
Nach mehr als drei Jahren Pause lud Berlins Wirtschaftsnetzwerk VBKI wieder führende Köpfe der Berliner Stadtgesellschaft zum Ball. Es war nicht alles so wie früher.

Nach mehr als drei Jahren Pause lud Berlins Wirtschaftsnetzwerk VBKI wieder führende Köpfe der Berliner Stadtgesellschaft zum Ball. Es war nicht alles so wie früher.

Sieben Stunden und viele Jahre in der gay community in New York: Zum Auftakt zeigt das Residenztheater München „Das Vermächtnis“

Regisseur Volker Schlöndorff wurde bei der Filmpreis-Gala mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet, einer Lola fürs Lebenswerk. Auf einer Fahrt durch Berlin zeigt er die wichtigsten Schauplätze seines Schaffens.

Ilker Cataks „Das Lehrerzimmer“ gewinnt die Goldene Lola, aber „Im Westen nichts Neues“ ist mit neun Preisen der erfolgreichste Film. Die Filmakademie hat salomonisch entschieden.

Die meisten Auszeichnungen gewann „Im Westen nichts Neues“. Die Auszeichnung für den besten Spielfilm aber bekam überraschend eine andere Produktion.

Am Freitag wird der Deutsche Filmpreis verliehen. Ein Gespräch mit den drei Regie-Nominierten Sonja Heiss, Edward Berger und Ilker Çatak über ihre Persönlichkeit am Set, Herausforderungen und das deutsche Kino.

Zar Amir Ebrahimi ist für den Deutschen Filmpreis nominiert. Heute lebt die iranische Schauspielerin im Exil in Frankreich.

Wer will schon die Nebenfigur im eigenen Leben sein? Sophie Linnenbaums originelles Kinodebüt macht aus dieser Frage eine Satire auf die Klassengesellschaft.

„Im Westen nichts Neues“ ist verdientermaßen in zwölf Kategorien nominiert, aber der deutsche Film hat in diesem Jahr auch mehr zu bieten. Wird die Lola-Verleihung wieder eine einseitige Veranstaltung?

Die Filmakademie hat die Nominierungen für die Lolas bekannt gegeben. Großer Favorit ist „Im Westen nichts Neues“.

Der Silberne Bär für Christian Petzold zeigt ein Problem des Filmpreises auf. „Roter Himmel“ hat es dort nicht mal auf die Longlist geschafft.

Das Brasch-Biopic „Lieber Thomas“ erhält neun Preise. Aber es spricht eher für die Monokultur des deutschen Kinos als für die Qualität des Films.

In Berlin wurde die Lola vergeben. Als bester Hauptdarsteller wurde Albrecht Schuch ausgezeichnet.

Am Freitag findet in Berlin die Filmpreis-Gala statt. Bei der 72. Lola-Verleihung ist das Brasch-Biopic „Lieber Thomas“ Favorit. Ein Krisenreport.

Vor 25 Jahren wurde der philosophisch grundierte Thriller „Lola rennt“ gedreht. Tom Tykwer hat sein Meisterwerk nun modernisiert – und führt es selbst vor.

An Albrecht Schuch kommt im deutschen Kino derzeit keiner vorbei. Jetzt spielt er den Dramatiker und Regisseur Thomas Brasch in dem Biopic „Lieber Thomas“.

Lolas für Babelsberg: „Fabian oder Der Gang vor die Hunde“ erhielt zwei Auszeichnungen, musste sich in der Hauptkategorie aber geschlagen geben. Auch „Tides“ ging nicht leer aus.

Im Wettkampf um die „Lolas“ räumt eine Tragikomödie ab. Auch Senta Berger jubelt – die 80-Jährige erhält eine besondere Ehrung.

Am Freitagabend steigt die 71. Filmpreis-Gala im Berliner Palais am Funkturm - live, nicht virtuell. Ein Überblick.

Die Nominierungen für die diesjährigen Lolas stehen fest. Auch Philipp Stölzls "Schachnovelle" und Maria Schraders "Ich bin dein Mensch" gehen ins Rennen.

Filmkomponist Karim Sebastian Elias über den Reiz der Unsichtbarkeit und seine Musik für „Ku’damm 63“. Ein Interview.

Im ARD-Krimi aus Rostock greift eine verzweifelte Arbeiterin zur Waffe. Und das Kommissarsduo kämpft um seine Beziehung

Am Donnerstag hätte die Berlinale begonnen. Was der Ausfall des größten Kulturereignisses in Berlin bedeutet – und Perspektiven für die Zeit nach Corona.

Die dänische Säufer-Tragikomödie ist der beste europäische Film im Corona-Jahr. Paula Beer gewinnt für ihre Hauptrolle in "Undine".

Verzögerte Produktionen, gestoppte Filmstarts: Das hat auch Folgen für die nächste Verleihung der deutschen Filmpreise.

Burhan Qurbanis kühne Adaption von „Berlin Alexanderplatz“ erzählt den zeitlosen Klassiker aus der Perspektive eines afrikanischen Geflüchteten.

Die Lola-Verleihung war eine Werbesendung für den deutschen Film. Mit Debüts wie „Systemsprenger“ sieht die Zukunft rosig aus.

Nora Fingscheidts Berlinale-Gewinner räumt beim Deutschen Fimpreis ab. Albrecht Schuch gewinnt gleich zwei Darstellerpreise.

Zum 70. Mal werden die Deutschen Filmpreise verliehen, als TV-Gala am Freitagabend. Die Top-Filme, die Stars im Wohnzimmer, die akute Krise: eine Vorschau.

In der Coronakrise muss auch der Deutsche Filmpreis umdenken. Auf Saalpublikum wird diesen Freitag verzichtet, stattdessen wird es 105 Live-Schalten geben.

Am Freitag wird der Deutsche Filmpreis verliehen, per TV-Gala. Filme gucken, Podcasts hören, frühere Gewinner anschauen: Wie und wo man sich warmlaufen kann.

Er heult beim „König der Löwen“ und probte schon die Oscar-Rede. Schauspieler Edin Hasanović über einen schweren Unfall und bosnische Herzensmusik.

Die TV-Sender könnten sich mit der Filmpreis-Gala selbst ein Fest bereiten. Nein, zur besten Sendezeit läuft am 24. April wie gehabt der Freitags-Spielfilm.

Die Lolas werden in einer live übertragenen Fernsehgala verliehen. Am 24. April läuft die Show, bei der sich viele Stars aus ihren Wohnzimmern dazuschalten.

Die Auswahl der Mitglieder der Deutschen Filmakademie ist weitgehend vorhersehbar. Sie bildet aber nicht die Bandbreite des Kinojahrgangs ab.

Edgar Reitz wird beim Deutschen Filmpreis für seine Verdienste für das Kino ausgezeichnet. Die neue Doku „Mit 800 Mal einsam“ porträtiert den Regisseur.

Welket Bungué spielt die Hauptrolle im Berlinale-Wettbewerbsfilm „Berlin Alexanderplatz“. Es geht um Fremdheit, ums Ankommen – irgendwie auch seine Geschichte.

Der Filmemacher Burhan Qurbani über Migranten, die deutsche Verantwortung und seinen Wettbewerbsbeitrag „Berlin Alexanderplatz“, der in der Gegenwart spielt.

Kein Jazzkonzert mit Tom Schilling & The Jazz Kids: Am Donnerstagabend sang der Schauspieler im Waschhaus und glänzte mit musikalischem Querschlag.

Der Film "Systemsprenger" erzählt von einem schwer erziehbaren Mädchen. Produzent Peter Hartwig betont die Wichtigkeit des Themas.
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