefonnummer: (030) 89550 Ansprechpartner für Patientenbeschwerden (Patientenfürsprecher): (030) 89550 (Zentrale) Anzahl der Betten: 298 Fachabteilungen (Anzahl): 5 Patienten im Jahr: 25 260 davon ambulant: 13 952 davon stationär: 11 308 angestellte Ärzte (Vollzeitstellen): 79,4 angestellte Pflegekräfte (Vollzeit): 177,2 Internet: www.mlk-berlin.

Lennewitz/Potsdam - Im Zusammenhang mit der Erinnerung an die Zwangskollektivierung von Bauern in der DDR vor 50 Jahren widerspricht der Bauernbund Brandenburg der Behauptung der brandenburgischen Landregierung, Regierungsvertreter wären zur Gedenkstein-Einweihung in Kyritz (Prignitz) nicht eingeladen gewesen. „Sowohl Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger als auch der Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag, Dietmar Woidke, wurden von uns schriftlich eingeladen“, sagte gestern der Geschäftsführer des Bauernbundes Brandenburg, Reinhard Jung.

Von Matthias Matern

Stockholm/Berlin - Deutschland entwickelt sich für den staatlichen schwedischen Energiekonzern Vattenfall immer mehr zu einem Millionengrab. Hauptgründe sind die anhaltenden Stillstände bei den Atomkraftwerken, relativ hohe Personalkosten wegen Altverträgen aus Zeiten der übernommenen Hamburger HEW und der Berliner Bewag – und auch der jüngste Verkauf des 10 000 Kilometer langen Übertragungsnetzes in Ostdeutschland und Hamburg an Investoren aus Belgien und Australien kostet den Konzern indirekt Geld.

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