Alle Tagesspiegel-Artikel vom 25.01.2011
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Jürgen Zöllner.

Der Etat der Einstein-Stiftung ist mehr als halbiert worden. Das geht aus einem Haushalts- und Wirtschaftsplan für 2011 hervor, der dem Tagesspiegel vorliegt. Danach plant die Stiftung Ausgaben von rund 15 Millionen Euro.

Von Amory Burchard

Es ist ja nicht so, dass bei Borussia Mönchengladbach gerade akuter Mangel an schlechten Nachrichten besteht. Zusätzlich zur anhaltenden Sorge um den Verbleib in der Fußball-Bundesliga erreichte den Klub gestern eine weitere traurige Kunde.

Von Stefan Hermanns

FUSSBALL Slomka verlängert in Hannover Mirko Slomka bleibt bis 2013 Trainer bei Hannover 96. Der Bundesliga-Dritte gab bekannt, dass Slomka seine mündliche Zusage gegeben habe.

Hellmut Königshaus.

Der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus hat in seinem ersten Jahresbericht Führungsschwächen und eine unzureichende Ausbildung bei der Bundeswehr angeprangert. Das Kanzleramt rückt von Guttenbergs Reformplänen ab.

Von Robert Birnbaum

Der Rekordgewinn des Industriekonzerns Siemens hat Anleger am deutschen Aktienmarkt am Dienstag nicht aus der Reserve gelockt. „Gute Zahlen werden derzeit nur als Bestätigung für den jüngsten Aufwärtstrend gesehen, und ob der in den kommenden Monaten tatsächlich anhält, bleibt die große Unbekannte“, sagte ein Börsianer.

„Deutsch ist, mit dem Fahrrad zur ,Zauberflöte’ fahren zu können“, hat der ehemalige Berliner Kultursenator Christoph Stölzl jüngst gesagt. Die Musikergewerkschaft „Deutsche Orchestervereinigung“ (DOV) befürchtet, dass dies nicht mehr lange so bleiben wird.

Seit zwei Wochen sitzt der Fußballtrainer einer Karlshorster Jugendmannschaft wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs in Untersuchungshaft. Nun wurde bekannt, dass es ein siebenjähriger Junge aus Berlin war, an dem er sich „sexuell vergangen“ haben soll, wie es in der Staatsanwaltschaft hieß.

Berlin - Nach mehrstündiger Debatte und einem Geschlossenheitsappell des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel hat sich die SPD-Bundestagsfraktion mehrheitlich darauf festgelegt, die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan zu unterstützen. Mehr als zwei Drittel der Fraktion stimmten am Dienstag einem entsprechenden Entschließungsantrag der Fraktionsspitze zu.

Die Wachstumsperspektiven für 2011 und die kommenden Jahre werden von den Topmanagern rund um den Globus so optimistisch eingeschätzt wie seit 2007 nicht mehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse-Coopers (PWC) unter 1100 Vorstandschefs, die am Dienstagabend auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos präsentiert wurde.

Das Werderaner Baumblütenfest lockt jedes Jahr viele tausend Menschen an.

Das Potsdamer Polizeipräsidium warnt davor, das Baumblütenfest in Werder (Potsdam-Mittelmark) mit dem geplanten Sicherheitskonzept zu genehmigen. Die Behörde moniert, die Stadt habe aus dem Unglück bei der Loveparade 2010 in Duisburg nicht genug Konsequenzen gezogen.

Leistet sich ein Staat grobe Fehler in der Bekämpfung des Terrors, wächst auch die Gefahr für andere Länder. Es erscheint notwendig, dass die internationale Staatengemeinschaft trotz Differenzen stärker kooperiert – und neue Wege einschlägt.

Von Frank Jansen

Die Hinrichtung per Giftspritze in den USA ist veraltet. Seit mehr als fünf Jahren ist bekannt, dass die angeblich "humane" Spritze mitunter einen langsamen und qualvollen Tod bereitet. Schuld daran ist das jetzt knapp gewordene Thiopental.

Von Alexander S. Kekulé

Wenn Menschen, die 23 Jahre lang unter einem Diktator gelitten haben, plötzlich auf die Straße gehen und das Regime stürzen – wie in Tunesien –, wittern Demokraten das Entstehen einer neuen Demokratie. Und sie freuen sich darauf. Doch im Nahen Osten existiert ein dritter Weg: der Islamismus.

Von Malte Lehming

Südsudan wird unabhängig, aber Afrika darf das nicht zum Präzedenzfall machen. In der Tat dürfte es nach dem Referendum schwerer werden, das Unabhängigkeitsstreben anderer Teilregionen zu zügeln.

Von Wolfgang Drechsler

Wann reicht es eigentlich? Erneut fühlen sich der Berliner Senat und die Landesregierung in Brandenburg von der S-Bahn falsch informiert. Man kann auch sagen: hinters Licht geführt.

Von Klaus Kurpjuweit

Die Übergangsregierung in Tunesien bleibt unter Druck. Mehr als tausend Menschen protestierten am Dienstag vor dem Regierungssitz in Tunis gegen das Kabinett von Ministerpräsident Mohammed Ghannouchi.

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