Alle Tagesspiegel-Artikel vom 12.01.2011
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Neue Konfuzius-Statue am Tiananmen-PlatzPeking - Eine knapp acht Meter hohe Statue des Philosophen Konfuzius überblickt seit Dienstag den Tiananmen-Platz in Peking. Die 17 Tonnen schwere Bronzestatue wurde am Eingang des Nationalmuseums auf der Ostseite des Platzes enthüllt.

LANDESBIBLIOTHEKKulturstaatssekretär André Schmitz hat die Kosten für eine Landesbibliothek auf dem Tempelhofer Feld nach unten korrigiert. Weil 4000 Quadratmeter Fläche ins künftige Humboldtforum verlagert werden, soll der Neubau nicht 270, sondern 250 Millionen Euro kosten.

Dem deutschen Aktienmarkt haben erfolgreich platzierte portugiesische Anleihen am Mittwoch Auftrieb gegeben. Sie schoben den Dax wieder über 7000 Punkte in Richtung seines letzten Hochs am 21.

FUSSBALL Kraft definitiv im Bayern-Tor Torwart-Talent Thomas Kraft wird beim Rückrundenauftakt definitiv Jörg Butt als Schlussmann des FC Bayern ablösen. „Kraft ist Torwart Nummer eins“, sagte Trainer Louis van Gaal.

Made in Moabit. Die leistungsstärkste Gasturbine der Welt.

Mit fünf großen Unternehmen ist Berlin-Brandenburg Europas größter Produktionsstandort für Gasturbinen. Und der bietet noch viel Potenzial. Dafür sind auch viele Forschungseinrichtungen verantwortlich, die hier ihren Sitz haben.

Von
  • Corinna Visser
  • Thorsten Scheimann

Der vor kurzem in Großbritannien enttarnte britische Polizist Mark Kennedy soll auch in Deutschland aktiv gewesen sein – etwa im Rahmen von Gipfelprotesten. Der Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko fordert nun von der Bundesregierung eine „lückenlose Aufklärung“ des Einsatzes von Kennedy in Deutschland.

Verleger von Vespers „Die Reise“ kritisiert Andres Veiels RAF-FilmDer Film „Wer wenn nicht wir“ von Regisseur Andres Veiel sorgt schon vor seiner Premiere im Wettbewerb der Berlinale für Widerspruch. Veiel hat die Liebesgeschichte zwischen der späteren RAF-Terroristin Gudrun Ensslin und dem Schriftsteller Bernward Vesper verfilmt, der sich 1971 das Leben nahm.

Schwarzer Block. Reinhold Beckmann (links) und Udo Lindenberg 1983 fahren zum Konzert im Palast der Republik. Beckmann war damals Tonassistent für ein ARD-Team.Foto: NDR

Bloß keine Panik: Eine Dokumentation rekonstruiert Udo Lindenbergs Auftritt in Ost-Berlin. Gedreht wurde sie von Reinhold Beckmann, der 1983 im mitreisenden ARD-Team Tonassistent war.

Von Kerstin Decker

Vor allem ist es die Linke selbst, die den Humus für den Spaltpilz abgibt. Diese mühsam zusammengeleimte Verbindung von disziplinierter PDS und exzentrischen Linkssektierern, von gerade erst zur Raison gekommenen Realpolitikern und radikalen Doktrinären steckt voller Sollbruchstellen.

Von Hermann Rudolph

Bei der Polizei sind am Mittwochmorgen mehrere Notrufe aus S-Bahnzügen eingegangen: Verschiedene Fahrgäste berichteten, dass sich im Zug ein Mann befinde, der mit zwei Äxten unterwegs war und in Handygesprächen ankündigte, jemanden umbringen zu wollen.

Von André Görke
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