Alle Tagesspiegel-Artikel vom 25.04.2010
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Unverwüstlich. Iron Man, im Kino ab Mai erneut von Robert Downey, Jr. dargestellt, gehört seit Jahrzehnten zum US-Superheldenrepertoire.

Von Iron Man bis Kick-Ass: Superhelden haben Konjunktur. Ein fundierter Sammelband erklärt, wieso das Genre so populär ist – und was Barack Obama mit Superman verbindet.

Von Lars von Törne

Ein acht Wochen altes Mädchen ist am Samstagabend in Cottbus von einem Hund totgebissen worden. Der Husky hat den Kinderwagen umgestoßen und sich dann auf das Kind gestürzt.

Zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr Verwundert nehme ich die recht ausschweifenden Diskussionen rund um die gefallenen deutschen Soldaten in Afghanistan zur Kenntnis. Nimmt Frau Merkel an den Feierlichkeiten teil?

Kann sich nur mühsam beherrschen. Anna Wintour, Chefredakteurin der US-Ausgabe der „Vogue“, 61 Jahre alt. Foto: imago

Vogue-Chefredakteurin Anna Wintour, Herrin der Mode, giftet gegen junge Fashion-Bloggerinnen – und die setzen ihr gewaltig zu.

UNIVERSITÄT BAYREUTHSeit rund zehn Jahren gibt es den Bachelor-Studiengang Philosophy & Economics. Etwa ein Viertel der Veranstaltungen findet auf Englisch statt.

Nein, so wie diese kambodschanische Reisegesellschaft mussten sich vulkangeschädigte Flugpassagiere nicht behelfen. Foto: Reuters

Gemeinsam stark: Wie Tagesspiegel-Leser trotz Flugausfall rechtzeitig von Mallorca nach Berlin kamen: Eine Notgemeinschaft aus Fremden hatte sich gefunden, um entschlossen dem Chaos zu entrinnen.

Wirtschaft ist nicht alles: Innovative Studiengänge verbinden BWL mit Kunst und Philosophie. Das Studium Generale zeigt in der Krise Alternativen auf – wird aber bisher nur von wenigen Unis angeboten

Eine Berliner Wirtschaftsdelegation wird anlässlich der Weltausstellung Expo in Schanghai nach China reisen. Die Delegation wird die Metropolen Schanghai und Shenzhen vom 31.

Kaum eine Oper hat eine so verzweigte Entstehungsgeschichte wie Beethovens Fidelio, von der drei Versionen und vier Ouvertüren existieren. Nun unternimmt die Komische Oper das Wagnis, die selten gespielte Urfassung von 1805 – „Fidelio oder die eheliche Liebe“ – auf die Bühne zu bringen.

Hereinspaziert. Zu sehen sind Lehmpfuhls 30 großformatige Ölgemälde ab 29. April in der Münze.

Christopher Lehmpfuhl hat Berlin-Geschichte gezeichnet – auf Leinwand: Der Zehlendorfer hielt den Abriss des DDR-Baus fest und stellt jetzt aus.

Wo aus Glaubenssicht über Kirche als Sakrament - Zeichen der Gegenwart Gottes - geredet wird, erkennen Optimisten die schmerzhafte Schleifung als Chance. Genutzt würde diese, wenn mehr Christen mit und ohne Zölibat ihr Leben als Mystik im Alltag realisieren; wenn Gemeinden ohne Funktionärspräsenz von Engagierten getragen werden, woraus sich Priesterweihen „bewährter Ehemänner“ organisch entwickelten.

Von Thomas Lackmann

„Nicht mehr Vater unser“ von Claudia Keller vom 18. April „Der kalte Konservative von der Glaubenskongregation war vor fünf Jahren vergessen“, wie Claudia Keller über das fünfjährige Konkordat von Papst Benedikt XVI.

„Teure Bagatellen“ von Rainer Woratschka vom 20. April und zum Tagesspiegel- Klinikführer Ich verfolge mit Interesse die sach- und fachkompetente Berichterstattung des Tagesspiegels über das Gesundheitswesen, die zum Beispiel mit dem Klinikführer für Berlin den anderen Gazetten glatt den Rang abgelaufen hat.

Es war eine Sturzgeburt, als Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) Mitte März verkündete, die von der schwarz- gelben Koalition geplante Verkürzung des Wehr- und Zivildienstes auf sechs Monate werde nicht erst im Jahr 2011, sondern bereits ab 1. Oktober beziehungsweise ab 1.

Von Matthias Schlegel
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