Alle Tagesspiegel-Artikel vom 26.08.2012
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DAS SCHIFFDas Schiff wurde 1995 als „Galaxy“ bei der Meyer Werft in Papenburg auf Kiel gelegt, 2009 auf der Lloyd Werft in Bremerhaven umgebaut und anschließend als „Mein Schiff 1“ von Tui Cruises als erstes Schiff der Flotte übernommen. Schiffslänge: 262,5 Meter Schiffsbreite: 32,2 Meter Vermessung: 76 998 BRZ Anzahl Decks: 13 Passagierkabinen: 962 Restaurants: 9 Bars & Lounges: 11 Besatzungsstärke: 780 Antrieb: Diesel Geschwindigkeit: 21,5 kn THEMENREISEN Sogenannte Themenreisen sind bei nahezu allen Reedereien zu finden, mal mehr, mal weniger ausgeprägt: Garten, Golf, Gourmet, Kunst, Sport, Musik, Unterhaltung, Wellness.

Wenn es bei einer Besprechung oder Konferenz keinen Kaffee gibt, sollten sich alle Teilnehmer danach richten. Es ist kein guter Stil, wenn ein Mitarbeiter sich einen Becher Kaffee aus der Büroküche ins Meeting mitnimmt, sagt Agnes Jarosch vom Deutschen Knigge-Rat in Bonn.

UmweltbilanzDie Meyer-Werft will die Umweltbilanz ihrer Schiffe verbessern. „Keine Reederei und keine Werft hat ein Interesse an dreckigen Schiffen“, sagt Geschäftsführer Lambert Kruse im emsländischen Papenburg.

Die Statistiker haben vor allem Daten der polizeilichen Kriminalstatistik (PSK), der Meldeämter und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ausgewertet. Der Anstieg der Kriminalität um 4,1 Prozent ist also bereits seit Veröffentlichung der PSK im April bekannt.

Am 1. September ist Ausbildungsstart. Vielen Jugendlichen fällt der Wechsel von der Schule in die Arbeitswelt nicht leicht. Worauf sie achten sollten.

Von Marion Koch

DIE MESSEDie Ifa in Berlin ist die weltweit größte Messe für Unterhaltungselektronik und Hausgeräte. Konkurrenz-Schauen wie die CES in Las Vegas habe sie „in allen wesentlichen Kennzahlen seit mittlerweile fast drei Jahren überholt“, sagt Messe-Geschäftsführer Christian Göke.

Es ist eine bemerkenswerte Wandlung: Das einst vor Wirtschaftskraft nur so strotzende Nordrhein-Westfalen ist zum Problemfall geworden und zählt nicht mehr zum Lager der starken Länder. Und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft scheint sogar in eine Rolle schlüpfen zu wollen, die ihre sozialdemokratischen Vorgänger Johannes Rau, Wolfgang Clement und Peer Steinbrück nie und nimmer gespielt hätten: Fähnleinführer der schwächeren Länder.

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