Alle Tagesspiegel-Artikel vom 02.10.2012
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Ribery ließ den Schwung der vergangenen Wochen vermissen, und Thomas Müller agierte zu verhalten.

Der FC Bayern München verliert Spiel eins nach der Kritik von Sportvorstand Sammer gegen Bate Borissow. Der Rekordmeister erlaubte sich bei der 1:3-Niederlage in der Champions League zu viele Fehler und agierte in der Offensive zu umständlich.

Diese Neuköllner sind so, wie sie sich Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky eigentlich wünscht: engagiert, anständig, hilfsbereit. Doch die Rütli-Gärtner müssen weichen - für ein Prestigeprojekt Buschkowskys, dessen Zustandekommen noch nicht einmal sicher ist. Ein Neuköllner Dilemma.

Von Tiemo Rink

Der frühere Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, Michael Ballack, hat am Dienstag in einer über seine Anwaltskanzlei verbreiteten Mitteilung sein Karriereende bekannt gegeben. Den Abschied im Wortlaut lesen Sie hier.

Ruheloser Ort. In den Zentren Syriens werden auch Kirchen angegriffen.

Die heftigen Kämpfe in Aleppo dauern an. Während die UN immer mehr Flüchtlinge verzeichnet hat Syriens Außenminister Walid al-Muallim seinen Auftritt vor der UN-Vollversammlung am Montag genutzt, um die Türkei, Saudi-Arabien und weitere Nahost-Staaten erneut zu beschuldigen, die Rebellen militärisch zu unterstützen.

Balkonien. Verreist waren Hannelore Janke und ihr Mann schon lange nicht mehr. Dafür haben sie es sich zu Hause schön gemacht.

Am Ende des Monats muss ein 50er im Geldbeutel bleiben, sonst hat Frau Janke keine Ruhe. Ihre Rente ist klein, so klein, wie viele Renten bald sein könnten. Von Armut spricht sie nicht. Sie sagt nur: „Es darf eben nichts kaputtgehen“.

Von Julia Prosinger

Die Bundesregierung hält an ihrem Ziel fest, bis 2020 in Deutschland eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen. Doch angesichts der geringen Absatzzahlen wachsen die Zweifel an diesem Vorhaben. Was tut jetzt not?

Von
  • Henrik Mortsiefer
  • Matthias Schlegel
  • Simone Schelk
JPMorgan sprang der im Zuge Finanzkrise von der Insolvenz bedrohten Investmentbank Bear Sterns 2008 zur Hilfe - mit Unterstützung der US-Notenbank.

Kurz vor Ausbruch der Finanzkrise verkaufte die Investmentbank Bear Sterns mehr als hundert faule Wertpapiere. Der Schaden für die Anleger war immens; auf das Milliardengeschäft folgte der Zusammenbruch. Heute gehört die Bank zum JPMorgan-Imperium, das sich jetzt gegen die Betrugsvorwürfe wehren muss.

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