Alle Tagesspiegel-Artikel vom 28.10.2012
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Berlin hat am Wochenende sein 775-jähriges Stadtjubiläum gefeiert und an die wechselvolle Geschichte der Stadt an der Spree erinnert. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) rief dabei zu mehr Toleranz und Weltoffenheit auf.

Von Christoph Stollowsky

Berlin hat an diesem Wochenende sein 775-jähriges Stadtjubiläum gefeiert und an die wechselvolle Geschichte der Stadt an der Spree erinnert. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) rief dabei zu mehr Toleranz und Weltoffenheit auf.

Deutschland lehnt einen weiteren Schuldenschnitt für Griechenland bislang ab.

Seit Wochen fordert der Internationale Währungsfonds (IWF) einen zweiten Schuldenschnitt für Griechenland. Käme es dazu, würde erstmals auch der Steuerzahler direkt zur Kasse gebeten werden. Berlin sperrt sich daher gegen die Pläne, die jetzt auch in Brüssel auf dem Tisch liegen.

Von Albrecht Meier
In wenigen Tagen beginnt der 18. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas, bei dem Wen Jiabao und Präsident Hu Jintao die Führung an die nächste Generation übergeben wollen.

Das angebliche Milliarden-Vermögen des chinesischen Regierungschefs soll "nicht existieren". Es ist das erste Mal, dass die Familie eines Spitzenfunktionärs öffentlich gegen einen ausländischen Medienbericht vorgeht.

Der griechische Journalist Kostas Vaxevanis hatte in dem Magazin „Hot Doc“ die Namen mutmaßlicher griechischer Kontoinhaber in der Schweiz publiziert.

Ein Magazin macht Namen von griechischen Kunden einer Schweizer Bank öffentlich - jetzt gehen Polizei und Staatsanwalt gegen den verantwortlichen Journalisten vor. Eine CD mit diesen Daten hatte Griechenlands Finanzminister 2010 von seiner damaligen französischen Amtskollegin Christine Lagarde bekommen - später ging die CD im Ministerium "verloren".

Von Gerd Höhler
Franz Müntefering, ehemaliger SPD-Chef, tritt 2013 nicht erneut für den Bundestag an.

Alte Politiker sind weder klüger noch mit einem besseren Charakter gesegnet als jüngere. Sie sind aber freier, das wirkt sich positiv aus. Sie müssen keine Rücksicht nehmen. Warum wird Typen wie Müntefering, Ströbele oder Baum in der aktiven Politik brauchen.

Von Harald Martenstein

Wohnen im ersten Geschoss: Top oder Flop? Unsere Autoren streiten sich. Unten wohnt nur noch, wer nicht anders kann, körperlich oder finanziell, meint Frida Thurm. Harald Martenstein hingegen liebt seine "Beletage".

Von
  • Frida Thurm
  • Harald Martenstein

Gemüsebrühe kennen wir nur im Glas oder als Würfel. Doch man kann den Rohstoff auch zu Hause herstellen – ganz ohne Glutamat und Salz. Ein Selbstversuch mit Gebrauchsanleitung.

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