Alle Tagesspiegel-Artikel vom 27.05.2012
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Der Australier Mark Webber freut sich über seinen Sieg in Monaco.

Zum zweiten Mal nach 2010 hat Red-Bull-Pilot Mark Webber den Grand Prix von Monte Carlo gewonnen. Teamkollege Sebastian Vettel zeigte trotz aussichtsloser Startsituation Kampfgeist. Michael Schumacher wurde von technischen Problemen geplagt.

Ein junger Mann benahm sich in der Nacht in einem Bus daneben und bedrohte die Mitfahrenden. Als der Busfahrer das unterbinden wollte, schlug er ihm ins Gesicht. Sein Versuch, auch noch die Geldkassette zu klauen, misslang ihm aber.

Die Gewinnzahlen der 21. Ausspielung am gestrigen Sonnabend wurden erst nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe gezogen.

Hannover - Der Fachkräftemangel in Deutschland nimmt immer dramatischere Formen an. Mehr als 110 000 Ingenieursstellen könnten derzeit mangels Bewerbern nicht besetzt werden, berichtet der Verein Deutscher Ingenieure.

Berichterstattung zur verzögerten Flughafeneröffnung „Willy Brandt“ Mit Bestürzung, eher aber mit zunehmender Wut liest man die immer neuen Verzögerungsmeldungen und die Meldungen darüber, was alles verabsäumt worden ist. Immer drängt sich dabei die Frage auf, wofür gab und gibt es eigentlich einen Aufsichtsrat?

Eine Supermarktkassiererin, die einen 1,30 Euro-Pfandbon unterschlug, eine Altenpflegerin, die ihren Arbeitgeber verpfiff – die bundesweit meistdiskutierten Arbeitsrechtsfälle der letzten Zeit kommen aus Berlin, und es gibt auffällige Parallelen zwischen „Emmely“ und Brigitte Heinisch, die am Freitag ihren Streit mit Vivantes beendet hat und nun 90 000 Euro reicher ist. Beide hatten denselben Anwalt, beide dieselbe Richterin, die mit umstrittenen Urteilen ihre Klagen zuvor abwies, beide hatten Verdi und Unterstützerkomitees an ihrer Seite, beide bekamen zu guter Letzt Recht.

Von Jost Müller-Neuhof

Über Friedrich den Großen darf im Jubiläumsjahr auch gelacht werden – in der Ausstellung „Pommes Fritz“ im Turm des Großen Waisenhauses.

Im Streit. Probleme am Arbeitsplatz sollte man rechtzeitig lösen und sich nach einem eigenen Fehlverhalten entschuldigen. Sonst kann die Zweckgemeinschaft schnell zur Schreckgemeinschaft werden. Foto: dpa

Es gibt viele Gründe, warum Kollegen aneinandergeraten. Kommt es zum Konflikt, hilft meist nur ein offenes Gespräch. Zur Not mit dem Chef als Mediator.

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