Christine Lagarde: Alle Nachrichten zur EZB-Chefin – Seite 6
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Thema

Christine Lagarde

Eine Frau bettelt vor einer Bankfiliale in Athen.

Griechenland will kein "failed State" sein, der seine Schulden beim IWF nicht bezahlen kann. Dies macht die Ankündigung des Finanzministers Varoufakis deutlich. Dennoch droht die Regierung in Athen zu scheitern - dem Land droht wieder eine Rezession. Ein Kommentar.

Albrecht Meier
Ein Kommentar von Albrecht Meier
 230 gepanzerte und ungepanzerte Humvees schicken die USA in die Ukraine.

Noch sind es keine schweren Waffen, die die Vereinigten Staaten in die Krisenregion entsenden, sondern nur geländegängige Fahrzeuge und Radargeräte. Doch es ist eine deutliche Warnung an Russland. Der internationale Währungsfonds bewilligt derweil Milliardenhilfen für die Ukraine.

Alexis Tsipras, der neue griechische Premier, versteht unter Reformen etwas ganz anderes als die meisten seiner EU-Kollegen.

Fast alle in Euroland, allen voran die Bundesregierung, fordern von Griechenland eine "Fortsetzung des Reformkurses". Aus dem schönen, alten Wort "Reform" ist ein Kampfbegriff geworden. Es wird unkritisch und inflationär verwendet. Ein Kommentar.

Harald Schumann
Ein Kommentar von Harald Schumann
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erklärte in Washington, von einer weltweiten Wirtschaftskrise könne keine Rede sein.

Der Internationale Währungsfonds fordert Maßnahmen zur Ankurbelung des Wachstums. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble warnt davor, die Weltwirtschaft in die Krise zu reden. Sein Amtskollege aus Sierra Leone richtet einen dramatischen Appell an die versammelten Banker und Minister.

Von Rolf Obertreis
Hollande und Trierweiler in einer Archivaufnahme.

Frankreich muss sein Wirtschaftsmodell überdenken – es reicht nicht, wenn Präsident Hollande sich jetzt als „Sozialdemokrat“ bezeichnet. Trotzdem zwingt niemand die Franzosen, ihren Mindestlohn aufzugeben. Und auch bei der nötigen Lockerung auf dem Arbeitsmarkt ist mehr Augenmaß angebracht als bei den deutschen Hartz-IV-Reformen.

Von Albrecht Meier

Es wird eng für Giorgos Papakonstantinou, den früheren griechischen Finanzminister: Dem 52-jährigen Politiker droht ein Strafverfahren wegen Amtsmissbrauchs, Untreue und Urkundenfälschung. Er wird beschuldigt, die sogenannte „Lagarde-Liste“, eine Steuer-CD mit den Namen griechischer Kontoinhaber in der Schweiz, manipuliert zu haben, um Verwandte zu schützen.

Von Gerd Höhler
Foto: dpa

Es wird eng für Giorgos Papakonstantinou, den früheren griechischen Finanzminister: Dem 52-jährigen Politiker droht ein Strafverfahren wegen Amtsmissbrauchs, Untreue und Urkundenfälschung. Er wird beschuldigt, die sogenannte „Lagarde-Liste“, eine Steuer-CD mit den Namen griechischer Kontoinhaber in der Schweiz, manipuliert zu haben, um Verwandte zu schützen.

Von Gerd Höhler

Kurz vor Jahresende schwingt sich der deutsche Leitindex zu neuen Höhen auf. Für gute Laune unter den Anlegern sorgt vor allem die US-Wirtschaft.

Griechenlands früherer Finanzminister Giorgos Papakonstantinou muss sich wahrscheinlich demnächst vor einem Sondergericht verantworten. Das Parlament in Athen beschloss am frühen Dienstagmorgen mit großer Mehrheit, die Immunität des ehemaligen Ministers aufzuheben.

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